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Nach der Auftaktniederlage in Nürnberg empfing Hertha BSC Berlin am vergangenen Wochenenden den Hamburger SV.
Für das Spiel gegen die Hanseaten hatte sich Hertha viel vorgenommen. Die knapp 50.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion sahen einen verhaltenen Beginn beider Mannschaften. Nach rund zwanzig Minuten musste Christoph Janka nach einem Zusammenprall mit HSV-Keeper Jaroslav Drobny das Feld mit Verdacht auf Jochbeinbruch verlassen. Für Janka kam Andre Mijatovic. Nur kurze Zeit später gingen die Gäste in Führung. Marcel Jansen traf nach Vorarbeit von Dennis Diekmeier (24.). Der Treffer gab dem HSV Sicherheit. Fortan war Hamburg die aktivere Mannschaft und erspielte sich die besseren Tormöglichkeiten. Den letzten Angriff vor der Halbzeitpause schlossen die Nordstädter dann auch erfolgreich ab. Mladen Petric traf per Kopf zur 0:2-Führung.
Nach dem Wechsel änderte sich zunächst wenig. Hertha war bemüht in der Offensive. Es fehlte aber an Durchschlagskraft. Mitte der zweiten Hälfte bekam HSV-Verteidiger Bruma einen Schuss von Peter Niemeyer an die Hand, der Schiedsrichter entschied aber auf Weiterspielen (68.). Eine Minute später kam Andi aus guter Position zum Abschluss, sein Schuss war aber zu ungefährlich. In der Schlussphase wurde Berlin immer stärker und dafür schließlich in der 81. Minute auch belohnt. Pierre-Michelle Lasogga verkürzte mit einem Kopfball auf 1:2. In der Folge drängte Hertha auf den Ausgleich, konnte die Niederlage letztendlich aber nicht mehr abgewenden.
Berlin rutschte in der Tabelle auf den 15. Tabellenplatz ab. Am Samstag, den 04. Februar, gastiert Hannover 96 im Berliner Olympiastadion.
Noch vor der Winterpause entschieden Trainer Markus Babbel und die Vereinsführung von Hertha BSC Berlin die Zusammenarbeit zu beenden. Anschließend verkündete der Club, dass Michael Skibbe nach dem Jahreswechsel Cheftrainer in Berlin werden wird.
Beim letzten Pflichtspiel, der DFB-Pokal-Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern, übernahm vorübergehend der ehemalige Co-Trainer Rainer Widmayer. Unter ihm feierte die Hertha zu Hause einen 3:1-Erfolg über die Gäste aus der Pfalz und zog damit in das Viertelfinale des Pokals ein. Dort trifft Andi und seine Mannschaft im Berliner Olympiastadion auf den Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach. Und auch in der Liga kann der der Bundesligaaufsteiger auf eine gute Hinserie zurückblicken. Mit 20 Punkten aus 17 Spielen überwinterten die Blau-Weißen auf einem komfortablen 11. Tabellenplatz.
Am 03.01.2012 bat dann der neue Coach Michael Skibbe und seine Co-Trainer Edwin Boekamp zur ersten Einheit. Nach einem 3:2-Sieg am Freitag im Testspiel gegen den VfL Osnabrück ging es am Samstag für die Hertha-Spieler ins Trainingslager nach Antalya in die Türkei. An der türkischen Riviera fand die Mannschaft optimale Bedingungen vor. Bei rund 14. Grad und perfekten Platzverhältnissen stand am Sonntagvormittag das erste Training auf dem Programm. Seitdem fordert Michael Skibbe seine Jungs bis zu dreimal am Tag. "Wir bereiten uns intensiv auf die Rückrunde vor. Da sind größere Belastungen ganz normal", so Skibbe. Bis zum 14.01. bleibt der Hertha-Tross noch in Antalya, bevor es dann wieder zurück in die Heimat geht. Richtig ernst wird es für Andi und seine Kollegen dann am 21.01., wenn Berlin zum ersten Punktspiel nach der Winterpause beim 1. FC Nünberg gastiert.
Am 16. Spieltag unterlag Hertha im Berliner Olympiastadion Schalke 04 mit 1:2.
Am Freitagabend gastierte mit dem FC Schalke der Tabellenvierte in der Hauptstadt. Berlin begann selbstbewusst und erarbeitete sich Feldvorteile, ohne aber wirklich gefährliche Tormöglichkeiten herauszuspielen und so gab es in der Anfangsphase wenig Höhepunkte. Dies änderte sich dann in der 20. Spielminute, als die Gäste ihren ersten nennenswerten Angriff erfolgreich abschlossen. Klas Jan Huntelaar traf nach einer Flanke aus spitzem Winkel zur Schalker Führung.
Es dauerte nur fünf Minuten, ehe Hertha der Ausgleich gelang. Eine Ecke von Raffael köpfte Adrian Ramos zum 1:1 ein. Beide Mannschaften taten sich auch in der Folge schwer den Gegner in Bedrängnis zu bringen. Kurz vor der Pause schockte dann aber Teemu Pukki die Hertha. Der Finne traf aus 16 Metern zum 1:2-Halbzeitstand genau in den Winkel und ließ Berlins Keeper Thomas Kraft keine Abwehrchance.
Berlin war nach dem Wechsel bemüht, aber Schalke machte es den Gastgebern schwer. Die Elf von Trainer Huub Stevens stand in der Defensive sehr kompakt und ließ kaum Torchancen zu. Hertha-Coach Markus Babbel versuchte mit der Einwechslung von Tunay Torun und Ronny noch einmal neuen Schwung in die Offensive zu bringen. Schalke ließ aber nichts mehr zu und sicherte sich damit die drei Punkte im Berliner Olympiastadion.
„In den nächsten beiden Spielen müssen wir uns straffen und punkten, beziehungsweise die nächste Runde erreichen“, so Andi im Hinblick auf die Auswärtspartie am kommenden Wochenende in Hoffenheim (17.12.), sowie dem Pokalspiel am 21.12. zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern.
In einem spannenden Spiel trennte sich Hertha BSC Berlin und Bayer Leverkusen 3:3-Unentschieden.
Es dauerte nicht lange bis die rund 45.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion den ersten Aufreger zu sehen bekamen. Nach einer Flanke von Levan Kobiashvilli ging Leverkusens Schwaab im Sechzehner in der 5. Spielminute mit der Hand zum Ball. Kobiashvilli scheiterte aber beim fälligen Strafstoß an Bayer-Schlussmann Bernd Leno. Hertha zeigte sich jedoch davon unbeeindruckt und ging nach sieben Minuten in Führung. Andi spielte zu Raffael, der legte quer und Pierre Lasogga traf zum 1:0. Berlin war aggressiv und erspielte sich auch in der Folge viele Torchancen. Nach einer Freistoßflanke war es dann aber der Leverkusener Ömer Toprak, der den Ball mit dem Kopf zum 2:0 ins eigene Tor lenkte (17.). Die Antwort der Gäste ließ dann aber nicht lange auf sich warten. Erin Derdiyok gelang in der 24. Spielminute der Anschlusstreffer. Daraufhin kam Bayer Leverkusen immer besser in die Partie und trat in der Offensive einige Mal gefährlich in Erscheinung. Es blieb aber beim 2:1-Pausenstand.
Die zweite Hälfte hatte vorerst wenig Höhepunkte zu bieten, ehe schließlich Leverkusen in der 64. Minute erneut durch Derdiyok den Ausgleichstreffer erzielte. Fortan drängte die Werkself auf die Führung und belohnte sich in der 79. Minute. Nach Vorarbeit von Sidney Sam traf wiederum Derdiyok. Aufgrund der Spielanteile war die Führung von Leverkusen durchaus verdient. Berlin zeigte aber nach dem Gegentreffer Moral und setzte die Defensive der Elf von Bayer-Trainer Robin Dutt gehörig unter Druck. Nur drei Minuten später drückte Lasogga eine Hereingabe von Kobiashvilli aus kurzer Distanz über die Linie, so dass sich beide Mannschaften mit einem Punktgewinn zufrieden geben mussten.
Am Samstag, den 03.12.2011 trifft Hertha am Betzenberg auf den 1. FC Kaiserslautern.
In der Auswärtspartie beim SC Freiburg musste sich Hertha BSC Berlin trotz eines Zwei-Tore-Vorsprungs am Ende mit einem Punkt zufrieden geben.
Die 1. Halbzeit verlief für die Berliner nach Maß. In der Defensive stand Hertha kompakt und kam selbst durch schnelles Konterspiel immer wieder gefährlich vor das Tor des SC Freiburg. In der 20. Minute brachte dann Adrian Ramos die Berliner mit 0:1 in Führung und Peter Niemeyer legte kurz vor dem Halbzeitpfiff noch den zweiten Treffer nach (45.).
Nach dem Wechsel zog sich Berlin ein wenig zurück, blieb aber stets gefährlich. Ramos hatte bei zwei schnellen Gegenstößen die Möglichkeit für die Vorentscheidung zu sorgen. Der Kolumbianer scheiterte aber jeweils am Freiburger Schlussmann. Auf der Gegenseite verkürzte stattdessen der eingewechselte Stefan Reisinger auf 1:2 (61.).
Fortan entwickelte sich eine offene Partie mit Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Freiburg drängte in der Schlussphase auf den Ausgleichstreffer und jubelte in der 81. Minute, als der Ball im Netzt zappelte. Doch die Freude der Gastgeber währte nur kurz, da der Schiedsrichter Markus Wingenbach den Ball noch nicht frei gegeben hatte und somit den Treffer zu Recht nicht anerkannte. Für Berlin hatte Ramos noch einmal eine dicke Chance, die aber ungenutzt blieb. In der fünften Minute der Nachspielzeit kam der Ball in den Hertha-Strafraum und Reisinger drückte schließlich den Ball zum bitteren 2:2-Ausgleich über die Linie.
„Es ist unglaublich, kurz vor Schluss so ein Gegentor zu bekommen. Wir müssen unsere Konter sauber ausspielen und die Entscheidung erzwingen – dann brennt nichts mehr an. Aber uns hat die Klarheit gefehlt. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht.“, zeigte sich Andi unmittelbar nach der Partie sehr enttäuscht.
Soziales Engagement von Kindern und Jugendlichen kann nicht als selbstverständlich erachtet werden, sondern ist und bleibt außergewöhnlich und verdient unsere volle Unterstützung!“ Dieser Leitgedanke von Dr. Florian Langenscheidt, dem Vorsitzenden der Kinderhilfsorganisation Children for a better World e.V. ist die Grundlage für die Aktion „JUGEND HILFT“
Mit dem „JUGEND hILFT Wettbewerb“ werden einmal im Jahr die besten sozialen Projekte in Deutschland ausgezeichnet. Die acht Gewinnerprojekte werden für fünf Tage nach Berlin eingeladen. Neben einem Workshopprogramm und einem Empfang im Schloss Bellevue werden die jungen Helden in einer kleinen „Oscar-Verleihung“ ausgezeichnet. Andi war einer der Laudatoren und übergab im Rahmen der Ehrung den fünf Vertreterinnen und Vertretern des Projekts „Tschüss, bis nächsten Mittwoch“ den Preis. „Ich bin gerne gekommen, denn mit der Preisübergabe konnte ich das Engagement und den Einsatz der Jugendlichen würdigen. Soziales Engagement von Kindern ist etwas ganz Besonderes“, so Andi im Rahmen der Veranstaltung.
Nach dem 0:0 im Berliner Olympiastadion gegen den FSV Mainz feierte die Hertha zuletzt beim VfL Wolfsburg einen 3:2-Auswärtserfolg.
Nachdem Berlin in Wolfsburg zweimal in Führung ging – Raffael und Kobiashvili sorgten für die Tore – schaffte der Werksklub zweimal den Ausgleich und bis zur Schlussphase blieb beim 2:2. „Wir hatten auf dem Platz aber das Gefühl, dass wir noch einmal eine Chance kriegen werden“, so Andi. Und so kam es dann auch. In der 85. Minute erzielte Pierre-Michel Lasogga das 2:3 und die Berliner durften sich über drei Punkte freuen. „Über den Sieg sind wir sehr glücklich“, so Andi nach der Partie.
Durch den Auswärtserfolg rückte die Hertha auf den 10. Tabellenplatz vor und hat mit 16 Punkten nach elf Spielen nur zwei Punkte Rückstand auf die internationalen Plätze.
Am Samstag, den 05.11.empfängt Andi und sein Team Borussia Mönchengladbach im Berliner Olympiastadion.
Hertha BSC Berlin besiegte am 4. Spieltag im Berliner Olympiastadion den VfB Stuttgart mit 1:0
Nach zuletzt zwei Unentschieden in Folge feierte Andi und sein Team einen 1:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart und belegt damit mit fünf Punkten aus vier Spielen den 11. Tabellenplatz.
In der Hauptstadt hat sich Andi und seine Freundin Veronika derweil gut eingelebt: "Wir wohnen in Charlottenburg. Uns zieht es eher in die Stadt als aufs Land, da wir gerne in schöne Cafes und Restaurants gehen. Und zum Training brauche ich mit dem Auto auch nur 15 Minuten. Das ist für Berliner Verhältnisse echt in Ordnung“, freut sich der gebürtige Münchner, dass er sich in seiner neuen Heimat schon nach wenigen Wochen richtig wohl fühlt.
Die nächsten Tage bleibt Andi sicherlich ein wenig Zeit, einige noch unbekannten Ecken Berlins zu entdecken. Aufgrund der EM-Qualifikationsspiele steht das nächste Spiel in der Bundesliga erst wieder am 10.09. auf dem Programm. Dann gastiert die Hertha beim amtierenden deutschen Meister Borussia Dortmund. Vielleicht kann der Aufsteiger nach den zuletzt starken Auftritten auch dort für eine Überraschung sorgen.
Nach 15 Jahren beim FC Bayern hat Andreas ab der kommenden Saison bei Hertha BSC Berlin eine neue Heimat gefunden. Beim Klub aus der Hauptstadt unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Dreijahresvertrag.
„Hertha BSC und Berlin sind eine neue Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, sagte Andreas, der sich im Vorfeld intensiv mit dem Wechsel an die Spree auseinandergesetzt hat. „Nicht nur Manager Michael Preetz und Trainer Markus Babbel, sondern auch mein ehemaliger Teamkollege Christian Lell haben mir viel über Hertha BSC erzählt.“ Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz verspricht sich viel vom Neuzugang aus München: „Andreas Ottl ist ein erfahrener Bundesligaspieler, dessen Routine uns nicht nur in der kommenden Saison, sondern auch in den nächsten Jahren mit Sicherheit weiterhelfen wird.“
Derzeit befindet sich Andi im Urlaub. Nach seiner Rückkehr wird er sich in der Hauptstadt eine Wohnung suchen, um sich beim Trainingstart am 25.06. voll auf seine neue Aufgabe bei Hertha BSC zu konzentrieren. Besonders gespannt ist Andi „auf das tolle Publikum im Olympiastadion“. Erstmals Gelegenheit die besondere Atmosphäre als Hertha-Spieler im Olympiastadion zu genießen bietet sich Andi am 27. Juli. Im Rahmen der Saisonvorbereitung haben die Berliner ein ganz besonderes Freundschaftsspiel auf dem Programm. Gegner von Hertha wird dann niemand Geringeres als Real Madrid sein.
Nach 91 Bundesligaspielen für den deutschen Rekordmeister, in denen Andreas 5 Treffer erzielte, wurde der gebürtige Münchner vor der Partie gegen den VfB Stuttgart am Samstag offiziell von den FCB-Vorständen Karl-Heinz Rummenigge und Karl Hopfner sowie Sportdirektor Christian Nerlinger verabschiedet.
Nach 15 Jahren beim FC Bayern München – abgesehen von einem halbjährigen Abstecher zum 1. FC Nürnberg – trennen sich die Wege von Andreas und dem FC Bayern. „Nach so langer Zeit beim FC Bayern ist natürlich Wehmut dabei. Aber jetzt stehen neue Aufgaben vor der Tür auf die ich mich schon sehr freue“, so Andi selbst über seine Gefühle. Sein letztes Spiel im Trikot des FC Bayern gewann Andi und seine Mannschaft mit 2:1.
Die Treffer gegen den VfB Stuttgart erzielten dabei Mario Gomez (37.) und Bastian Schweinsteiger (71.). Gomez war mit 28 Treffern der erfolgreichste Torschütze in der abgelaufenen Bundesligasaison. Die Münchner beendeten die Saison als Tabellendritter und müssen nun in der Champions League-Qualifikation um die Teilnahme in der Königsklasse kämpfen.
Bayern scheitert in der Champions League an Inter Mailand
Nach der 2:1-Führung und drückender Überlegenheit sahen die Bayern im Rückspiel gegen Inter Mailand schon wie der sichere Sieger aus. Doch Inter kämpfte sich ins Spiel zurück und gewann am Ende noch mit 3:2.
Das Spiel begann für den FC Bayern alles andere als optimal. Samuel Eto'o brachte Inter aus stark abseitsverdächtiger Position nach nur drei Minuten in Führung. Der deutsche Rekordmeister war davon aber wenig beeindruckt und zeigte in der Folge sehenswerten Kombinationsfußball. In der 21. Spielminute wurde der FCB dafür belohnt: Inter-Keeper Julio Cesar ließ einen Schuss von Arjen Robben abprallen, Mario Gomez war zu Stelle und traf per Nachschuss zum hochverdienten Ausgleich.
Die Münchner brachten auch danach die Inter-Defensive mit tollen Angriffen immer wieder in Bedrängnis und drängten auf den Führungstreffer. Über Umwegen gelang der Ball in der 31. Spielminute zu Thomas Müller, der das Leder am herausstürmenden Cesar zum 2:1 ins Tor spitzelte. Bis zur Pause spielte der FC Bayern weiter nach vorne , ließ aber beste Chancen ungenutzt so ging es mit 2:1 in die Kabine.
Auch nach dem Wechsel präsentierten sich die Bayern vor 66.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz-Arena weiter in Spiellaune. Ein Treffer für die Bayern lag in der Luft, doch die Elf von Trainer Louis van Gaal ließ beste Gelegenheiten aus. Anders dagegen die Gäste aus Mailand. Wesley Sneijder traf per Rechtsschuss aus 16 Metern zum Ausgleich (63.).
Den Bayern boten sich danach hochkarätige Tormöglichkeiten um für die Vorentscheidung zu sorgen. Meist wurden diese jedoch fahrlässig vergeben. In der Schlussphase mobilisierte Inter noch einmal die letzten Kräfte. Goran Pandev erzielte tatsächlich noch das schmeichelhafte 3:2 und besiegelte damit das Aus für den FC Bayern in der Champions League.
Am kommenden Samstag, den 19.03. um 15:30 Uhr gastiert der deutsche Rekordmeister beim SC Freiburg.
Gegen den Hamburger SV feierte der FC Bayern einen Kantersieg. Die Münchner zeigten im Nord-Süd-Klassiker tollen Fußball und gewannen hochverdient mit 6:0.
Beide Mannschaften scheuten zu Beginn das Risiko und so gab es in der Anfangsphase kaum Höhepunkte. Nach kleineren Chancen auf beiden Seiten bot sich in der 35. Spielminute Mario Gomez die erste hochkarätige Tormöglichkeit. Der Nationalstürmer hatte bereits HSV-Keeper Frank Rost ausgespielt, traf aber dann aus kurzer Distanz nur den Pfosten. Den fälligen Nachschuss setzte Thomas Müller an die Querlatte.
Kurze Zeit später durfte der FCB dann aber jubeln. Arjen Robben kam aus halblinker Position an den Ball und hämmerte das Leder aus rund zehn Meter zum 1:0-Pausenstand ins Tor.
Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff traf Robben erneut. Der Holländer brachte aus dem Halbfeld einen Freistoß scharf vor das Tor. Gomez versuchte noch an den Ball zu kommen und irritierte dadurch Rost, so dass der Ball ungehindert ins Tor ging. Hamburg zeigte danach nur noch wenig Gegenwehr. Nach Zuspiel von Franck Ribéry machte Robben den Dreierpack perfekt. Er traf mit einem Flachschuss aus elf Metern (55.).
Auch in der Folge spielten die Bayern weiter nach vorne. Ribéry erhöhte in der 64. Minute auf 4:0. Nach einem abgewehrten Eckball schlossen die Bayern in der 79. Minute einen Konter erfolgreich ab. Der eingewechselte Hamit Altintop bediente Thomas Müller der mit einem trockenen Linksschuss zum 5:0 einnetzte. Den Schlusspunkt setzte dann Ribéry in den 85. Spielminute. Der Franzose setzte sich an der Torauslinie gegen Gojko Kacar mit einem sehenswerten Dribbling durch und brachte den Ball in den Fünfmeterraum. Dort sprang das Leder von Heiko Westermann ins eigene Netz.
Für die Bayern geht es bereits am Dienstag, den 15.03. um 20:45 Uhr weiter. In der Allianz-Arena empfängt die Elf von Trainer Louis van Gaal dann zum Rückspiel der UEFA Champions League Inter Mailand. Das Hinspiel konnten die Münchner mit 1:0 für sich entscheiden.
Im Auswärtsspiel bei Hannover 96 verlor der FC Bayern mit 1:3. Den einzigen Treffer für die Münchner erzielte Arjen Robben in der 55. Spielminute. Durch die Niederlage rutschte der Rekordmeister auf den fünften Tabellenplatz ab.
Die Bayern hatten gegen die Niedersachsen von der ersten Minute an wie gewohnt viel Ballbesitz. Hannover lauerte indes auf Fehler der Münchner und sorgte bei Konter immer wieder für Gefahr. So auch in der 16. Spielminute, als nach einem schnellen Gegenstoß Konstantin Rausch mit einer Flanke Mohammed Abdellaoue fand, der aus zentraler Position zum 1:0 für Hannover traf. Bayern war in der Folge bemüht, tat sich aber schwer, selbst Torchancen herauszuspielen. Abgesehen von zwei Schüssen von Arjen Robben (27.) und Thomas Müller (33.) ließen die Gastgeber nichts zu und so ging es mit 0:1 aus bayerischer Sicht in die Halbzeitpause.
FCB-Trainer Louis van Gaal reagierte in der Halbzeitpause und brachte Andi und Daniel van Buyten für Holger Badstuber und Anatoliy Tymoshchuk. In der 51. Minute erhöhten die Niedersachsen jedoch auf 2:0 (51.). Die Antwort der Bayern ließ nicht lange auf sich warten. Frank Ribery setzte sich in der 55. Minute auf der linken Seite durch und seine Hereingabe drückte Robben aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie.
Der Rekordmeister drängte daraufhin auf den Ausgleich, musste aber in der 62. Minute das 1:3 hinnehmen, als Sergio Pinto Bayern-Keeper Thomas Kraft aus rund 20 Metern überwand. Den Münchner boten sich noch Gelegenheiten wieder ins Spiel zurückzukommen, die Chancen von Robben (68.) und Müller (70.) blieben erfolglos. Wenig später mussten die Münchner mit zehn Mann dem Zwei-Tore-Rückstand nachlaufen, da Breno in der 73. Minute von Schiedsrichter Dr. Jochen Drees die rote Karte gezeigt bekam. So blieb es am Ende beim 3:1 für Hannover und der FC Bayern musste einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Champios League Plätze verkraften. Am Samstag, den 12.03. empfängt der deutsche Rekordmeister in der Allianz-Arena den Hamburger SV.
Gegen Tabellenführer Borussia Dortmund verlor der FC Bayern in der heimischen Allianz-Arena mit 1:3.
Von der ersten Minute sahen die Zuschauer ein rasantes Spiel, in der die Dortmunder den besseren Start erwischten. Einen Fehler im Spielaufbau des FC Bayern nutzten die Westfalen eiskalt aus. Lucas Barrios traf in der 9. Minute zum 0:1. Die Münchner zeigten sich vom Gegentreffer unbeeindruckt und schlugen wenig später zurück. In der 15. Spielminute gelang Luiz Gustavo nach einem Eckball per Direktabnahme der 1:1- Ausgleich.
Auch danach verlor das Spiel nicht an Unterhaltungswert. Nuri Sahin sorgte in der 19. Minute mit einem Linksschuss für die erneute Dortmunder Führung. In der rasanten Partie boten sich in der Folge beiden Mannschaften Torgelegenheiten. Bis zur Pause blieb es aber beim 1:2 aus Münchner Sicht.
Nach der Halbzeit zog sich Dortmund weitere in die eigene Hälfte und beschränkte sich zunächst auf Konter. Bayern hatte mehr Ballbesitz, kam aber nur selten gefährlich vor das Tor der Gäste. Der BVB brachte dagegen den FCB immer in Schwierigkeiten. So auch inder 59. Spielminute, als Thomas Kraft einen Schuss von Mario Götze gerade noch an den Querbalken lenken konnte
Eine Minute später durfte Dortmund jedoch erneut jubeln. Mats Hummels erzielte nach einem Eckball per Kopf das vorentscheidende 1:3. Ab dem Zeitpunkt kontrollierte die Elf von Trainer Louis van Gaal das Spiel, tat sich aber auch weiterhin schwer hochkarätige Torchancen herauszuspielen und so blieb es letztendlich beim 1:3. Es war die zweite Heimniederlage der Münchner in der abgelaufenen Saison.
Am Mittwoch, den 02.03. geht es im Halbfinale des DFB-Pokals in der Münchner Allianz-Arena gegen den FC Schalke 04. Anpfiff ist um 20:30 Uhr.
Drei Tage nach dem Pokalsieg gegen Aachen gewann der FC Bayern auch in der Liga die Auswärtspartie gegen Werder Bremen. In einem intensiven Spiel siegte der Rekordmeister in der Hansestadt nach 0:1-Rückstand am Ende mit 3:1. Die Treffer in Bremen erzielten Arjen Robben (65.) und Miroslav Klose (86.) sowie Per Mertesacker (47./ 75. ET), der sowohl ins Bayern-Tor als auch ins eigene traf.
Die Anfangsphase im Bremer Weserstadion gehörte den Gastgebern. So tauchte Clemens Fritz bereits nach wenigen Sekunden alleine vor FCB-Torhüter Thomas Kraft auf, der mit einer hervorragenden Parade die Bayern vor einem frühen Rückstand bewahrte. In der Folge boten sich erneut Fritz (10.) sowie Mikael Silvestre (14.) gute Möglichkeiten für die Bremer. In der 17. Minute sorgte Andi mit einem Fernschuss auf Seiten des Rekordmeisters erstmals für Gefahr. Nach und nach übernahmen die Bayern das Kommando, Bremen hielt jedoch dagegen, so dass bis zur Pause nichts Zählbares mehr passierte.
Im zweiten Abschnitt hatte wieder Werder den besseren Auftakt. Nach einer Freistoßflanke landete der Ball in der 47. Minute bei Per Mertesacker, der die Kugel unbedrängt ins rechte Eck zum 1:0 einschoss. Der FC Bayern ließ sich durch den Rückschlag nicht entmutigen und drängte auf den Ausgleich. In der 52. Minute war der Ball dann auch erstmals im Tor der Bremer, doch Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer gab den Treffer aufgrund eines zuvor geahndeten Foulspiels nicht.
Nach 65. Minuten war es aber soweit. Danijel Pranjic setzte sich auf dem linken Flügel durch und passte zur Mitte auf Arjen Robben, der den Ball aus fünf Metern über die Linie drückte. Zehn Minuten später gingen die Bayern erstmals in Führung. Mario Gomez konnte sich im Duell mit mehreren Bremern behaupten und den Ball von der Grundlinie nach dynamisch innen passen, so dass Per Mertesacker nicht ausweichen konnte und das Leder ins eigene Tor bugsierte.
Damit war die Partie gedreht und Bayern brachte die restlichen 15 Minuten souverän nach Hause. In der 86. Minute erhöhte Miroslav Klose sogar auf 3:1. Als dann kurz vor Schluss noch Bremens Torhüter Tim Wiese (88.) nach einer Notbremse gegen Thomas Müller vom Platz gestellt wurde, war das Spiel endgültig gelaufen. „Nach dem 0:1 zu Beginn der zweiten Hälfte hat meine Mannschaft den Druck erhöht und bedeutend aggressiver gespielt“, so Louis van Gaal, der sich über den verdienten Sieg seines Teams enorm freute: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft.“
Nach dem Erfolg gegen Werder rückte der FC Bayern auf Rang drei vor und liegt nun 13 Punkte hinter Borussia Dortmund und zwei Zähler hinter Bayer Leverkusen. In der kommenden Woche steht für Andreas und seine Mannschaftskollegen erneut ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am 5. März wird der Gegner im Rhein-Energie-Stadion der 1. FC Köln sein.
Mit 5:1 gewann der FC Bayern am Samstag in der ausverkauften Allianz Arena gegen den 1. FC Kaiserslautern und kletterte durch den Erfolg in der Tabelle auf den vierten Platz. Die Tore für den Rekordmeister erzielten Arjen Robben (45.), Mario Gomez (46., 80., 84.), der dreimal erfolgreich war, und Thomas Müller (90.). Zwischenzeitlich gelang Jan Moravek (62.) der Anschlusstreffer für Lautern.
Nach dem Remis zum Rückrundenstart in Wolfsburg hatte sich der FC Bayern zum Heimdebüt im neuen Jahr gegen den 1. FC Kaiserslautern viel vorgenommen. Zu Beginn der Partie blieb es aber beim Vorsatz, denn die Gäste aus der Pfalz waren in der ersten halben Stunde mehr als ebenbürtig. Nach und nach gewannen die Münchner aber die Oberhand und erspielten sich erste klare Chancen.
Die Versuche von Gomez (33.), Robben (36.) und Müller (41.) blieben zunächst ohne Erfolg. Fast mit dem Pausenpfiff gelang den Bayern schließlich die Führung durch Robben, der nach einem Pass von Müller FCK-Torhüter Tobias Sippel umkurvte und den Ball aus kurzer Distanz ins Tor schob. Das Spiel im zweiten Durchgang hatte kaum begonnen, da führte der FC Bayern durch Gomez (46.) bereits mit 2:0. In der 62. Minute keimte für Lautern nochmals Hoffnung auf, als Moravek der Anschlusstreffer gelang.
Im Anschluss ließen die Münchner jedoch nichts mehr anbrennen und sorgten in der Schlussphase dafür, dass das Ergebnis gegen den Aufsteiger standesgemäß wurde. Am Ende trafen noch zweimal Gomez (80., 84.) und einmal Müller (90.) für den Rekordmeister, so dass mit 5:1 der bislang höchste Saisonsieg heraussprang.
Durch den Erfolg schob sich der FC Bayern auf den vierten Rang vor und liegt nur noch zwei Punkte hinter dem zweiten Rang, den derzeit von Bayer Leverkusen inne hat. Für die Bayern geht es nun am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale auf dem Tivoli gegen Alemannia Aachen weiter und in der Bundesliga müssen die Münchner am Samstag gegen den SV Werder Bremen ran.
Zum Rückrundenstart musste sich der FC Bayern am Samstag beim VfL Wolfsburg mit einem 1:1 (1:0)-Unentschieden zufriedengeben. Die frühe Führung der Bayern durch Thomas Müller (7.) glich Sascha Riether (86.) in einer hart umkämpften Partie kurz vor dem Ende aus. Durch das Remis gegen Wolfsburg erhöhte sich für die Bayern der Abstand auf Borussia Dortmund nach dem 18. Spieltag auf 16 Punkte. Von Platz zwei, den derzeit Hannover 96 inne hat, trennen die Münchner dagegen lediglich vier Punkte.
Der FC Bayern übernahm in der ausverkauften Volkswagen Arena sofort das Kommando. Bereits nach fünf Minuten traf Mario Gomez aus kurzer Distanz die Latte, mehr Glück hatte Thomas Müller zwei Minuten später. Nach einem weiten Abschlag von Thomas Kraft wollte Wölfe-Keeper Diego Benaglio den Ball vor dem Strafraum weg schlagen, dabei traf er aber den heranstürmenden Bayern-Spieler, von dessen Fuß die Kugel aus 20 Metern ins leere Tor rollte. Auch nach der Führung ergaben sich weitere gute Gelegenheiten den Vorsprung auszubauen.
Zuerst konnte Cicero in höchster Not einen Schuss Mark van Bommel (19.) blocken, dann hatte Philipp Lahm die Chance nach einem Foul von Ashkan Dejagah an Daniel Pranjic per Strafstoß auf 2:0 zu erhöhen, doch sein Elfmeter ging an den linken Pfosten. Bis zur Pause hatten die Bayern durch Mario Gomez (34., 38.) und Mark van Bommel (40.) weitere gute Möglichkeiten. Aber auch Wolfsburg hatte vor dem Wechsel noch die große Chance zum Tor. Nach einem Zweikampf zwischen Dejagah und Holger Badstuber im Strafraum entschied Referee Manuel Gräfe erneut auf Strafstoß. Auch Grafite konnte seine Chance nicht nutzen, denn Thomas Kraft lenkte den Ball an die Latte (45. +3), so dass es mit einem 1:0 aus Sicht der Bayern in die Kabine ging.
Im zweiten Durchgang war die Partie etwas ausgeglichener. Der FC Bayern verwaltete den Vorsprung und der VfL war bemüht. Alles sah nach einem Sieg der Gäste aus, doch in der 86. Minute ermöglichte eine Unachtsamkeit in der Bayern-Abwehr Marcel Schäfer den Ball in die Mitte zu passen, so dass Sascha Riether aus drei Metern den Ausgleich erzielen konnte. In der 89. Minute gelang dem FC Bayern durch Thomas Müller nochmals ein Tor, der Treffer wurde aufgrund einer Abseitsstellung jedoch nicht gegeben, so dass es am Ende beim Remis blieb.
Durch das Unentschieden verlor der Rekordmeister weitere Punkte auf Borussia Dortmund. Der Tabellenführer siegte zum Rückrundenauftakt in Leverkusen mit 3:1 und liegt nun mit 12 Punkten Vorsprung auf Hannover 96 an der Tabellenspitze. Der FC Bayern hat 16 Zähler Rückstand auf Dortmund und steht momentan auf Rang fünf. Am kommenden Wochenende haben die Münchner daheim in der Allianz Arena gegen den 1. FC Kaiserslautern die Möglichkeit, im Kampf um den zweiten Platz Boden gut zu machen.
Nach dem Trainingslager in Katar folgt für die Spieler des FC Bayern nun an der Säbener Straße der letzten Feinschliff vor dem Bundesligauftakt. Am kommenden Samstag startet der Rekordmeister gegen den VfL Wolfsburg in die Rückrunde.
Am 22. Dezember verabschiedete sich der FC Bayern mit dem Sieg im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den VfB Stuttgart in die Winterpause. Insgesamt elf Tage hatten die Bayern-Spieler im Anschluss frei. Am 02.01.2011 bat Trainer Louis van Gaal dann seine Mannschaft zur ersten Trainingseinheit im neuen Jahr. Gleich im Anschluss ging es mit einer Sondermaschine nach Doha/Katar, wo der Rekordmeister sein Winterdomizil aufgeschlagen hatte.
Der Wüstenstaat bot ideale Bedingungen sich optimal auf die Aufholjagd in der Bundesliga vorzubereiten. „Ich denke, dass es ein super Trainingslager war. Wir sind viel stärker geworden. Wir haben eine Woche Ausdauertraining gehabt, aber auch technisches und taktisches Training“, so Louis van Gaal, der mit der Vorbereitung am Persischen Golf zufrieden war.
Beim ersten Test im neuen Jahr zeigte der deutsche Rekordmeister, dass er für die Rückrunde bestens gerüstet ist. Gegen AL Wakrah, einem Erstliga-Club aus Katar setzten sich die Münchner klar mit 4:0 durch. Die Treffer erzieltem Thomas Müller (57.), Bastian Schweinsteiger (67.), Daniel van Buyten (72.) sowie Hamit Altintop (89.).
Seit Sonntag, den 09.01. ist der FC Bayern wieder zurück in der bayerischen Landeshauptstadt. Bevor die Spieler wieder zurück zu ihren Familien durften, war noch eine Übungseinheit an der Säbener Straße zu absolvieren. Im Anschluss gab der FCB-Coach seinem Team zwei Tage frei. Ab Mittwoch begann dann im Training die Feinabstimmung, so dass die Münchner ideal vorbereitet in die Partie am Samstag gegen den VfL Wolfsburg gehen können.
Nach dem 5:3-Erfolg im letzten Ligaspiel vor der Winterpause gegen den VfB Stuttgart siegte der FC Bayern drei Tage später auch im DFB-Pokal-Achtelfinale bei den Schwaben deutlich mit 6:3.
Nur drei Tage nach dem Liga-Hinrunden-Abschluss gastierte der FC Bayern im DFB-Pokal-Achtelfinale erneut beim VfB Stuttgart. Nachdem die Zuschauer am vergangenen Sonntag in der Mercedes-Benz-Arena noch acht Treffer bewundern durften, gab es im Pokalmatch sogar noch ein Tor mehr zu bejubeln. Nach 90 Minuten siegten die Münchner diesmal mit 6:3 und zogen ins Viertelfinale ein, wo der Gegner im neuen Jahr Alemannia Aachen sein wird.
Die Partie in Stuttgart begann mit einem Paukenschlag. Schon nach sechs Minuten gelang Andi mit einem Traumtor das 1:0. Nach einem Zuspiel von Franck Ribery hämmerte er den Ball aus 30 Metern in den linken Winkel. Nur zwei Minuten später erhöhte Mario Gomez auf 2:0 für die Bayern. In der Folge bekamen die Gastgeber die Partie besser in Griff und konnten noch vor der Pause durch zwei Treffer von Pavel Pogrebnyak (32. / 45.+1) den Gleichstand herstellen.
Während schon die erste Hälfte viel zu bieten hatte, so war der zweite Durchgang in Stuttgart geradezu fulminant. Den Auftakt machten dabei erneut die Bayern. In der 52. Minute gelang Miroslav Klose das 3:2. Als dann noch Khalid Boulahrouz in der 67. Minute nach einer Gelb-Roten Karte den Platz verlassen musste, schien die Vorentscheidung gefallen.
Mit zehn Mann gab sich der VfB aber nicht geschlagen und drängte auf den Ausgleich. Die Chance bot sich den Schwaben in der 74. Minute. Schiedsrichter Florian Meyer entschied nach einem Einsatz von Hans-Jörg Butt an Cacau auf Strafstoß. Der Versuch von Christian Gentner aus elf Metern scheiterte jedoch, so dass es erstmal beim 3:2 aus Sicht des FC Bayern blieb.
In der 77. Minute war es dann soweit. Nach einer Ecke kam Matthieu Delpierre zum Kopfball und erzielte den Ausgleich. Die Freude währte nicht lange, denn nur vier Minuten später sorgte Thomas Müller für das 4:3 der Bayern. Nach dem 5:3 von Miroslav Klose (86.) und dem Platzverweis von Matthieu Delpierre in der 87. Minute war die Gegenwehr der Schwaben gebrochen.
Franck Ribery (90.+4.) erhöhte kurz vor dem Schlusspfiff noch auf 6:3 für den Rekordmeister, der nach diesem spektakulären Pokalfight im DFB-Pokal-Viertelfinale steht. Dort trifft der FC Bayern im neuen Jahr auf Alemannia Aachen. Die Partie findet am 25./26. Januar auf dem Aachener Tivoli statt.
Zuvor geht es für die Spieler des FC Bayern erst einmal in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Am 2. Januar 2011 beginnt für Andreas und seine Mannschaftskollegen die Rückrundenvorbereitung. Bis dahin wünschen wir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch sowie ein glückliches Neues Jahr.
Am Sonntag feierte der FC Bayern im letzten Bundesligaspiel vor der Winterpause einen 5:3-Erfolg über den VfB Stuttgart. Die Münchner überwintern damit auf dem 5. Tabellenplatz.
Der VfB Stuttgart begann sehr selbstbewusst und hatte gleich zu Beginn durch Ermin Bicakcic (7.) und Christian Träsch (11.) zwei vielversprechende Möglichkeiten, die aber beide nichts Zählbares brachten. Fortan entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit wenigen Strafraumszenen. Dies änderte sich in der 31. Spielminute. Thomas Müller eroberte in der gegnerischen Hälfte den Ball und schickte Mario Gomez in die Tiefe, der eiskalt zum 1:0 verwandelte.
Nur fünf Minuten später spielte Andreas einen langen Ball auf Mario Gomez, der sich im Zweikampf gegen Matthieu Delpierre an der Torauslinie behauptete und den Ball nach innen brachte. Der heranstürmende Thomas Müller musste die Kugel nur noch über die Linie drücken. Die Bayern legten vor dem Wechsel sogar noch einmal nach. Andreas fing einen Pass im Spielaufbau des VfB ab und schickte Franck Ribéry auf die Reise. Der Franzose lief quer Richtung Strafraum und hämmerte die Kugel aus rund 20 Metern zum 3:0-Pausenstand ins Tor.
Kurz nach Wiederbeginn sorgte der eingewechselte Martin Harnik noch einmal für Hoffnung bei den Gastgebern. Der Österreicher verkürzte in der 50. Minute auf 1:3. Doch die Bayern hatten die richtige Antwort parat. Franck Ribery setzte sich auf dem linken Flügel durch. Seine Hereingabe konnte VfB-Keeper Sven Ullreich nicht festhalten und so staubte Mario Gomez erfolgreich ab (52.). Zwei Minuten später kam der Bayern-Stürmer nach Zusammenspiel mit Thomas Müller erneut zum Abschluss und erzielte aus kurzer Distanz das 5:1.
Nach dem fünften Treffer schalteten die Bayern einen Gang zurück. Der VfB fand in der Folge ins Spiel zurück und so gelang den Schwaben erneut durch Harnik in der 64. Minute der zweite Treffer. Das 3:5 durch Christian Gentner (70.) gab den Gastgebern noch einmal neuen Mut. Die Bayern agierten aber nach dem dritten Gegentreffer wesentlich konzentrierter und ließen kaum mehr Torchancen zu. Am Ende blieb es bei einem verdienten Sieg der Münchner.
Die Elf von Trainer Louis van Gaal belegt damit zur Winterpause den 5. Tabellenplatz. Beide Mannschaften treffen bereits am Mittwoch, den 22.12. wieder aufeinander. Dann geht es in der Mercedes-Benz Arena um den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale. Ob Andi dabei ist, wird sich zeigen, denn eine leichte Grippe setzte ihn zum Wochenbeginn außer Gefecht.
Mit einem 3:0-Erfolg über den FC St. Pauli verabschiedete sich der FC Bayern für dieses Jahr aus der Allianz Arena. Die Tore für den Rekordmeister erzielten Hamit Altintop (16.), Philipp Lahm (71.) und Franck Ribery (79.).
Die Allianz Arena war im letzten Heimspiel vor der Winterpause wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit dem FC St. Pauli war eine Mannschaft zu Gast, die noch nie zuvor im Stadion in Fröttmaning auflief. Die ungewohnte Umgebung schien die Gäste nicht sonderlich zu stören und so gehörte der Auftakt St. Pauli. Die beste Chance in dieser Phase vergab Fin Bartels nach zwei Minuten.
Nach und nach übernahm der FC Bayern das Kommando. In der 16. Minute zahlte sich die Überlegenheit erstmals aus. Mit einem herrlichen Schuss aus 20 Metern in den rechten Winkel traf Hamit Altintop zum 1:0. In der Folge kontrollierte Bayern weiter das Geschehen und hatte durch Bastian Schweinsteiger (24.) und Toni Kroos (45.) die Möglichkeiten, das Ergebnis weiter auszubauen. Auf der Gegenseite hatte aber auch Marius Ebbers (37., 42.) zweimal die Chance zum Ausgleich.
So blieb es bis zur Pause bei der 1:0-Führung der Bayern. Im zweiten Abschnitt gehörte erneut die erste Chance den Gästen. In der 49. Minute konnte Diego Contento nach einem Schuss von Ebbers auf der Torlinie retten. Es folgten drei gute Möglichkeiten für die Bayern durch Thomas Müller (52.), Hamit Altintop (53.) und nochmals Thomas Müller (55.). Der Stürmer war es auch, der am zweiten Treffer der Bayern maßgeblich beteiligt war. Nach einem Foul von Torwart Thomas Kessler an Müller im Strafraum zeigte Schiri Babak Rafati dem Keeper die Rote Karte und entschied auf Strafstoß. Philipp Lahm ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und verwandelte sicher in der 71. Minute zum 2:0.
Mit dem 3:0 durch Franck Ribery in der 79. Minute war die Partie dann endgültig gelaufen. In der Schlussphase hatten die Bayern nach einem Kopfball von Bastian Schweinsteiger (87.) noch einen Pfostentreffer zu verbuchen. Am Ende blieb es jedoch beim verdienten 3:0-Erfolg des FC Bayern. Bis zur Winterpause stehen für die Münchner noch zwei Partien gegen den VfB Stuttgart an. Den Auftakt macht in der Mercedes-Benz-Arena die Ligapartie am 19. Dezember und drei Tage später geht es am selben Ort im DFB-Pokal nochmals gegen die Schwaben.
Der FC Bayern war gegen den FC Schalke den Großteil der Partie drückend überlegen, nutzte aber die vielen Tormöglichkeiten nicht. Die Gastgeber dagegen waren effektiv und gewannen am Ende mit 2:0 durch die Treffer von José Manuel Jurado und Benedikt Höwedes.
In der ausverkauften Veltins-Arena in Gelsenkirchen waren die Rollen sofort verteilt. Während Schalke sehr tief stand und versuchte die Bayern vom eigenen Tor fernzuhalten, waren die Münchner tonangebend. Abgesehen von einem Warnschuss von Ivan Rakitic in der 13. Minute war es nur der FC Bayern, der sich Chancen erspielte. Zuerst verzog Frank Ribery knapp (21.), dann rettete S04-Schlussmann Manuel Neuer in höchster Not, als Bastian Schweinsteiger eine Hereingabe von Thomas Müller volley aufs Tor platzierte (22.).
In der 31. Minute bot sich Mario Gomez die Chance auf die Führung, der Stürmer zielte aber aus kurzer Distanz neben das Tor. Zwei Minuten später rettete abermals Neuer, als Toni Kroos gefühlvoll vom Sechzehnmeterraum den Ball in Richtung Toreck zirkelte. Der Jungnationalspieler hatte in der 38. Minute erneut die Chance zur Führung, doch wiederum fand er in Neuer seinen Meister, der mit einer Fußabwehr den Ball über das Tor befördertet. Kurze Zeit später kam Schweinsteiger nach einem Eckball zum Abschluss. Sein Schuss ging aber nur gegen den Pfosten und so gingen beiden Mannschaften trotz drückender Überlegenheit der Münchner torlos in die Halbzeitpause.
Nach dem Wechsel prüfte zunächst Rakitic FCB-Keeper Hans-Jörg Butt per Volleyabnahme. In der 58. Minute stellte der FC Schalke den Spielverlauf auf den Kopf. Raul setzte sich an der Torauslinie mit etwas Glück gegen Breno durch, über Umwegen kam der Ball schließlich zu José Manuel Jurado, der mit Hilfe des Innenpfostens zur Schalker Führung traf. Fortan waren die Gastgeber besser in der Partie und gestalteten die Partie nun ausgeglichener. Nicht einmal zehn Minuten später erhöhte der FC Schalke auf 2:0. Benedikt Höwedes kam nach einer Flanke von Per Kluge zum Kopfball, der an den Pfosten prallte, doch im Nachsetzen drückte der Schalker den Abpraller über die Linie (67.).
Die Bayern mühten sich in der Folge. Es sollte aber an diesem Abend einfach kein Tor fallen. In der 87. Minute wurde noch ein Treffer von Mario Gomez wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung aberkannt und praktisch mit dem Schlusspfiff rettete der glänzend aufgelegte Neuer einmal mehr gegen Gomez.
Nach der ersten Niederlage seit sieben Spieltagen in der Bundesliga fällt der FC Bayern in der Tabelle auf den 7. Tabellenplatz zurück. Am Mittwoch, den 08.12. empfängt die Mannschaft von Trainer Louis van Gaal in der Champions League den FC Basel. Trotz der vorzeitigen Qualifikation für das Achtelfinale wollen die Münchner in der Allianz-Arena die Gruppenphase mit einem Sieg beenden.
Am Samstag gewann der FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt mit 4:1. Durch den Sieg kletterten die Münchner in der Tabelle auf den 5. Platz.
Die Gäste aus Frankfurt begannen sehr defensiv und warteten auf Konter. Bayern war von Anpfiff an die spielbestimmende Mannschaft. Die erste große Möglichkeit verzeichneten aber die Hessen, als Theofanis Gekas nach einem Abwehrpatzer der Bayern alleine auf Hans-Jörg Butt zulief. Gekas legte sich den Ball am herausstürzenden Torhüter vorbei, schoss dann aber aus spitzem Winkel Breno auf der Torlinie an.
Besser machten es die Münchner in der 29. Spielminute. Thomas Müller legte für Anatolij Tymoshchuk quer und der Ukrainer traf von der Strafraumgrenze mit links ins Eck. Doch Frankfurt antwortete prompt. Gekas kam nach einer Flanke per Kopf zum Abschluss. Butt lenkte den Ball noch an den Pfosten, doch gegen den Nachschuss des Griechen war er machtlos. Vor der Pause erspielte sich die Mannschaft von FCB-Trainer Louis van Gaal noch einige Torchancen, ohne dass dabei aber Zählbares heraussprang.
Nach dem Wechsel erhöhten die Bayern noch einmal den Druck. Zunächst scheiterte Mario Gomez am Außenpfosten (47.). In der 59. Minute zog Toni Kroos aus rund 20 Metern ab. Oka Nikolov konnte den Ball nur nach vorne abwehren, wo Thomas Müller keine Mühe hatten das 2:1 zu markieren. Ähnlich fiel der nächste Treffer der Münchner. Wieder konnte Nikolov einen Schuss nicht festhalten – Frank Ribery zog aus 16 Metern ab – und dieses Mal stand Mario Gomez richtig und traf zum 3:1 (61.).
Danach schalteten die Bayern einen Gang zurück, dominierten aber weiterhin Ball und Gegner. In der 88. Minute erhöhte schließlich Tymoshchuk mit seinem zweiten Treffer auf 4:1. Dies war gleichzeitig der Endstand. FCB-Coach Louis van Gaal zeigte sich nach dem Spiel zufrieden. „Ich denke, dass das heute ein sehr gutes Spiel gewesen ist - vielleicht das Beste", so der Holländer.
Nach dem Remis gegen Leverkusen gab es für den FC Bayern in der Champions League gegen den AS Rom gar eine Niederlage. Am Samstag gegen Eintracht Frankfurt möchte der Rekordmeister nun zurück in die Erfolgsspur.
Innerhalb von vier Tagen musste der FC Bayern zwei Enttäuschungen hinnehmen. Zuerst gab es in der Bundesliga im Verfolgerduell gegen Bayer Leverkusen nur ein Remis. Nach der Führung in der 34. Minute durch Mario Gomez gelang Leverkusen durch einen Strafstoß von Arturo Vidal kurz vor der Pause noch der 1:1-Ausgleich, bei dem es bis zum Ende blieb.
Im Champions League-Spiel gegen den AS Rom führte der Rekordmeister zur Pause bereits mit 2:0 durch zwei Gomez-Treffer. Jedoch gelang den Römern in der zweiten Halbzeit frühzeitig durch Marco Borriello (49.) der Anschlusstreffer. Und schließlich drehte Roma die Partie noch in der 81. und 84. Minute durch ein Tor von Daniele de Rossi und einen Strafstoßtreffer von Francesco Totti, so dass die Bayern am Mittwoch mit einer2:3-Pleite aus Italien heimkehrten.
Drei Tage bleiben den Münchnern nun, um bis zum Liga-Duell gegen Eintracht Frankfurt die Schalter umzulegen. Derzeit rangiert der Rekordmeister mit 14 Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Dortmund lediglich auf Rang acht der Tabelle. Die punktgleichen Hessen stehen einen Platz besser, so dass es bei einem Erfolg über die Eintracht in der Tabelle weiter nach oben gehen würde.
Mit einem Sieg könnte das Team von Louis van Gaal in die Erfolgsspur zurückkehren, denn durch die direkten Duelle zwischen Hoffenheim gegen Leverkusen sowie Hannover gegen Freiburg besteht am Wochenende die Möglichkeit, dass die Bayern auch da weiter vor rücken und sich so in eine gute Ausgangsposition im Hinrundenschlussspurt bringen, um dann als ernstzunehmender Dortmund-Verfolger ins neue Jahr zu starten.
Am Sonntag konnte der FC Bayern im Derby gegen 1. FC Nürnberg einen klaren Sieg verbuchen. Die Münchner gewannen in der Allianz Arena mit 3:0 gegen die Franken. Die Tore für den Rekordmeister erzielten Mario Gomez, dem zwei Treffer gelangen sowie Philipp Lahm.
Von der ersten Minute an legte der FC Bayern ein hohes Tempo vor. Die Elf von Trainer Louis van Gaal störte den Club früh beim Spielaufbau und drängte die Franken tief in die eigene Hälfte. So kam die Führung der Bayern in der 10. Minute auch nicht überraschend. Daniel Pranjic legte nach einem Doppelpass mit Toni Kroos quer auf Mario Gomez, der den Ball aus kurzer Distanz nur noch über die Linie drücken musste.
Die Münchner dominierten auch in der Folge die Partie und erspielten sich immer wieder gute Tormöglichkeiten. Die beste Chance bot sich Martin Demichelis in der 24. Minute, als er nach einem Pranjic-Freistoß aus sechs Metern zum Kopfball kam. Der Argentinier köpfte knapp neben das Tor. Trotz drückender Überlegenheit blieb es bis zur Pause beim 1:0.
Nach der Pause zeigte sich Nürnberg verbessert und hatte zunächst zweimal die Möglichkeit durch Julia Schieber auszugleichen (53., 54.). Wenig später gab es Elfmeter für den FCB. FCN-Schlussmann Raphael Schäfer holte im Strafraum Mario Gomez von den Beinen. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Philipp Lahm sicher (57.). Danach schalteten die Bayern einen Gang zurück, kamen aber trotzdem immer wieder zu Torchancen.
In der 75. Minute verwandelte Mario Gomez eine Ecke von Frank Ribery per Kopf zum 3:0. Wenig später wurde Thomas Müller im Strafraum gefoult. Der Schiedsrichter entschied abermals auf Elfmeter, den Mario Gomez jedoch nicht verwandeln konnte. Somit blieb es am Ende beim 3:0 für die Münchner, die durch den Sieg auf den 6. Tabellenplatz vorrückten. Am Samstag geht es für den Rekordmeister nun gegen Bayer 04 Leverkusen. Anpfiff in der BayArena ist um 18:30 Uhr.
Zur Pause führte der FC Bayern mit 2:1. Nach dem zwischenzeitlichen 2:3-Rückstand rettete ein später Treffer den Münchnern wenigstens noch einen Punkt.
FCB-Trainer Louis van Gaal schickte in Mönchengladbach das gleiche Team auf das Feld, wie beim 4:0-Erfolg unter der Woche gegen CFR Cluj. Von Beginn an entwickelte sich ein temporeiches Spiel. In der 5. Spielminute jubelten die Gastgeber zum ersten Mal, als eine verunglückte Flanke sich unglücklich hinter Hans-Jörg Butt ins Tor senkte.
Die Bayern zeigten sich aber von der Führung der Gladbacher unbeeindruckt und reagierten prompt. Mario Gomez traf nach einem Freistoß von Toni Kroos zum 1:1. Fortan dominierten die Münchner das Geschehen fast nach Belieben und erspielten sich eine Reihe hochkarätiger Torchancen. Es dauerte aber bis zur 30. Spielminute, ehe Zählbares dabei heraussprang. Bastian Schweinsteiger traf per Hacke zur Führung. Kurz vor der Pause bot sich Schweinsteiger noch per Elfmeter die Möglichkeit zu erhöhen, doch sein Schuss ging an den rechten Außenpfosten.
Gladbach kam wesentlich verbessert aus der Kabine und wirkte nach dem Wiederanpfiff entschlossener. Dies wurde in der 56. Minute belohnt, als Marco Reus zum Ausgleich traf. Die Münchner wirkten in dieser Phase des Spiels geschockt und so war die Führung der Fohlen vier Minuten später die Folge.
Danach erarbeitete sich der FC Bayern zunehmend Feldvorteile und wurde schließlich in der 84. Minute belohnt, als Philipp Lahm den 3:3-Ausgleich markierte. In der Nachspielzeit hatte Toni Kroos sogar noch den Sieg für den Rekordmeister auf dem Fuß, doch sein Schuss war zu unplatziert. Angesichts des Spielverlaufs und der Chancenverteilung hätte der FC Bayern den Sieg verdient gehabt. Am kommenden Sonntag, um 17:30 steigt in der Münchner Allianz-Arena das bayerische Derby gegen den 1. FC Nürnberg. Für Andreas ein besonderes Spiel, da er in der vergangenen Rückrunde bekanntlich für den Club auf Punktejagd ging.
FC Bayern als Gruppenerster für das Achtelfinale qualifiziert
Der FC Bayern gewann in der Champions League beim CFR Cluj mit 4:0. Noch nie zuvor startete der deutsche Rekordmeister mit vier Siegen in Folge in der Königsklasse und so feierten die Münchner neben den Einzug in das Achtelfinale auch einen Rekordstart.
Es dauerte eine Weile bis die Partie Fahrt aufnahm. Beide Mannschaften agierten in der Anfangsphase eher abwartend. Nach einer Halbchance von Toni Kroos in der 7. Spielminute nutzten die Bayern dann ihre erste vielversprechende Tormöglichkeit eiskalt aus. Andi kam nach einer Hereingabe von Bastian Schweinsteiger zum Abschluss. Der Torwart von Cluj konnte den Ball nur nach vorne abwehren. Den Nachschuss hämmerte Mario Gomez unter die Querlatte (12.). In der 24. Spielminute erhöhten die Münchner auf 2:0. Schweinsteiger legte eine Flanke auf Gomez ab, der keine Mühe hatte aus kurzer Distanz den Ball im Tor unterzubringen.
Bis zur Pause dominierten die Bayern fast nach Belieben. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Gomez noch die große Möglichkeit auf 3:0 zu erhöhen, doch Cluj-Keeper Stancioiu rettete für die Rumänien und so ging es mit 2:0 in die Kabine.
Nach dem Wechsel gestaltete Cluj die Begegnung offener und kam auch zu der einen oder anderen Tormöglichkeit, ohne dass dabei Zählbares heraussprang. Und so war es in der 71. Minute Gomez mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, der für die Vorentscheidung sorgte. Danach schaltete der amtierende Deutsche Meister einen Gang zurück, kontrollierte aber weiterhin Ball und Gegner. In der 90. Minute konnte der eingewechselte Thomas Müller sogar noch auf 4:0 erhöhen.
Am Samstag, den 06.11. um 15:30 Uhr geht es für Andi und seine Mannschaft zum Auswärtsspiel zu Borussia Mönchengladbach.
Am Dienstagabend sicherte sich der FC Bayern durch einen 2:1-Erfolg gegen den SV Werder Bremen den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals. Durch zwei Treffer von Bastian Schweinsteiger (27. / 75.) konnten die Münchner die frühe Führung von Claudio Pizarro (2.) noch in einen Sieg umwandeln, da die Gäste aus Bremen während des Spiels viele gute Chancen ungenutzt ließen.
Das Duell der beiden Finalisten aus der vergangenen Saison begann mit einem Paukenschlag der Bremer. Nach noch nicht einmal zwei Minuten landete der Ball bereits im Tor der Bayern. Claudio Pizarro vollendete aus sechs Metern eine Flanke von Marko Arnautovic mit seinem Knie zum 1:0. Ein Auftakt nach Maß für die Gäste, die sich in der Folge auf eine sichere Defensive und aufs Konterspiel konzentrierten.
Andis Team versuchte über die Flügel Druck zu machen, doch die Bremer Defensive stand zunächst sicher. In der 26. Minute hatte Sebastian Prödl sogar die große Chance auf 2:0 zu erhöhen. Unbedrängt kam der Bremer aus fünf Metern zum Kopfball, doch der Ball landete neben dem Tor. Konsequenter machte es der FC Bayern eine Minute später. Nach einer Flanke von Hamit Altintop kam der Ball über Toni Kroos zu Bastian Schweinsteiger, der keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz das 1:1 zu erzielen. Mit dem Remis ging es dann auch in die Pause.
Nach dem Wechsel drehten die Gäste auf und kamen zu einer Reihe von erstklassigen Torchancen. Zuerst konnte Anatoliy Tymoshchuk gerade noch einen Schuss von Wesley (59.) ans Außennetz lenken, dann gab Schiedsrichter Michael Weiner einen Kopfballtreffer von Prödl (60.) nicht und Arnautovic vergab gleich drei gute Gelegenheit innerhalb von fünf Minuten (65. / 66. / 70.). Der FC Bayern überstand die bange Phase und schlug eiskalt zurück.
Auf rechts bekam Andi den Ball und passte zum freistehenden Bastian Schweinsteiger, der knallte die Kugel aus 30 Metern unhaltbar in den linken, oberen Winkel. Das 2:1 fiel zum idealen Zeit, Bremen war geschockt und die Bayern konnten die restlichen Minuten unbeschadet überstehen. Der FC Bayern ist damit weiterhin in drei Wettbewerben vertreten. Die nächste Bewährungsprobe für Andi und sein Teamkollegen steht bereits am Freitag auf dem Programm. Zum Auftakt des 10. Bundesliga-Spieltags empfangen die Münchner in der Allianz Arena den SC Freiburg.
Am Samstag feierte der FC Bayern in der Münchner Allianz-Arena einen hochverdienten 3:0-Sieg. Mario Gomez erzielte dabei alle drei Treffer für den deutschen Rekordmeister.
Trainer Louis van Gaal musste am 8. Spieltag auf insgesamt zehn Akteure verzichten. Beide Mannschaften begannen verhalten und gingen in der Anfangsphase wenig Risiko ein. Torchancen waren daher Mangelware. Die erste nennenswerte Möglichkeit in der 21. Spielminute nutzten die Bayern dann eiskalt aus. Eine Flanke von Hamit Altintop verwandelte Mario Gomez per Flugkopfball zur Münchner Führung.
In der Folge nahm die Partie etwas an Fahrt auf. Einen Eckball köpfte AnatoliyTymoshchuk nur knapp am Tor vorbei. Die Elf von Trainer Louis van Gaal kontrollierte nun Ball und Gegner und hatte vor der Pause sogar die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch Gomez scheiterte mit seinem Schuss aus kurzer Distanz (44.).
Nach dem Seitenwechsel waren die Bayern spielbestimmend und erarbeiteten sich eine Reihe von Torchancen. Es dauerte aber bis zur 77. Minute, ehe Zählbares daraus heraussprang. Gomez setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und schoss unhaltbar zum 2:0 ein. Hannover hatte danach kaum mehr etwas entgegen zusetzten. Der FC Bayern ließ Ball und Gegner laufen. Nach einer Flanke von Thomas Müller sorgte in der 90. Minute erneut Gomez mit seinem zweiten Kopfballtreffer an diesem Nachmittag für den 3:0-Endstand.
Am Dienstag, den 19. Oktober um 20:45 geht es für den deutschen Rekordmeister in der Champions League gegen CFR Cluj.
Am Sonntag musste der FC Bayern die dritte Saisonniederlage hinnehmen. Im ausverkauften Signal Iduna Park unterlagen die Münchner Borussia Dortmund mit 0:2. Der FCB rutschte durch die Niederlage gegen den BVB vom neunten auf den zwölften Platz ab.
Trainer Louis van Gaal nahm im Vergleich zu dem 2:1-Erfolg in der Champions League beim FC Basel zwei personelle Änderungen vor. Für Miroslav Klose und Hamit Altintop spielten Mario Gomez und Edson Braafheid. Die bessere Anfangsphase, mit aussichtsreichen Torchancen, verbuchten die Bayern. Der Rekordmeister dominierte die erste Hälfte, konnte jedoch keinen zählbaren Erfolg vorweisen. So kam Mario Gomez gleich viermal in der ersten Halbzeit gefährlich vor das BVB-Tor. Die Abwehr der Gastgeber stand gut, wodurch sie die Bayern auf Distanz halten konnte. Allerdings gelang es den Dortmundern selbst nicht, das Tor von Hans-Jörg Butt zu gefährden.
Nach der Pause ergab sich die erste gute Möglichkeit für den BVB. Neven Subotic scheiterte jedoch an Hans-Jörg Butt. Das erste Tor der Partie fiel in der 52. Minute für die Elf von Jürgen Klopp. Lucas Barrios kam nach einem Abwehrversuch der Bayern an den Ball und zog aus 15 Metern ab. Nach 60 Minuten mussten die Münchener einen weiteren Rückschlag verkraften. Ein Freistoß von der Strafraumgrenze wurde von Nuri Sahin genau in die rechte obere Ecke zum 2:0 platziert.
Der Schock beim FC Bayern saß tief, weshalb er sich in der Folge schwer tat. In der letzten Viertelstunde aber, brachte Holger Badstuber das Dortmunder Tor nochmals mit einem Freistoß in Gefahr (76.) und kurz vor Schluss konnte Roman Weidenfeller mit guter Reaktion einen Torschuss von Ivica Olic abwehren (89.). Es blieb beim 2:0 Endstand für die Gastgeber. Der FC Bayern kassierte damit die dritte Niederlage im siebten Bundesligaspiel und liegt nun mit erst acht Zählern auf Rang zwölf, dreizehn Punkte hinter der Tabellenspitze.
Nach der Länderspielpause empfängt der FC Bayern München am 16.10. in der Allianz Arena Hannover 96. Gegen die Niedersachsen muss nun ein Sieg her, damit der FC Bayern in der Tabelle nicht noch schlechter dasteht.
Am 6. Bundesligaspieltag musste der FC Bayern gegen Spitzenreiter FSV Mainz 05 die erste Heimniederlage der Saison einstecken. So unterlag auch der Titelverteidiger dem Mainzer Überraschungsteam, das bislang alle 6 Spiele in Folge gewinnen konnte.
In der Allianz Arena, die mit 69.000 Zuschauern ausverkauft war, legten beide Teams ohne Abtasten sofort los. So gelang dem Gastgeber nach gerade einmal einer Minute die erste Torchance - Ivica Olic scheiterte mit einem Fallrückzieher. Ein wenig später stellte Bastian Schweinsteiger FSV-Keeper Christian Wetklo mit einem Distanzschuss auf die Probe (3.). Aber auch die überraschend offensiv aufgestellten Gäste hatten aussichtsreiche Chancen: Sami Allagui verfehlte in der 2.Minute das Tor nur knapp, während Adam Szalai aus spitzem Winkel Jörg Butt prüfte (5.).
In der 14. Minute hatten die Bayern dann die wohl beste Führungschance: Mit einer tollen Kombination über das komplette Spielfeld- Danijel Pranjic auf Olic, der mit einem Hackentrick an Miroslav Klose weiterleitete, dieser aber aus sieben Metern den Ball nicht voll traf. Kurz darauf nutzten die Mainzer ihre Möglichkeit und gingen durch Allagui mit 1:0 in Führung (15.).
Der FCB übernahm nun die Kontrolle über das Spiel und konnte praktisch mit dem Pausenpfiff doch noch über den Ausgleich jubeln. Nach langem Pass von Mark van Bommel auf Klose wollte Bo Svensson per Kopf zu seinem Torwart zurückspielen, doch Wetklo konnte den Ausgleich nicht mehr verhindern (45.).
Die zweite Spielhälfte begannen beide Mannschaften mit viel Engagement, aber auch den dominierenden Bayern gelang keine erfolgreiche Torchance. Trainer van Gaal brachte daraufhin Hamit Altintop für Olic (60.). Der Rekordmeister blieb weiter am Drücker, und scheiterte mit van Bommel (64.) und Klose (71.), für den in der 74. Minute Mario Gomez kam, nur knapp. Die lediglich auf Kontermöglichkeiten lauernden Mainzer nutzten in der 77. Spielminute ihre Chance und gingen mit 2:1 in Führung. Adam Szalai traf ins Kreuzeck. In der Folge warfen die Bayern alles nach vorne. Verteidiger Daniel van Buyten, der in den Sturm aufrückte, gelang kurz vor Schluss beinahe der Ausgleich, den 05-Torwart Wetklo nur mit einer Glanzparade verhindern konnte (88.) - und somit den Sieg der Gäste rettete.
Am Dienstag, den 28.09. geht es für den FC Bayern zum Champions-League-Spiel nach Basel.
Gegen den 1. FC Köln mussten sich die Bayern mit einem 0:0 begnügen. Obwohl sie über das ganze Spiel hinweg die klar bessere Mannschaft waren, gelang es ihnen nicht einen Treffer zu erzielen.
Die Kölner wählten von Beginn an eine defensive Taktik um die zu erwartenden Angriffe der Bayern abzuwehren. Die „Geißböcke“ verteidigten gut und so erspielten sich die Münchner keine hochkarätigen Tormöglichkeiten. Bis zur Pause blieb es beim 0:0.
In der zweiten Hälfte waren die Bayern weiterhin das spielbestimmende Team. Die beste Gelegenheit der Begegnung ergab sich, als Toni Kroos in der 52. Minute quer in den Strafraum zu Müller passte, der mit seinem Schuss nur knapp das Tor verfehlte.
Auch die Kölner verzeichneten aber danach zwei gute Möglichkeiten: Miso Brecko (77.) und Sebastian Freis (82.) scheiterten mit ihren Torschüssen jedoch am Bayern- Keeper Hans-Jörg Butt. Gegen Ende ergab sich per Drehschuss nochmals eine gute Möglichkeit für Toni Kroos. In der Schlussminute verhinderte Kölns Keeper Faryd Mondragon einen Sieg der Bayern, indem er einen Freistoß von Franck Ribery und den nachfolgenden Kopfball von Thomas Müller parierte.
Insgesamt blieben die Bayern nun im zweiten Heimspiel in Folge torlos und stehen damit aktuell auf Platz neun der Tabelle. Am Dienstag, den 21.09. steht für den FC Bayern die Partie gegen die TSG Hoffenheim an.
Beim Spitzenspiel am Samstag zwischen dem FC Bayern und SV Werder Bremen gab es ein leistungsgerechtes Remis. Die Partie in der ausverkauften Allianz Arena endete 0:0.
Herrliches Wetter und ein ausverkauftes Stadion bildeten eine ideale Kulisse für das Topspiel zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen. Beide Teams suchten zu Beginn das Heil in der Offensive, wobei die Gäste aus Bremen anfangs die besseren Chancen hatten. So ging ein Schuss von Marko Arnautovic in der 3. Minute übers Tor und zwei Minuten später rettete nach einem Kopfball von Sebastian Prödl erst der Pfosten und dann die Latte, bevor der Ball in den Armen von Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt landete.
In der Folge übernahm die Mannschaft von Louis van Gaal das Kommando und kam selbst zu guten Möglichkeiten. So hatte Thomas Müller (8.) nach einer Flanke von Diego Contento das 1:0 auf dem Fuß, doch Tim Wiese parierte reaktionsschnell. Bremens Torhüter war auch in der 24. Minute bei einem Schuss von Frank Ribery auf dem Posten. Auf der Gegenseite versuchte es Marko Marin (32.) ebenfalls aus der Distanz, doch Butt lenkte den Schuss um den Pfosten. Anschließend ließen es beide Teams ruhiger angehen, so dass bis zur Pause nichts mehr passiert.
Im zweiten Abschnitt drängte der FC Bayern auf die Führung. Die Gelegenheiten kamen in Person von Toni Kroos, der in der 52. und 54. Minute knapp scheiterte. Den ersten Ball setzte er nur Zentimeter am rechten Torpfosten vorbei und beim zweiten Versuch war Wiese zur Stelle. Eine weitere gute Chance hatte Mario Gomez (81.), der sich im Strafraum gegen Mikael Silvestre durchsetzte und anschließend den Ball über Wiese lupfte. Die Kugel landete jedoch nicht im, sondern auf dem Tor.
Aber auch die Bremer hatten in der zweiten Halbzeit Chancen. So lenkte Bayern-Keeper Butt in der 64. Minute einen Schuss von Arnautovic über die Latte und sechs Minuten später spitzelte Tim Borowski den Ball nach einer Hereingabe von Marin knapp neben den linken Pfosten. Kurz vor dem Ende hatte dann noch Hugo Almeida (89.) mit einem Fernschuss die Möglichkeit, doch erneut war Butt auf dem Posten. So blieb es am Ende beim torlosen Remis.
Der FC Bayern steht nun mit insgesamt vier Zählern auf dem elften Tabellenplatz. Immerhin zwei Punkte mehr als in der vergangenen Saison nach drei Spieltagen. Am kommenden Wochenende haben Andi und seine Mannschaftskollegen erneut ein Heimspiel. Zu Gast wird der 1. FC Köln sein. Aber schon am Mittwoch wird in der Allianz Arena bereits wieder Fußball gespielt. Zum Auftakt in die Champions League kommt der AS Rom nach München. Ziel für den FC Bayern ist es, mit einem Sieg in die Königsklasse zu starten.
Für den FC Bayern steht am 2. Spieltag nach dem Auftaktsieg gegen den VfL Wolfsburg erneut ein Freitagabendspiel auf dem Programm. Nach vierjähriger Abstinenz gastieren die Münchner in der Liga mal wieder auf dem Betzenberg und treffen dort auf den 1. FC Kaiserslautern. Seit Wochen ist das Fritz-Walter-Stadion ausverkauft, die ganze Pfalz fiebert dem Klassiker entgegen.
Der Aufsteiger ist heiß auf die Partie gegen den Rekordmeister und voller Selbstvertrauen. Denn wie Andis Team konnten auch die Lauterer das Auftaktspiel vergangenen Woche gewinnen. Mit 3:1 siegte der FCK beim 1. FC Köln. Dem gegenüber steht der 2:1-Erfolg der Bayern beim Ligastart in der Allianz Arena gegen Wolfsburg.
Am Freitag nun gegen die „Roten Teufel“ möchte der Rekordmeister gleich den zweiten Sieg folgen lassen. Kein leichter Gang bei Flutlicht-Atmosphäre und ausverkauftem Haus. Doch während in den 70er und 80er Jahren der „Betze“ für die Bayern fast eine uneinnehmbare Festung war, hat in den vergangenen Jahren das FCK-Stadion seinen Schrecken verloren.
Auch Andi kennt das besondere Flair vom Betzenberg gut. So verbindet er ein ganz persönliches Erlebnis damit. Am 6. Mai 2006 gelang ihm dort sein erstes Bundesligator. Der Ausgleichstreffer in der 68. Minute bedeutete gleichzeitig für den FC Bayern die Deutsche Meisterschaft. „Damals war das natürlich überragend“, so Andi, der aber auch weiß, dass „das nun wirklich schon ein paar Jahre her ist.“ Aber mal sehen, vielleicht gelingt ihm am Freitag erneut ein entscheidender Treffer.
Ohne Mühe zog der FC Bayern am Montag in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Der Rekordchampion siegte gegen Germania Windeck mit 4:0. Die Tore im Rhein-Energie-Stadion erzielten Miroslav Klose (44.), Frank Ribery (45.) sowie Toni Kroos (84.) und Mario Gomez (85.).
41.100 Zuschauern sorgten am Montagabend im Kölner Rhein-Energie-Stadion für eine neue Rekordmarke. Noch nie waren in der ersten Runde des DFB-Pokals so viele Zuschauer gekommen, um sich die Partie zwischen einem Amateur-Verein und einer Profimannschaft anzuschauen. Das Team von Germania Windeck ließ sich von der Kulisse nicht beeindrucken und zeigte gegen den FC Bayern eine couragierte Leistung.
Mit Kontern versuchte der Fünftligist aus einer kompakten Abwehr heraus dem Rekordmeister Paroli zu bieten. Die Münchner gingen es gemächlich an und hielten den Ball über weite Stecken in den eigenen Reihen. Torchancen waren anfangs Mangelware. Die beste Gelegenheit hatte gar der Amateur-Club in der 22. Minute durch Alexander Hettich, der frei vor Hans-Jörg Butt zum Abschluss kam. Der Schuss des Germania-Stürmers ging knapp vorbei. Kurz vor der Pause sorgte der FC Bayern jedoch für Ernüchterung beim Underdog. Erst traf Klose in der 44. Minute zum 1:0 und nur eine Minute später erhöhte Ribery zum 2:0.
In der zweiten Halbzeit ließ der FC Bayern nichts mehr anbrennen und spielte die Partie gekonnt herunter. Die Münchner beherrschten Feld und Gegner, verpassten aber zunächst den Vorsprung weiter auszubauen. Erst in der 84. Minute fiel der dritte Treffer. Nach einer Flanke von Thomas Müller knallte Kroos den Ball von der Strafraumgrenze direkt ins rechte Toreck.
Das 4:0 fiel nur eine Minute später. Gomez setzte sich im Strafraum im Duell gegen seinen Bewacher durch und jagte die Kugel unter die Latte. Damit zog der FC Bayern standesgemäß in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Die Auslosung dafür findet am Samstag statt. Am Freitag bereits beginnt für den Rekordmeister die neue Bundesligasaison. Auftaktgegner in der Allianz Arena wird der VfL Wolfsburg sein.
Am Samstag sicherte sich der FC Bayern gegen den FC Schalke 04 den ersten Titel der neuen Saison. Im Spiel um den Supercup siegten die Münchner nach Toren von Thomas Müller (75.) und Miroslav Klose (81.) mit 2:0.
Erstmals nach 14 Jahren fand in diesem Jahr wieder der Supercup statt. In der 15. Auflage der Partie zwischen dem Meister und dem Pokalsieger standen sich der FC Bayern und der FC Schalke gegenüber. Die Gelsenkirchener als Vizemeister nahmen dabei den Platz des Pokalsiegers ein, da die Münchner in der abgelaufenen Saison das Double holten.
Vor 30.662 Zuschauern in der ausverkauften Augsburger impuls arena versuchten die Bayern von Beginn an die Partie zu kontrollieren und ließen den Ball in den eigenen Reihen laufen. Die erste Chance hatten aber die Schalker in der 6. Minute durch einen Kopfball von Raul. Zwei Minuten später verhinderte Manuel Neuer, nach einem Schuss von Bastian Schweinsteiger, die Führung der Münchner. In der Folge verpuffte der Schwung der Anfangsphase und es gab keine klaren Torchancen mehr, so dass es torlos in die Kabinen ging.
In der zweiten Halbzeit nahm die Partie gleich Fahrt auf. So traf Klose in der 52. Minute den Pfosten und nur eine Minute später musste Thomas Kraft im Tor der Münchner nach einem Flugkopfball von Raul sein ganzes Können zeigen. Nach einer Stunde kam dann Andreas ins Spiel und half mit, dass die Bayern weiter am Drücker blieben. Der erste Treffer fiel schließlich in der 75. Minute. Nach einem Steilpass von Danijel Pranjic versuchte Klose den Ball am herausstürzenden Neuer vorbeizuspielen, und so landete die Kugel am Ende beim mitgelaufenen Müller, der keine Mühe hatte aus 14 Metern das 1:0 zu erzielen.
Die endgültige Entscheidung für den Rekordmeister fiel schließlich in der 81. Minute. Ivica Olic setzte sich auf der rechten Seite durch und passte zur Mitte, wo Klose unbedrängt den Ball aus fünf Metern ins Tor schießen konnte. So gewann der FC Bayern gegen den FC Schalke mit 2:0 den Supercup und wurde somit Nachfolger von Borussia Dortmund. 1996 gewannen die Borussen letztmalig diesen Wettbewerb.
Eine Woche bleibt dem FC Bayern nun Zeit, um sich auf das erste Pflichtspiel vorzubereiten. Am 16. August trifft der FC Bayern in der 1. Runde des DFB-Pokals auf den TSV Germania Windeck. Die Partie gegen den Oberligisten wird im Kölner RheinEnergieStadion ausgetragen. Zuvor steht für die Münchner noch eine spezielle Partie auf dem Programm. Am Freitag findet in der Allianz Arena das Abschiedsspiel für Franz Beckenbauer statt. Gegner für den deutschen Rekordmeister wird Real Madrid sein.
Die Zweite Phase der Vorbereitung beim FC Bayern ist mittlerweile in vollem Gange. Nach einer Woche Trentino ist der Rekordmeister zurück an der Säbener Straße. Noch immer gleicht der Kader der Münchner mehr einer Rumpftruppe. Neun WM-Fahrer befinden sich noch im Urlaub. Unabhängig davon versucht Trainer Louis van Gaal und sein Team das Beste aus der Situation zu machen.
So auch Andreas, für den das Kapitel Nürnberg mit dem Klassenerhalt abgeschlossen war. Die Zeit in Franken war für ihn jedoch eine wichtige Erfahrung. „Nürnberg war zu dem Zeitpunkt einfach die richtige Wahl, weil ich in der Hinrunde kaum gespielt habe und der Club eine große Aufgabe vor sich hatte - er hatte nach 17 Spielen zwölf Punkte. Dass wir dann am Ende verdient nicht abgestiegen sind, war für mich ein echtes Erfolgserlebnis, das mir davor vielleicht gefehlt hat.“
Die Vorbereitung möchte Andreas nun nutzen, um sich beim Rekordmeister zu empfehlen. „Ich bin hier, um dem Trainer zu zeigen, dass er auf mich setzen kann und ich eine Alternative auf der Sechser-Position bin.“ Gerade im defensiven Mittelfeld ist die Konkurrenz in München gewaltig. Andreas ist jedoch bereit, sich dem Wettbewerb zu stellen. „Der Trainer will jede Position doppelt besetzt haben und das gleichwertig. Das ist seine Philosophie. Es liegt an mir, mich aufzudrängen.“
Die Vorgaben von Coach Louis van Gaal an seine Position kennt Andreas bestens: „Es geht darum, die richtige Balance zwischen Defensive und Offensive zu finden und dabei möglichst keine Bälle zu verlieren. Man muss das Spiel schnell verlagern können, passsicher sein und die Außen einsetzen. Dabei muss man aber immer auch ein Auge auf die Defensive haben und gegnerische Angriffe unterbinden.“ Die Ausgangslage für Andreas ist klar und die „Rolle des Herausforderers nichts Neues“ für ihn. Sein persönliches Ziel hat er jedenfalls deutlich definiert. Es lautet: „Ich will spielen.“
Am Montag endete für Andreas mit dem Trainingsauftakt beim FC Bayern die Sommerpause. Insgesamt fünf Wochen dauerten seine Ferien. Neben zwei Städtereisen nach New York und Paris war er noch gemeinsam mit Freundin Veronika beim Strandurlaub in Mexiko. So präsentierte er sich am Montag beim Trainingsstart der Bayern gut erholt und fit, denn in den vergangenen Wochen ist er nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern hat auch regelmäßig seine Trainingseinheiten absolviert. Hauptsächlich umfasste sein Programm Laufen und Tennis spielen.
Die Rückkehr an die Säbener Straße war für Andreas in diesmal etwas ungewohnter als die Jahre zuvor, denn schon ein halbes Jahr war er nicht mehr am Trainingsgelände des Rekordmeisters. Die vergangene Rückrunde absolvierte er bekanntlich beim 1. FC Nürnberg und half beim fränkischen Traditionsklub mit, den Klassenerhalt zu sichern. Für den Club absolvierte Andi in der Rückrunde alle Partien und stand auch in den beiden Relegationsspielen auf dem Platz, so dass er am Ende dort auf 19 Einsätze kam.
Das große Wiedersehen hielt sich am Montag jedoch in Grenzen, denn aufgrund der Weltmeisterschaft trainierte nur eine Rumpftruppe. Nur insgesamt zehn Spieler aus der Profimannschaft waren dabei. Um dennoch eine sinnvolle Trainingsarbeit zu garantieren, holte FCB-Coach Louis van Gaal noch Spieler vom Amateurteam hinzu. Mit diesem Trainingskader soll nun in den nächsten zwei Wochen gearbeitet werden. „Das ist für einen Trainer natürlich keine einfache Situation, wenn die Hälfte des Kaders nicht dabei ist“, so van Gaal, "aber ich werde mit meinem Stab auch aus dieser Situation das Beste machen."
Mit den vorhandenen Spielern bestreitet der FC Bayern am Samstag dann auch sein erstes Freundschaftsspiel in der neuen Saison. In Nordhorn tritt der Rekordmeister gegen eine Auswahl des Fanklubs „Lohner Bayern Union“ an. Ab 4. Juli bekommen Andi und seine Teamkollegen dann noch einmal zehn Tage Erholung gewährt, bevor es am 15 Juli in die zweite Phase der Vorbereitung geht. In die Saison startet der FC Bayern dann mit der ersten Runde des DFB-Pokals. Am 16. August heißt der Gegner TSV Germania Windeck.
Nach dem 1:0 Hinspielerfolg ließ der 1. FC Nürnberg am Sonntag im Relegationsrückspiel gegen den FC Augsburg nichts mehr anbrennen. Die Franken gewannen bei den Schwaben mit 2:0 und dürfen sich nun auf eine weitere Saison in der Bundesliga freuen.
Mit einem 1:0 aus dem Hinspiel im Gepäck beschränkte sich der FCN in Augsburg zu Beginn auf die Defensive. Der FCA schaffte es aber nicht, Dominanz zu entwickeln und so waren Torchancen in der ersten halben Stunde Mangelware. In 34. Minuten fasste sich dann Ilkay Gündogan ein Herz und knallte den Ball aus 25 Metern aufs Augsburger-Tor. Der Flachschuss des Nürnbergers fand die Lücke und landete im Netz. Die Führung spielte Andis Team weiter in die Karten, so dass der Club das 1:0 locker in die Pause brachte.
Auch nach dem Wechsel gelang es dem Gastgeber nicht, die Franken ernsthaft in Gefahr zu bringen. Als dann noch Ibrahima Traore in der 56. Minute nach einer Undiszipliniertheit vom Platz gestellt wurde, schien die Partie gelaufen. Die endgültige Entscheidung fiel in der 63. Minute. Nach einem Foul an Eric Maxim Choupo-Moting im Strafraum entschied Schiedsrichter Manuel Gräfe auf Strafstoß. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte zum 2:0.
In der verbleibenden halben Stunde tat sich nicht mehr viel. Die mitgereisten Club-Fans feierten ausgelassen auf den Rängen den Klassenerhalt. „Kompliment an meine Truppe. Wir haben die beiden Spiele konzentriert gespielt und dadurch gewonnen“, lautete anschließend das Fazit von Club-Trainer Dieter Hecking.
Für Andi geht es nun erst einmal in den wohlverdienten Urlaub. Nach ein paar Tagen in New York fliegen seine Freundin und er weiter nach Mexico. Auf der Halbinsel Baja California möchten die beiden noch etwas Sonne tanken bevor es schließlich wieder zurück nach Deutschland geht.
Zum Saisonfinale gewann der 1. FC Nürnberg durch einen Treffer von Andi mit 1:0 gegen den 1. FC Köln. Aufgrund des Sieges von Hannover in Bochum reichte es somit nur für Rang 16 und der Club trifft nun in der Relegation auf den FC Augsburg.
Andi und seine Mannschaft fanden schnell in die Partie und setzten die Gäste schon in deren Hälfte unter Druck. Nach nur fünf Minuten hatte der Club seine erste Großchance durch einen Kopfball von Andreas Wolf. Nürnberg kontrollierte gegen sehr defensiv eingestellte Kölner auch weiterhin das Spielgeschehen. So prüfte Mike Frantz in der 12. Minute Faryd Mondragon, der Kölner Schlussmann war aber auf seinem Posten.
In der 26. Minute wurde ein sogar Treffer des FCN aberkannt. Dominic Maroh traf nach einer Ecke ins Tor, befand sich aber im Abseits. Köln hatte in der Offensive bis auf einen Freistoß von Zoran Tosic, den Raphael Schäffer parierte, in der ersten Halbzeit keine Möglichkeiten. So ging es torlos in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie zunehmend. Die Nürnberger bekamen die 3:0-Führung von Hannover 96 beim VfL Bochum mit. Andi und sein Team riskierten nun weniger, da der Nichtabstiegsplatz ohnehin aus eigener Kraft nicht mehr zu schaffen war. Trotzdem hatte der Club die besseren Tormöglichkeiten. In der 50. Spielminute köpfte Albert Bunjaku aus kurzer Distanz über den Querbalken. In der Folge fehlte es der Begegnung an Höhepunkte. Dies änderte sich in der der 88. Minute, als Andi einen Freistoß aus 20 Metern zum 1:0-Endstand unhaltbar für FC-Keeper Mondragon ins Tor hämmerte.
Im Fernduell um den Nichtabstieg siegte Hannover gegen Bochum mit 3:0. Somit geht es für den 1. FC Nürnberg nun in der Relegation um den Verbleib in der 1. Liga. Dort trifft Andi und sein Team auf den FC Augsburg. Das Hinspiel findet bereits am Donnerstag im Easy-Credit-Stadion statt. Hier muss sich der Club eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Sonntag in Augsburg erarbeiten.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ging es für den 1. FC Nürnberg zum Hamburger SV. Auch aus der Hansestadt kam der Club ohne Punkte zurück. Gegen den HSV gab es 0:4-Niederlage.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ging es für den 1. FC Nürnberg zum Hamburger SV. Auch aus der Hansestadt kam der Club ohne Punkte zurück. Gegen den HSV gab es 0:4-Niederlage.
Nürnberg startete verhalten in die Partie. Der HSV dagegen begann sehr engagiert und erarbeitet sich gleich zu Beginn einige Tormöglichkeiten. In der 10. Minute nutzte Jonathan Pitroipa ein Zuspiel von Piotr Trochowski und traf aus spitzem Winkel zur Führung der Gastgeber. Auch danach fand Nürnberg nicht in die Partie und sah sich immer wieder den Angriffen der Hausherren ausgesetzt.
Guy Demel setzte sich in der 19. Spielminute auf der linken Seite durch. Seine Hereingabe in den Rücken der Club-Abwehr verwandelte Mladen Petric. Der Kroate traf genau in den Torwinkel. Wenig später war es erneut Petric, der eine Flanke von Trochowski zum 3:0 einschoss (26.). Bis zur Pause konnte sich Andi und sein Team stabilisieren, ohne aber in der Offensive Akzente zu setzen. Zur Halbzeit blieb es bei der 3:0-Führung des Hamburger Sport Vereins.
Nach dem Wechsel standen die Franken in der Defensive sicherer. Im Spiel nach vorne fehlte es aber an den nötigen Ideen, um die Abwehr der Gastgeber ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.
Es entwickelte sich zunächst eine Partie ohne große Höhepunkte. In der 73. Spielminute gelang dann den Hausherren ein weiterer Treffer. Ruud van Nistelrooy traf zum 4:0. In der Schlussphase hatten beide Teams noch Möglichkeiten. Letztendlich blieb es aber beim verdienten Sieg der Hamburger.
Nun kommt es am letzten Spieltag zu Hause gegen den 1. FC Köln zu einem wahren Endspiel um den Klassenerhalt. FCN-Trainer Dieter Hecking blickt zuversichtlich auf das kommende Wochenende: „Es ist jetzt eingetreten, was wir ganz zu Beginn wollten: Zwar haben wir vier Spiele in Folge verloren, aber wir haben jetzt unser Endspiel.“
Im Moment hat der Club ebenso wie der VfL Bochum 28 Punkte. Aufgrund der besseren Tordifferenz belegt aktuell der FCN den Relegationsplatz. Hannover 96 rangiert mit 30 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz, der den Klassenerhalt bedeutet. Am letzten Spieltag kommt es in Bochum, die sich aktuell auf dem Abstiegsplatz befinden, zum direkten Duell gegen Hannover 96.
Mit 2:3 musste sich der 1. FC Nürnberg am Samstag daheim Borussia Dortmund geschlagen geben. Mit drei Treffern war BVB-Stürmer Lucas Barrios (27./63./78.) maßgeblich für die Niederlage der Franken verantwortlich. Für den Club trafen Mike Franz (30.) und Christian Eigler (84.). Nach der dritten Pleite in Folge wird die Situation in der Abstiegszone für die Nürnberger immer bedrohlicher.
Die Partie im ausverkauften Easy-Credit-Stadion begann sehr verhalten. Wenig Fluss und viele Fehler im Spielaufbau bestimmten die Anfangsminuten. Überraschend fiel schließlich die Führung der Gäste in der 27. Minute. Nach einem Freistoß von Nuri Sahin köpfte Barrios am langen Pfosten den Ball unbedrängt ins Netz. Nürnberg reagierte umgehend und kam durch Franz nach einer halben Stunde zum Ausgleich. Bis zur Halbzeitpause passierte dann nicht mehr viel, so dass es mit dem Remis in die Kabine ging.
In Durchgang zwei kam der Club entschlossen zurück auf den Platz und hatte auch die erste Gelegenheit. Nach einem gut vorgetragenen Angriff kam Maxim Choupo-Moting in der 54. Minute zum Abschluss, doch Roman Weidenfeller im BVB-Tor parierte den Drehschuss des FCN-Stürmer sicher. Auf der anderen Seite zeigte sich Barrios konsequenter und erzielte in der 63. Minute seinen zweiten Treffer. Der Club zeigte sich durch den erneuten Rückstand geschockt und die Gäste nutzten dies eiskalt aus. In der 78. Minute war es erneut Barrios, der zum 3:1 traf.
In der 84. Minute keimte nochmals Hoffnung für die Franken auf, denn nach einem langen Pass von Andi erzielte Eigler mit einem satten Schuss ins linke Toreck den 2:3-Anschlusstreffer. In den verbleibenden Minuten versuchte der 1. FC Nürnberg alles, um die Niederlage abzuwenden, doch die Dortmunder retteten den Vorsprung über die Zeit. Durch die Niederlage spitzte sich die Situation im Abstiegskampf weiter zu.
Zwar verloren mit Berlin (0:1 gegen Schalke), Hannover (0:3 gegen Leverkusen) und Bochum (0:2) am Wochenende drei Konkurrenten ebenfalls ihre Partien, doch durch den Sieg von Freiburg (1:0 gegen Wolfsburg) rutschte der Klub nun auf Rang 15 ab. In den verbleibenden zwei Partien muss der 1. FC Nürnberg unbedingt wieder punkten, um am Ende über den Strich zu stehen. Das Restprogramm sieht für Andi und seine Teamkollegen am kommenden Wochenende ein Auswärtsspiel beim Hamburger SV vor und beim Bundesligafinale ein Heimspiel gegen den 1. FC Köln.
Am Samstag musste der 1. FC Nürnberg eine bittere Niederlage beim SC Freiburg hinnehmen. Andis Team unterlag beim direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt mit 1:2.
Die Partie im ausverkauften Badenova-Stadion begann denkbar schlecht für die Nürnberger. Bereits nach vier Minuten ging die Gastgeber in Führung. Nach einem Freistoß köpfte Dominic Maroh den Ball ins eigene Netz. In der Folge blieben die Freiburger spielbestimmend und hätten vor der Pause das Ergebnis weiter ausbauen können, doch aufgrund der mangelnden Chancenverwertung der Breisgauer blieb es beim 0:1 aus Nürnberger Sicht.
Auch in der zweiten Hälfte waren es die Hausherren, die den Ton angaben. Nach einer Stunde fiel schließlich der zweite Treffer für die Freiburger. Papiss Demba Cissé setzte sich im Zweikampf durch und schoss aus etwa 14 Metern den Ball vorbei an Keeper Raphael Schäfer ins Tor. Im Anschluss versuchten sich die Nürnberger nochmals gegen die drohende Niederlage zu stemmen, doch bis auf den Anschlusstreffer in der 80. Minute durch Maroh sprang nichts Zählbares mehr heraus, so dass es am Ende beim 2:1 für Freiburg blieb.
Nach der Partie zeigte sich Andi sehr enttäuscht über das Dargebotene: „Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden. Uns hat irgendwie die Einstellung gefehlt. Wir haben uns schwer getan, fußballerische Lösungen zu finden gegen kampfstarke Freiburger.“ Trotz der Niederlage blieben die Nürnberger auf Rang 14 der Tabelle. Doch nach dem 31. Spieltag sind die Teams in der Abstiegszone weiter zusammengerückt. So haben neben den Nürnbergern auch der VfL Bochum auf Platz 15 sowie der SC Freiburg auf Rang 16 jeweils 28 Punkte. Auf dem vorletzten Tabellenplatz liegt derzeit Hannover 96 mit 27 Zählern. Schlusslicht bleibt Hertha BSC mit 23 Punkten.
In den verbleibenden drei Partien gilt es nun für Andi und sein Team „die Anzahl der eigenen Fehler wieder so weit wie möglich zu minimieren und auch kleinste Fehler des Gegners ausnützen.“ Die nächste Möglichkeit dafür bietet sich dem Club am kommenden Samstag in der Partie gegen Borussia Dortmund. Andi ist jedenfalls fest davon überzeugt, „dass wir am 8. Mai zusammen mit unseren großartigen Fans den Klassenverbleib feiern werden. Es liegt nur an uns.“
Der 1. FC Nürnberg hat am Sonntag zu Hause gegen den VfL Wolfsburg verloren. Damit bleibt der Club weiterhin auf Platz 14 der Tabelle, verpasste aber die Chance seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz auszubauen.
Nach einem verhaltenen Einstieg war Nürnberg die spielbestimmende Mannschaft. Dennoch konnten Andi und sein Team im ersten Durchgang nur selten Torgefahr entwickeln. Es fehlte an Risikobereitschaft und so gelang es dem Club nicht, die Ordnung der Wolfsburger Defensive zu durchbrechen.
Obwohl Nürnberg über weite Strecken tonangebend blieb und eine überzeugende Leistung erbrachte, waren Torchancen Mangelware. Es dauerte bis zur 28. Minute bis Javier Pinola zum Abschluss kam. Sein Schuss aus halb linker Position klärte VfL-Keeper Benaglio per Faustabwehr. Kurz vor Ende der ersten Hälfte war es erneut Javier Pinola, der aus ähnlicher Position dieses Mal knapp über das Tor zielte.
Nach der Halbzeitpause verstärkten Andi & Co ihre Bemühungen. Sie versuchten Druck auf die Wölfe auszuüben und Eigenfehler der Gäste zu erzwingen. Bei den nun zunehmenden Torchancen fanden die Franken aber immer wieder in Diego Benaglio ihren Meister. Weder Marcel Risse noch Ilkay Gündogan (61.) gelang es nach einem Konter, den Ball am Wolfsburger Torhüter vorbeizuschieben. Und auch Albert Bunjaku war zuvor schon am VfL-Schlussmann gescheitert (47.).
Völlig unerwartet waren es dann die Gäste, die durch Edin Dzeko in der 66. Minute in Führung gingen. Durch Zvjezdan Misimovic in Szene gesetzt, versenkte der Wolfsburger Angreifer den Ball im langen Eck. In der Folge war Nürnberg bemüht, konnte aber keine Torgefahr entwickeln. So ehöhte Grafite nach der zweiten guten Gelegenheit sogar zum 0:2 für den VfL (78.).
Die noch folgenden Vorstöße der Hausherren fanden erneut spätestens durch Diego Benaglio ihr Ende. „Wir hatten viele Möglichkeiten, nur wir haben sie nicht so clever genutzt wie die Wolfsburger.“, brachte es Trainer Dieter Hecking nach der Partie auf den Punkt.
Am kommenden Samstag geht es für den Club gegen den SC Freiburg.
Am Samstag feierte der 1. FC Nürnberg einen verdienten 2:0-Sieg gegen den FSV Mainz 05.
Die Partie erfreute mit einem äußerst turbulenten Beginn. Zunächst parierte FCN-Keeper Raphael Schäfer einen Kopfball von Nikolce Noveski (2.). Dann scheiterte Andi nach einer Ecke nur am Pfosten, ehe der Mainzer Andreas Ivanschitz auf Grund seines versuchten Nachtretens mit Rot des Feldes verwiesen wurde (4.). Fortan agierten Andi und sein Team in Überzahl.
In der 8. Minute rettete auf Mainzer Seite das Lattenkreuz,wo Heinz Müller bei einem Schuss von Ilkay Gündogan aus mehr als 20 Metern keinerlei Abwehrchance gehabt hätte. In der 14. Minute wurde der Club für seine Angriffsbemühungen schließlich belohnt. Choupo-Moting legte quer auf den heraneilenden Mike Frantz, der den Ball zur verdienten Führung an Müller vorbei ins linke Eck schoss.
Auch danach war die Elf von Trainer Dieter Hecking optisch überlegen, erspielte sich aber Mitte der ersten Hälfte kaum mehr nennenswerte Torchancen. So dauerte es bis zur 40 Minute, ehe Andi und seine Mannschaft erneut jubeln durften. Eine Flanke von Marcel Risse stoppte Choupo-Moting im Strafraum und traf aus kurzer Distanz zum 2:0-Pausenstand.
In der zweiten Hälfte kontrollierte Nürnberg über weite Phasen der Partie das Spiel, ohne großes Risiko einzugehen. Mainz versuchte zwar noch einmal heranzukommen, letztendlich blieben sie aber in der Offensive weitgehend ungefährlich. In der 87. Minute bot sich Marek Mintal die Möglichkeit zu erhöhen. Der Slowake scheiterte aber an Gäste-Torwart Müller. So blieb es beim hochverdienten Sieg der Franken.
Andi und sein Team befinden sich aktuell auf dem 14. Tabellenplatz und haben drei Punkte Vorsprung auf den SC Freiburg, der im Moment den Relegationsplatz belegt. Nächsten Sonntag empfängt der 1. FC Nürnberg den VfL Wolfsburg.
Der 1. FC Nürnberg hat am Wochenende gegen Werder Bremen mit 2:4 verloren. In einem leidenschaftlich umkämpften Spiel musste sich der Club am Ende doch dem Tabellenfünften geschlagen geben.
Was die 36.000 Zuschauer im Bremer Weser-Stadion bei regnerischem Wetter geboten bekamen, war alles andere als eine trostlose Partie. Eingeleitet durch ein Blitztor von Per Mertesacker, der nach 45 Sekunden per Kopf traf, verlor die Begegnung über die gesamte Spielzeit nicht an Spannung.
Andi und sein Team brauchten zwar einige Minuten, um sich von dem Schock über den frühen Führungstreffer der Gastgeber zu erholen, mit zunehmender Spieldauer kam der Club dann aber immer besser in die Partie und gestaltete das Spiel weitestgehend ausgeglichen.
Eine Fehlentscheidung verhalf Werder schließlich zum 2:0. Nach einem Duell zwischen Marko Marin und Juri Judt entschied Schiedsrichter Markus Schmidt fälschlicherweise auf Ecke für Bremen. Erneut war es Per Mertesacker, der daraufhin einköpfte (20.).
Auch auf Tor Nummer zwei reagierten Andi & Co mit nur noch größerem Kampfgeist. Die Franken erarbeiteten sich gute Möglichkeiten, scheiterten aber immer wieder an Sebastian Mielitz, der den verletzen Tim Wiese im Tor vertrat. Gegen Andreas Wolf (28.), Dennis Diekmeier (33.) und auch Andi (35.) stellte er sein Können mehrfach unter Beweis.Wenig später erhöhte Bremens Tim Borowski auf 3:0. Auf der anderen Seite verpasste Ilkay Gründogan gegen Ende der ersten Hälfte die Chance zum ersten Treffer für den Club, so dass es zur Pause beim 3:0 blieb.
Bereits kurz nach Wiederanpfiff konnte der Club auf 1:3 verkürzen. Mike Frantz verwandelte eine Vorlage von Judt aus elf Metern ungehindert (47.). Danach versuchten es Ilkay Gründogan( 48.) und Andi (52.) ihrem Kollegen gleich zutun und verfehlten dabei jeweils nur knapp ihr Ziel. Nach einem Strafstoß, als Folge eines Handspiels, gelang der Anschlusstreffer. Eric-Maxim Choupo-Moting verwandelte sicher (63.).
Nürnberg war wieder im Spiel, die Partie ausgeglichen und von wechselseitigen Chancen beider Teams geprägt. Für zusätzliche Spannung in der Schlussphase sorgte eine diskussionswürdige Schiedsrichterentscheidung. Eine eher unabsichtliche Armbewegung von Torsten Frings im Zweikampf mit Thomas Broich wurde als Tätlichkeit gewertet (82.) und der Bremer vom Platz gestellt.
Andi und sein Team konnten den zahlenmäßigen Vorteil aber nicht nutzen und mussten in der zweiten Minute der Nachspielzeit nach einem Konter den 4:2-Endstand hinnehmen.
Am nächsten Samstag spielt der 1. FC Nürnberg zu Hause gegen den 1. FSV Mainz 05.
Am 27. Spieltag hat der 1. FC Nürnberg zu Hause gegen Hoffenheim 0:0 gespielt. Für Andi und sein Team war es das fünfte Spiel in Folge ohne Niederlage.
Vor heimischer Kulisse hatte die Nürnberger Mannschaft Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. Zunächst waren daher die Gäste aus Hoffenheim tonangebend. Mit großem Engagement spielten sie nach vorne und verwiesen Andi & Co in die verteidigende Rolle. Aber auch die TSG ließ es an der letzte Konsequenz mangeln und so bot die erste Hälfte wenige Höhepunkte. Lediglich in der 13. Minute kam Vedad Ibisevic zu einer Großchance, als sein Schuss auf der Linie von Javier Pinola geklärt wurde und der Nachschuss von Carlos Eduardo an die Querlatte ging.
Auch im zweiten Durchgang blieb 1899 die spielbestimmende Mannschaft, versäumten es aber immer wieder die Chancen zu nutzen. Zuerst verpasste Carlos Eduardo per Kopf erneut knapp das Tor (52.), dann bewahrte Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer sein Team gegen Vedad Ibisevic (58.) vor einem Gegentreffer.
Mit der Einwechslung von Offensivkraft Marek Mintal gewann das Nürnberger Spiel in der letzten halben Stunde etwas an Geschwindigkeit. Andi und sein Team erhöhten den Druck auf das gegnerische Tor, konnten aber gegen eine gut aufgestellte Hoffenheimer Defensive nichts ausrichten. Bei den wenigen Vorstößen der Gastgeber fehlte es an der nötigen Übersicht und auch die Verstärkung der Offensive durch Angelos Charisteas führte nicht zum gewünschten Erfolg.
„Ich bin ein glücklicher Trainer, denn wir hätten auch verlieren können“, lautete das Resümee von Dieter Hecking nach der Begegnung. In fünf Spielen ungeschlagen müssen sich die Franken am nächsten Wochenende nun Werder Bremen stellen.
Der 1. FC Nürnberg hat am Samstag gegen Schlusslicht Hertha BSC mit 2:1 gewonnen. Mit dem Sieg in letzter Minute stehen Andi und sein Team weiter auf Rang 15 der Tabelle.
Im Abstiegs-Duell des 26. Spieltages war zunächst Hertha die tonangebende Mannschaft. Deutlich sicherer und mit erstaunlichem Selbstbewusstsein beherrschten die Gastgeber die erste Halbzeit. Es war Nürnbergs Glück, dass bei den zahlreichen Chancen des Hauptstadtclubs lediglich der Schuss von Theofanis Gekas das Tor zum 1:0 (36.) fand.
Alle weiteren gefährlichen Torraumszenen der Berliner endeten mit dem Ball am Pfosten, an der Latte oder wurden durch die Glanzparaden von Torhüter Raphael Schäfer vereitelt. In seinem 200. Pflichtspiel für den Club war es zu großen Teilen auch sein Verdienst, dass sich Andi & Co am Ende über einen Sieg freuen konnten.
In Durchgang zwei fand dann auch der Rest der Nürnberger besser ins Spiel. Albert Bunjaku leitete in der 61. Minute mit seinem Ausgleichstreffer die Wende ein. Der eingewechselte Angelos Charisteas erhöhte in der Nachspielzeit (90.+1) zum 2:1 Endstand.
Die Begegnung nahm ein unschönes Ende als 150 enttäuschte Hertha Fans nach Abpfiff das Spielfeld stürmten. Berliner und Nürnberger Profis mussten in die Kabinen fliehen. Der DFB ermittelt nun wegen der Vorkommnisse. „Wir müssen aufpassen, dass solche Szenen in Deutschland nicht Überhand nehmen“, forderte Club-Trainer Dieter Hecking, “sicherlich ist das nur eine kleine Gruppe, aber gegen diese Leute muss mit aller Härte des Gesetzes durchgegriffen werden.”
Am kommenden Wochenende nun empfängt der Club daheim die TSG Hoffenheim, Andis Team möchte dann die Erfolgsserie der letzten Wochen fortsetzen.
Am 25. Spieltag hat sich der 1. FC Nürnberg mit 3:2 gegen Leverkusen durchgesetzt. Unverhofft, aber keines Falls unverdient, rücken Andi und sein Team damit auf Platz 15 der Tabelle vor.
Entgegen aller Erwartungen starteten die Gäste aus Leverkusen zögerlich in die Partie. Von der gewohnten Kombinationskunst der Rheinländer war nichts zu sehen, in der Offensive fehlte ihnen die Überzeugung. Andi & Co präsentierten sich dagegen im ersten Spielabschnitt gut und agierte vorne mit großer Entschlossenheit. Von der Abwehr bis zum Angriff stimmte die Einstellung. Diese geschlossene Mannschaftsleistung wurde dann auch belohnt. In der 42. Minute traf Eric Maxim Choupo-Moting zum 1:0 für den Club.
Die Leverkusener Verteidiger ließen es an der gewohnten Zuverlässigkeit fehlen und so erhöhte der 21-Jährige nur kurz darauf sogar auf 2:0. Auch nach der Pause durften die knapp 40.000 Zuschauer im easyCredit-Stadion weiter staunen. Mickael Tavares (55.) kam nach einer Ecke frei zum Schuss und baute die Führung gegen eine verunsicherte Leverkusener Mannschaft auf 3:0 aus.
Erst nach einem Doppelwechsel in der Offensive, fand das Team um Trainer Jupp Heynckes in ihre Favoritenrolle zurück. In einem beeindruckenden Endspurt verkürzten die Rheinländer auf 2:3. Die Treffer dabei erzielten Stefan Kießling (66.) und Patrick Helmes (73.). „Wir hatten in der Schlussphase zum ersten Mal in dieser Saison etwas zu verlieren. Aber wir haben Leverkusens Angriffe gemeinsam überstanden“, beschrieb Nürnbergs Trainer Dieter Hecking die Drangperiode der Gäste. Am Ende rettete der 1. FC Nürnberg den Vorsprung über die Zeit.
Der Sieg war letztendlich nicht unverdient, jedoch auch teuer erkauft, denn Andis Teamkollege Breno zog sich einen Kreuzbandriss zu und fällt für den Rest der Saison aus. Ein schwerer Schlag für den Club, denn der Abwehrchef war bislang die große Defensivstütze. Am kommenden Samstag beim Tabellenschlusslicht Hertha BSC müssen die Nürnberg nun versuchen den Ausfall von Breno zu kompensieren und dem Erfolgserlebnis gegen Bayer Leverkusen ein weiteres folgen zu lassen.
Dem 1. FC Nürnberg ist gegen Bochum ein 0:0 gelungen. Das torlose Remis brachte Andi und Kollegen einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. In der Tabelle kletterte der Club damit auf den Relegationsplatz.
Knapp 25.000 Zuschauer waren im Rewirpower-Stadion, was sie geboten bekamen war eine Partie, die von Taktik und Kampfgeist geprägt war, aber nur wenige Höhepunkte aufwies. Andis Team bemühte sich die Initiative zu ergreifen. Die Risikobereitschaft fehlte aber über weite Strecken. So blieb es in der ersten Hälfte bei zwei nennenswerten Chancen für den Club. Albert Bunjaku kam nach einer Ecke zum Kopfball und verfehlte sein Ziel um Zentimeter (22.). In Minute 39 traf Maxim Choupo-Moting das Außennetz.
Dank der hervorragenden Reaktion von Nürnbergs Torhüter Raphael Schäfer konnte eine Führung der Bochumer durch Christoph Dabrowski kurz vor der Pause (44.) verhindert werden. Gleich zweimal scheiterte der VfL-Angreifer an Nürnbergs Nummer 1, bevor Javier Pinola einen Nachschuss von Stanislav Sestak auf der Linie abwehren konnte.
Auch nach Wiederanpfiff gewann die Partie nicht an Spannung. „Wir haben erneut defensiv sehr kompakt gestanden“, analysierte Club-Trainer Dieter Hecking nach dem Spiel. Die Bochumer hatten dieser Abwehr wenig entgegen zu setzten, alle Vorstöße blieben folgenlos. In der 87. Minute musste Albert Bunjaku nach Gelb-Rot den Platz verlassen. Das Wegschlagen des Balls nach vorhergegangener Verwarnung war der Grund.
Die Nürnberger retteten das Remis über die Zeit und stehen nun aufgrund der Niederlage der Hannoveraner gegen Wolfsburg zumindest bis zum nächsten Spieltag auf dem Relegationsplatz. Am Sonntag haben dann Andi und seine Kollegen die Möglichkeit diesen zu verteidigen. Dann geht es gegen Titelaspirant Bayer Leverkusen.
Nach zwei Niederlagen in Folge gab es am Wochenende für den 1. FC Nürnberg wieder ein kleines Erfolgserlebnis. Im bayerischen Derby trotzte Andis Team dem FC Bayern ein Remis ab.
Die Voraussetzungen für das 180. bayrisch-fränkische Derby waren klar. Der Rekordmeister war der große Favorit und der Club versuchte die Siegesserie des Rekordmeisters von zuletzt 13 Spielen in Folge zu brechen. Die Philosophie die Nürnberger war daher, „so kompakt zu stehen“ wie möglich. Dies klappte über weite Strecken. In der 38 Minute jedoch, waren alle Bemühungen vergebens.
Nach einer Hereingabe von Mario Gomez traf Thomas Müller zum 1:0 für die Gäste. Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabine. „Nach vorne waren wir in der ersten Halbzeit zu hektisch“, so Andi, “das hat uns der Trainer in der Pause gesagt und in der zweiten Halbzeit haben wir das dann besser gemacht.“
Allen voran in der 54. Minute. Nach einem Schuss von Eric Maxim Choupo-Moting konnte Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt den Ball nicht festhalten und Ilkay Gündogan gelang es im zweiten Nachsetzen das Tor zu erzielen. Mit dem 1:1 wollte sich der FC Bayern nicht zufrieden geben und intensivierte die Angriffsbemühungen. Das Nürnberger Abwehrbollwerk konnte dem Sturmlauf der Münchner standhalten und so blieb es am Ende beim Remis.
„Für uns ist das ein Punktgewinn“, so Andi, denn „wenn man nach einem 0:1-Rückstand noch 1:1 gegen Bayern spielt, kann man mit Euphorie und in guter Stimmung nach Hause gehen.“ Diese Euphorie möchte der Club am kommenden Wochenende nutzen. Andi und seine Kollegen treten am Samstag beim VfL Bochum an. Der Ruhr-Klub lag nach der Winterpause noch auf dem Relegationsplatz. Mittlerweile stehen die Bochumer jedoch auf dem 13. Rang, denn in der Rückrunde sind sie noch ungeschlagen. Für den 1. FC Nürnberg somit eine gute Gelegenheit, erneut eine Serie zu beenden.
Am 22. Spieltag unterlag der 1. FC Nürnberg bei Borussia Mönchengladbach mit 1:2. Die Tore für Gladbach erzielten Roberto Colautti und Rob Friend, während der zwischenzeitliche Ausgleich Albert Bunjaku gelang.
Der 1. FC Nürnberg fand am Freitagabend gegen Gladbach schwer in die Partie. Die Gastgeber hatten in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und auch die besseren Tormöglichkeiten. So war die Führung der Hausherren in der 27. Minute nicht unverdient. Nach einem öffnenden Pass umlief Marco Reus FC-Keeper Raphael Schäfer, der den Gladbacher nach außen abdrängen konnte. Reus schaffte es dennoch, den Ball in die Mitte zu bringen, den Roberto Colautti aus kurzer Distanz über die Linie schob. Nürnberg bemühte sich in der Folge, erspielte sich aber kaum gefährliche Torchancen. Auch Gladbach blieb in der Offensive weitgehend ungefährlich, so dass es zur Halbzeit beim 1:0 blieb.
Nach der Pause erwischten Andi & Co. einen Blitzstart. In der 47. Spielminute schlug der eingewechselte Marcel Risse einen Freistoß aus dem Halbfeld in Richtung Tor. Gladbach brachte den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Albert Bunjaku reagierte am schnellsten und traf aus acht Metern zum Ausgleich. Danach entwickelte sich eine offene Partie mit Gelegenheiten für beide Mannschaften. Raul Bobadilla scheiterte zweimal an Raphael Schäfer, auf der Gegenseite verfehlten Bunjaku und Risse nur knapp. Als Andi und sein Team dem Führungstreffer näher waren als Gladbach gelang den Hausherren das umstrittene 2:1 (74.). Karim Matmour attackierte Club-Keeper Raphael Schäfer nach einer Flanke im Fünfmeterraum, so dass der Keeper den Ball nicht festhalten konnte und dieser Rob Friend vor die Füße fiel. Der Stürmer hatte keine Mühe aus kurzer Distanz den Ball einzuschieben. In den Schlussminuten warf der FCN noch einmal alles nach vorne. Am Ende blieb es aber beim Sieg für Gladbach.
Am kommenden Samstag empfängt der Club zu Hause den FC Bayern München. Für Andi ist es natürlich ein ganz besonderes Spiel, trug er in der Vorrunde noch das Trikot des Rekordmeisters. Alle Konzentration gilt aber dem Spiel und dem Club, denn für Andi und sein Team geht es um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.
Am Samstag im Süd-Derby gegen den VfB Stuttgart war Andi und sein Team über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft, am Ende mussten sich die Nürnberger jedoch mit 1:2 geschlagen geben.
Die Partie im Easy-Credit-Stadion begann verhalten. In der Anfangsviertelstunde neutralisierten sich beide Teams weitgehend, ohne dass sich eine der beiden Mannschaften nennenswerte Torchancen herausspielte. In der Folge zeigte sich Nürnberg in den Zweikämpfen bissiger und konnte sich so ein optisches Übergewicht erarbeiten.
Eine erste nennenswerte Gelegenheit bot sich dem Club in der 20 Minute. Nach einer Flanke von Dennis Dickmeier, kam Albert Bunjaku zum Abschluss, doch der Schuss des FCN-Stürmers war ungefährlich. Besser machten es dann die Schwaben zwei Minuten später. Nach einer Hereingabe von Ciprian Marica in den Rücken der Abwehr traf Timo Gebhart flach ins rechte Eck zur Stuttgarter Führung.
Der 1. FC Nürnberg ließ sich durch den Rückstand nicht entmutigen und blieb weiter spielbestimmend. Andis Team schaffte es aber zu selten, hochkarätige Torchancen herauszuspielen. Gelegenheit zum Ausgleich boten sich Marek Mintal (30.) sowie Angelos Charisteas (41.) und Christian Eigler (44.), doch die Stuttgarter konnten den 1:0 Vorsprung in die Pause retten.
Beide Mannschaften kamen zunächst unverändert aus der Kabine. Nürnberg hatte weiter mehr vom Spiel. Dies wurde in der 60. Minute belohnt. Albert Bunjaku setzte sich im Strafraum durch und traf aus halblinker Position zum Ausgleich. Der Club wollte mehr und drängte auf den Führungstreffer. Der VfB setzte auf Konterspiel und hatte so das bessere Ende für sich.
In der 87. Minute kam Roberto Hilbert nach einem Zuspiel von Sami Khedira zum Abschluss und schob den Ball am heraus eilenden Rafael Schäfer ins Tor. Beim 2:1 für die Stuttgarter blieb es und der Club musste eine bittere Niederlage einstecken, denn aufgrund des Spielverlaufs hätte Andis Team an diesem Tag sicherlich einen Punkt verdient gehabt.
Die nächste Möglichkeit für den 1. FC Nürnberg Punkte zu sammeln bietet sich bereits am Freitag, dann ist der Club zu Gast in Mönchengladbach.
In seinem dritten Pflichtspiel für den 1. FC Nürnberg feierte Andi den ersten Sieg und das gegen Hannover 96, einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Mit 3:1 gewann der Club bei den Niedersachsen.
Der 1. FC Nürnberg konnte am Wochenende einen ganz wichtigen Sieg verbuchen. Mit 3:1 gewann Andis Team bei Hannover 96 und verkürzte den Abstand zum direkten Konkurrenten im Abstiegskampf bis auf einen Zähler. Club-Stürmer Albert Bunjaku war mit drei Treffern der Mann des Tages.
Die Partie in der AWD-Arena begann verhalten, beiden Teams merkte man die Unsicherheit an. Andis Mannschaft schaffte es als erstes die Nervosität abzulegen. Nach einer halben Stunde fiel die Führung für den Club. Marek Mintal bediente Albert Bunjaku und der Schweizer nutzte die Chance zum 1:0. Dies war gleichzeitig der Pausenstand.
Im zweiten Durchgang stand Hannover noch mehr unter Druck und Nürnberg nutzte eiskalt die sich bietenden Chancen. In der 64. Minute gelang Albert Bunjaku sein zweiter Treffer. Nur eine Minute später schöpfte 96 zwar nochmals Hoffnung als Jiri Stajner der Anschluss gelang. In der 69. Minute sorgte Albert Bunjaku mit Tor Nummer drei jedoch für die Entscheidung und drei wichtige Punkte, denn von den letzten Fünf der Tabelle konnte am Wochenende nur der Club einen Sieg verbuchen.
Der SC Freiburg als Fünfzehnter unterlag in Leverkusen mit 1:3 und hat damit weiterhin 18 Punkte auf dem Konto. Im zweiten Abstiegsduell zwischen Hertha BSC Berlin und dem VfL Bochum gab es am Samstag ein torloses Remis. Hertha auf Rang 18 hat damit 11 Zähler und Bochum liegt mit 21 Punkten auf Platz 14. Beim Club erhöhte sich der Punktestand durch den Erfolg auf 16 Zähler. Hannover auf dem Relegationsplatz hat nur noch einen Punkt mehr.
Für den Andi und seine Team geht es am Samstag weiter. Zu Gast in Nürnberg wird dann der VfB Stuttgart sein.
Auch nach dem zweiten Bundesligaspiel für den 1. FC Nürnberg wartet Andreas noch auf den ersten Sieg beim neuen Verein. Am Samstag gegen Eintracht Frankfurt gab es im Easy-Credit-Stadion ein Unentschieden. Zwar ging der Club durch Christian Eigler (27.) in Führung, doch noch vor der Pause glichen die Frankfurter durch Benjamin Köhler (40.) aus. Im zweiten Abschnitt fielen keine weiteren Treffer mehr, so dass es am Ende beim 1:1 blieb.
„Wir haben viel investiert und wenig Chancen zugelassen. Zum Schluss haben wir alles probiert noch das Tor zu machen“, lautete Andis Resümee. Doch der Siegtreffer wollte nicht fallen und sein Team musste mit einem Punkt zufrieden sein. Der Zähler hilft den Nürnbergern nicht wirklich weiter. Mit 13 Punkten liegt der Club weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz. Für Andi gilt nun: „Wir müssen das Glück erzwingen damit auch der Erfolg zurück kommt."
Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag. Der 1. FC Nürnberg ist dann zu Gast bei Hannover 96, dem Sechzehnten der Tabelle und damit ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf. Die Niedersachsen mussten am Wochenende eine 0:1-Niederlage beim FSV Mainz 05 einstecken, so dass der Abstand auf Hannover in der Tabelle nun vier Punkte beträgt. Mit einem Sieg in der AWD-Arena könnte Andis Team daher bis auf einen Zähler zum Relegationsplatz heranrücken.
In seinem ersten Pflichtspiel für den 1. FC Nürnberg ging es für Andi nach Gelsenkirchen. Der Club präsentierte sich dabei in einer guten Verfassung, erspielte sich viele Torchancen und war über weite Strecken der Partie die bessere Mannschaft, doch am Ende siegte der FC Schalke durch ein Tor von Kevin Kuranyi (48.) mit 1:0.
Andi & Co. begann in der ausverkauften Veltins-Arena selbstbewusst und gestaltete die Partie sehr ausgeglichen. Die erste Gelegenheit verzeichnete auch der Club, als sich Albert Bunjaku im Strafraum durchsetzte und zum Abschluss kam (7.). Auch in der Folge kontrollierte der 1. FC Nürnberg das Spiel. Neben Andi kam bei den Franken auch Breno zum Einsatz. Mit den beiden Leihgaben vom FC Bayern stand der Club vor allem in der Defensive sehr sicher.
In der 26. Minute bot sich für Andis Team die große Chance auf die Führung. Nach einem Ballverlust der Schalker lief Angelos Charisteas aus halblinker Position auf Schalke Schlussmann Manuel Neuer zu, scheiterte aber am rechten Außenpfosten. Bis zur Pause gab es dann kaum mehr nennenswerte Tormöglichkeiten und so ging es mit dem 0:0 in die Kabine.
Den besseren Start in die zweite Halbzeit hatten die Schalker. In der 48. Minute setzte sich Jefferson Farfan auf dem rechten Flügel durch und brachte den Ball in die Mitte. Seine Hereingabe drückte Kevin Kuranyi aus kurzer Distanz über die Linie. Nach dem Führungstor hatte der Club mehr vom Spiel und erarbeitete sich auch gute Tormöglichkeiten. Die Beste bot sich Christian Eigler in der 68. Spielminute. Nach einer schönen Kombination kam er aus rund 15 Meter zum Abschluss – Manuel Neuer lenkte den Ball noch an den Pfosten. Auch die Nürnberger Schlussoffensive änderte am Ende nichts mehr am 1:0-Sieg der Königsblauen.
Nach seinem ersten Bundesligaspiel für den Club zeigte sich Andi enttäuscht: „Wir sind alle angefressen“, so der 24-Jährige. Mit seiner Leistung war er dagegen einverstanden: „Ich bin zufrieden, die Abstimmung mit den Mitspielern hat nach der kurzen Zeit schon gut funktioniert“. Für den 1. FC Nürnberg gilt es nun in den kommenden Wochen Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die nächste Gelegenheit bietet sich für Andi & Co am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.
Nach knapp zwei Wochen hat sich Andreas bestens eingelebt beim 1. FC Nürnberg. Von Seiten des Vereins, der Mannschaft und der Fans wurde er gut aufgenommen und auch das Trainingslager in der Türkei hat ihm großen Spaß bereitet. „Die Kollegen haben es mir leicht gemacht“, freute sich Andi über die kurze Eingewöhnungsphase.
Und auch von Trainer Dieter Hecking gab es nach dem ersten Testspiel, das der Klub gegen den MSV Duisburg mit 1:0 für sich entscheiden konnte, ein großes Lob. „Wenn Andreas Ottl diese Leistungen in der Bundesliga abruft, haben wir alles richtig gemacht.” Nach der Rückkehr aus der Türkei gab es am Sonntag nochmals ein abschließendes Testspiel. Dabei musste Andis Team allerdings eine Niederlage hinnehmen. In der Augsburger impulse-Arena unterlag der 1. FC Nürnberg dem FCA mit 1:2.
Dabei begann die Partie für den Club vielversprechend, denn schon nach sechs Minuten gelang Christian Eigler das 1:0. Die Gastgeber aus Schwaben konnten in der 28. Minute durch Uwe Möhrle ausgleichen. Die Entscheidung fiel schließlich in der 80. Minute, nachdem der Schiedsrichter den Augsburgern einen Strafstoß zusprach. Sandor Torghelle ließ sich die Chance nicht nehmen und traf zum 2:1. Im Anschluss an das Spiel gewährte Trainer Dieter Hecking Andreas zwei Tage frei. „Ab Mittwoch gilt unser Augenmerk dann ganz dem Schalke-Spiel“, so der Club-Coach.
Der Countdown auf den Rückrundenstart läuft dann auf vollen Touren. Andi & Co. werden sich die verbleibenden Tage intensiv auf die Partie in der Veltins-Arena vorbereiten. Am Sonntag um 15:30 Uhr ist es dann soweit. Erstmals wird Andreas für den 1. FC Nürnberg ein Pflichtspiel bestreiten. Sein erstes Bundesligaspiel überhaupt fand im August 2005 statt, damals verließ Andi den Platz als Sieger. Vielleicht gelingt ihm diesmal ein ähnlich guter Einstand.
Zum Jahresbeginn ergab sich für Andreas eine überraschende Änderung in seiner sportlichen Laufbahn. So wird er die Rückrunde nicht für den FC Bayern bestreiten, sondern für den 1. FC Nürnberg. Die beiden bayerischen Vereine einigten sich am Samstag auf ein Leihgeschäft bis zum 30.06.2010.
Neben Andi wird auch noch sein Münchner Klubkamerad Breno die Franken in der Rückrunde verstärken. Mit 12 Punkten rangiert der 1. FC Nürnberg nach 17 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Andreas möchte in den verbleibenden Partien mithelfen, dass der Club schnellstmöglich die Abstiegsplätze verlässt und der Klassenerhalt am Ende gelingt. "Ich will 17 Spiele machen und Verantwortung übernehmen. Wir stellen uns gemeinsam mit der ganzen Mannschaft der Verantwortung und geben alles für die Mission Klassenerhalt", so Andis Kampfansage.
Insgesamt neun Spiele bestritt er in der Hinrunde für den FC Bayern, davon nur vier in der Bundesliga. Beim FCN möchte Andi nun wie angekündigt an jedem Wochenende zeigen, was in ihm steckt. Noch am Sonntag reiste er gemeinsam mit Breno in die Türkei. In Belek an der türkischen Riviera bestreiten die Franken ein einwöchiges Trainingslager. Das Team ist untergebracht im Fünf-Sterne-Hotel „Cornelia Diamond“.
Bereits am Dienstag findet ein erstes Testspiel statt. Gegner in Belek wird der MSV Duisburg sein. Am 9. Januar reist der Club zurück nach Nürnberg und bereitet sich daheim am Valznerweiher weiter auf den Rückrundenauftakt vor. Keine leichte Aufgabe wartet da gleich am 18. Spieltag auf Andi, Breno & Co. Gegner am 17. Januar in der Veltins-Arena wird der FC Schalke sein, immerhin der aktuelle Tabellenzweite der Bundesliga.
an dieser Stelle möchte ich mich bei Euch recht herzlich für die Unterstützung in diesem Jahr bedanken. Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage. Für das Jahr 2010 alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.
Ich freue mich auf die Aufgaben im kommenden Jahr und hoffe, dass ihr auch weiterhin ab und zu hier vorbeischaut, so bleibt ihr immer auf dem Laufenden.
Zum Abschluss der Hinrunde hat der FC Bayern seinen Fans in der ausverkauften Allianz Arena nochmals mit Toren verwöhnt. Der Rekordmeister siegte gegen Hertha BSC mit 5:2 und überwintert nun auf Platz drei der Tabelle, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayer Leverkusen.
Gegen Tabellenschlusslicht Hertha BSC wollte der FC Bayern zum Ende der Hinrunde nochmals an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Nach zögerlichem Beginn klappte dies ganz gut, so dass Andis Team bis zur Pause durch Tore von Daniel van Buyten (16.), Mario Gomez (31.) und Arjen Robben (33.) einen 3:0-Vorsprung herausschießen konnte.
Im zweiten Durchgang ließen es die Bayern etwas ruhiger angehen, konnten jedoch nach einer Stunde durch Thomas Müller auf 4:0 erhöhen. In der Folge kamen auch die Berliner zu Chancen und so fiel in der 71. Minute durch Adrian Ramos das 4:1. Die Münchner reagierten umgehend und legten den fünften Treffer durch Ivica Olic (77.) nach. Den Schlusspunkt setzte dann Raffael in der 90. Minute, so dass am Ende ein 5:2 auf der Anzeigetafel aufleuchtete.
Durch den Erfolg erhöhte der FC Bayern den Punktestand in der Hinrunde auf 33 Zähler. Dies bedeutet nach dem 17. Spieltag Rang drei. Besser waren nur der FC Schalke mit 34 Zählern sowie Bayer Leverkusen. Die Werkself sicherte sich mit 35 Punkten den Herbstmeistertitel. Die Ausgangsposition für Andis Team für 2010 ist somit vielversprechend. Trainer Louis van Gaal zeigte sich daher auch zufrieden mit dem Erreichten: „Wir sind weiter in drei Wettbewerben dabei, jetzt haben wir ruhige Weihnachten.“
Bereits am 3. Januar geht es für Andi & Co. weiter. Den Auftakt macht ein Trainingslager in Dubai. Die erste Bundesligapartie findet dann am 15. Januar statt. Gegner in der Allianz Arena wir die TSG Hoffenheim sein. Das Viertelfinale im DFB-Pokal gegen die SpVgg Greuther Fürth steigt am 10. Februar. Und in der Champions League geht es am 17. Februar weiter. Die Auslosung bescherte dem FC Bayern als Gegner im Achtelfinale den AC Florenz.
Fanclubbesuch bei den "Bayernfreunden '95, Unterallgäu"
Alljährlich zur Adventszeit nehmen sich die Spieler des FC Bayern Zeit für Ihre Fans und besuchen die Weihnachtsfeier eines eingetragenen FC Bayern Fanclubs. Die Gewinner werden unter den hunderten Bewerbern per Losverfahren ermittelt. Darunter waren dieses Jahr auch die „Bayernfreunde `95, Unterallgäu“, die sich über einen Besuch von Andi freuen konnten. So ging es für Andi am Sonntag, den 13. 12.2009 nach Kirchheim im Unterallgäu.
Nach rund einer Stunde Fahrt wurde er vom 1. Vorsitzenden des Fanclubs, Roland Schwerter empfangen, und unter den Klängen des Haselbacher Musikvereins in die mit rund 300 Fans gefüllte Halle geleitet. Nach einer kurzen Vorstellung des Fanclubs, beantwortete Andi die Fragen der kleinen und der großen Fans. Anschließend erfüllte er Autogrammwünsche der Anhänger und wer Glück hatte, konnte sogar ein persönliches Foto mit ihm ergattern.
Zum Ende stellte sich Andi seinen Herausforderer an der Torwand, der per Los entschieden wurde. Zuvor erklärte er sich spontan bereit, für jeden nicht getroffenen Schuss einen Betrag für den wohltätigen Zweck zu spenden. Somit waren die beiden Vorsitzenden Roland Schwerter und Hans Wassermann, die hervorragend durch das Programm führten, auch ein wenig froh, dass das Duell mit einem 1:1-Unentschieden endete, und dabei auch einiges an Geld zusammenkam.
Nachdem Andi noch die Ehrenurkunde der „Bayernfreunde `95 Unterallgäu“ verliehen bekam, ging es nach rund zwei Stunden wieder zurück nach München. Und so ging für alle ein netter und ereignisreicher Nachmittag zu Ende.
Andi und seine Mannschaft gewannen am Samstag in Bochum mit 5:1. Durch den Sieg rücken die Bayern auf den dritten Tabellenplatz vor und haben nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen.
Bayern war von Beginn an die dominierende Mannschaft und hatte deutliche Vorteile was Ballbesitz und Tormöglichkeiten betraf. Es dauerte bis zur 23. Spielminute, ehe Mario Gomez das 1:0 für die Münchner erzielen konnte. Ein Eigentor von Mergim Mavrai (33.) und der Treffer von Ivica Olic (43.) sorgten für den auch in der Höhe verdienten 3:0-Pausenstand.
Auch nach dem Wechsel änderte sich wenig. Bayern hatte weiterhin mehr Spielanteile und auch die besseren Tormöglichkeiten. Bochum kam kaum gefährlich in die Hälfte des Deutschen Rekordmeisters. Folgedessen entsprach das 4:0 von Olic auch dem Spielverlauf (50.) Nur wenig später knallte Daniel Pranjic den Ball aus kurzer Entfernung unhaltbar unter die Latte (56.). Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzten jedoch die Bochumer. In der 76. Minute gelang Christian Fuchs mit einem direkt verwandelten Freistoß noch der Ehrentreffer, was aber nichts am hochverdienten Sieg des FCB änderte.
Nach zuletzt drei Siegen in Folge blickt auch Louis van Gaal zuversichtlich in die Zukunft: „Wir sind wieder auf zwei Punkte an Leverkusen herangekommen. Ich bin sehr zufrieden.“, so der Bayern-Trainer im Anschluss der Partie. Am Samstag, den 19. Dezember steht für Andi und sein Team das letzte Spiel in der Hinrunde auf dem Programm. In der Allianz-Arena erwarten die Bayern das Tabellenschlusslicht aus Berlin.
Mit einer glänzenden Leistung in Turin sicherten sich Andis Mannschaft den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Champions League.
David Trezeguet brachte die Italiener in der 19. Minute in Führung, die Jörg Butt per verwandelten Foulelfmeter noch vor der Pause ausgleichen konnte (30.). Bayern war in der ersten Hälfte Turin in allen Belangen überlegen.
Nach dem Wechsel brachte Ivica Olic (52.) die Bayern in Front, was aufgrund des Spielverlaufs auch verdient war. Auch in der Folge dominierte der deutsche Rekordmeister das Spiel fast nach Belieben. Für die Vorentscheidung sorgte Mario Gomez in der 83. Spielminute, als er den Ball nach einer Ecke aus kurzer Distanz über die Linie drückte. In der Nachspielzeit konnte Anatoliy Timoshchuk mit einem Schuss aus rund 20 Meter sogar noch auf 4:1 erhöhen, was zugleich der Endstand war.
Der Sieg bescherte den Bayern den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Mögliche Gegner für Andi und sein Team könnten sein: Manchester United, Real Madrid, FC Chelsea, AC Florenz, FC Barcelona, FC Sevilla und der FC Arsenal. Die Auslosung findet am 18.12. in Lyon statt.
Zuvor müssen die Bayern aber wieder in der Bundesliga ran. Nach zuletzt drei Erfolgen, gilt es nun für Andi und seine Mannschaft die Siegesserie beim Auswärtsspiel am Samstag gegen den VfL Bochum weiter auszubauen.
Am Freitag konnte der FC Bayern durch einen 2:1-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach den Abstand auf die Tabellenspitze weiter verkleinern, da Leverkusen am Wochenende nur zu einem Unentschieden kam. Die Tore für die Münchner erzielten Mario Gomez (19.) sowie Holger Badstuber (75.). Für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Borussia sorgte Roel Brouwers (28.).
Bayern-Trainer Louis van Gaal setzte auf die gleiche Anfangsformation, wie beim Gastspiel in Hannover. Die Münchner hatten zu Beginn etwas mehr vom Spiel, so dass die Führung in der 19. Minute durch Mario Gomez auch verdient war. Nach und nach kam Gladbach jedoch besser ins Spiel. Es folgte der Ausgleich in der 28. Minute durch Roel Brouwers. Bis zur Pause war Gladbach dem zweiten Treffer näher als die Bayern. Zwei gefährliche Schüsse aus der zweiten Reihe konnte Bayern-Schlussmann Hans-Jörg Butt gerade noch entschärfen (40. und 45.).
Nach dem Wechsel war Andis Team wieder besser in der Partie. Gladbach investierte nur noch wenig in der Offensive und beschränkte sich auf die Abwehrarbeit. Doch auch die Bayern taten sich schwer, klare Tormöglichkeiten herauszuspielen. So musste der deutsche Rekordmeister bis zur 75. Minute warten, ehe Holger Badstuber einen Freistoß direkt zum 2:1 verwandelte.
Die Borussen versuchten noch einmal heranzukommen, waren aber in der Folge weitgehend ungefährlich. Bayern agierte in der Schlussphase abgeklärt und brachte den Sieg am Ende sicher über Zeit. Durch den Erfolg konnte der Rekordmeister den Abstand zur Spitze auf vier Punkte verringern, da Tabellenführer Leverkusen in Hannover nur zu einem torlosen Remis kam.
Am kommenden Wochenende muss der FC Bayern zum VfL Bochum. Zuvor steht für Andi & Co. jedoch das Champions League-Spiel gegen Juventus Turin auf dem Programm. Für beide Teams ist das ein echtes Endspiel, denn nur bei einem Sieg würde der deutsche Rekordmeister ins Achtelfinale einziehen. Juve dagegen genügt bereits ein Remis zum Weiterkommen.
Einen souveränen Sieg feierte Andi und seine Mannschaft bei Hannover 96. Thomas Müller brachte den FC Bayern nach 19 Minuten in Führung. Durch die Tore von Ivica Olic (47.) und Mario Gomez (90.) in der zweiten Halbzeit konnten sich Andi & Co. am Ende über einen 3:0-Auswärtssieg freuen.
FCB-Trainer Louis van Gaal setzte in Hannover auf die gleiche Anfangsformation wie beim 1:0 gegen Maccabi Haifa. Von Beginn an entwickelte sich eine unterhaltsame Partie, mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Mehr Qualität steckte allerdings in den Angriffen des Deutschen Rekordmeisters. Nach 19. Spielminuten setzte sich Ivica Olic auf der linken Seite durch und brachte den Ball scharf nach innen. Die Hereingabe drückte Thomas Müller aus kurzer Entfernung zur 1:0-Führung der Bayern über die Linie.
In der Folge investierte Hannover etwas mehr für das Spiel, kamen aber nicht zwingend vor das Tor von Schlussmann Hans-Jörg Butt. Zu der Phase des Spiels beschränkte sich Andis Mannschaft auf das Kontern, agierte aber vor dem Tor zu unentschlossen. Somit blieb es zur Pause beim 1:0 aus Sicht der Bayern.
Bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff sorgte Olic mit seinem Kopfballtreffer für die Vorentscheidung. Im Anschluss versuchte Hannover noch einmal heranzukommen, schaffte es jedoch kaum hochkarätige Torchancen herauszuspielen. Die beste Möglichkeit vergab Mike Hanke, als er in der 75. Minute knapp am Tor vorbeiköpfte. In der Schlussminute, als Hannover weit aufgerückt war, sorgte Mario Gomez nach Zuspiel von Alexander Baumjohann für den 3:0-Endstand.
Durch den Sieg klettern die Bayern in der Tabelle auf den vierten Rang. Auch Bayern Trainer Louis van Gaal blickte zufrieden auf die vergangene Woche zurück: „Wir hatten eine sehr gute Woche. In der Champions League sind wir zurück und in der Bundesliga-Tabelle auch“, so der Niederländer. Als nächstes steht für den FC Bayern am Freitag das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach auf dem Programm.
Andi und seine Mannschaft setzten sich am Mittwoch in der Champions League mit 1:0 gegen Maccabi Haifa durch. Den Treffer für den FC Bayern erzielte Ivica Olic (62.). Aufgrund der Schützenhilfe von Bordeaux, die gegen Juventus Turin 2:0 gewinnen konnten, kommt es für die Münchner nun am 08. Dezember zum Endspiel in Turin um den Einzug ins Achtelfinale.
Bayern war von Beginn an die dominierende Mannschaft, hatte wesentlich mehr Spielanteile und auch die besseren Torchancen. Maccabi Haifa beschränkte sich fast ausschließlich auf die Defensive, und kam kaum gefährlich in den Strafraum der Münchner. Trotz der spielerischen Überlegenheit und einigen vielversprechenden Tormöglichkeiten, blieb es zur Pause beim torlosen Unentschieden.
Auch nach dem Wechsel blieb der FC Bayern weiter spielbestimmend und drängte auf das Führungstor. In der 62. Spielminute zog Maio Gomez außerhalb der Strafraumgrenze ab. Den Schuss konnte der Schlussmann von Maccabi Haifa nur nach vorne abwehren, so dass Ivica Olic zur Führung abstauben konnte. In der Folge erspielten sich die Münchner noch einige Großchancen, letztendlich blieb es aber aus Sicht der Gäste beim schmeichelhaften 1:0.
Nach der Niederlage von Juventus Turin bei Girondins Bordeaux hat die Mannschaft von Trainer Louis van Gaal nun die Möglichkeit mit einem Sieg, sich aus eigener Kraft für das Achtelfinale der UEFA Champions League zu qualifizieren. Zuvor geht es für den FC Bayern erst einmal in der Bundesliga weiter. Am Sonntag muss Andis Team zur Auswärtspartie nach Hannover.
Nach der Länderspielpause ging es für den FC Bayern am Sonntag gegen Tabellenführer Bayer Leverkusen. In der ausverkauften Allianz Arena trennten sich beide Teams am Ende 1:1. Beide Treffer fielen zu Beginn der Partie. Für die Münchner traf Mario Gomez (8.) und für Leverkusen war Stefan Kießling (14.) erfolgreich.
Nach der Schweigeminute für Robert Enke begann das Spiel mit Vorteilen für die Münchner, die auch die erste Chance zur Führung nutzten. Nach einem Zuspiel von Miroslav Klose schob Mario Gomez in der achten Minute den Ball mit dem linken Außenrist an René Adler vorbei ins Tor. Leverkusen zeigte sich vom Rückstand wenig beeindruckt. Der Ausgleich von Stefan Kießling sechs Minuten später war die Folge.
Im Anschluss an den Ausgleich hatte der Spitzenreiter mehr vom Spiel. Kießling scheiterte in der 24. Spielminute aus kurzer Distanz an Jörg Butt im Bayern-Tor. Zwei Minuten zuvor traf er bereits ins Netz, doch der Schiedsrichter entschied in der Szene auf Abseits. Danach fand Andis Team wieder besser in die Partie und setzte auch in der Offensive Akzente. Einen Freistoß von Holger Badstuber konnte Adler (41.) klären. Wenig später hatte Anatoliy Tymoshchuk die Führung auf den Fuß, doch seinen Schuss parierte Adler gekonnt, so dass es zur Pause beim 1:1 blieb.
Nach dem Wechsel waren Torraumszenen Mangelware. Erst in der 85. Spielminute hatte der FC Bayern die große Chance zur Führung. Über Alexander Baumjohann und Bastian Schweinsteiger gelang der Ball zu Mario Gomez, der mit der Hacke Adler zu einer Glanzparade zwang. Am Ende blieb es beim Remis. Andis Team hat damit weiterhin sechs Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.
Die nächste Gelegenheit, um nach drei Remis in Folge in der Bundesliga wieder zu einem Sieg zu kommen, bietet sich am Sonntag beim Gastspiel in Hannover. Zuvor müssen die Bayern jedoch in der Champions League daheim gegen Maccabi Haifa antreten. Ein Sieg gegen die Mannschaft aus Israel ist dabei Pflicht, um noch die kleine theoretische Chance aufs Achtelfinale zu wahren.
Am Freitagnachmittag gewann Andi und sein Team gegen die U-20 Auswahl des holländischen Fußballverbandes mit 2:0. Aufgrund der Länderspielreisen vieler Bayern Profis komplettierten einige Spieler von den Amateuren bzw. der U19 den Kader des FC Bayern.
Vor rund 500 Zuschauern entwickelte sich auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße von Beginn an ein flottes Spiel. Erste Möglichkeiten von Christian Lell und Breno blieben aber ungenutzt. Zwischenzeitlich traf Stefan Rieß mit einem Heber nur die Querlatte. Die Holländer kamen vor der Pause zweimal gefährlich vor das Tor von Michael Rensing, zielten aber jeweils zu hoch.
Nach der Pause kam Luca Toni im Strafraum zu Fall. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Hamit Altintop zum 1:0 aus bayerischer Sicht (53.). In der Folge gab es noch einige vielversprechende Torchancen für die Münchner. Andi und sein Team mussten aber bis zur 85. Minute warten, ehe Toni mit seinem Treffer für den 2:0 Endstand sorgte.
Nach dem Spiel zog Trainer Louis van Gaal ein positives Fazit: „Ein Spiel ist immer besser als ein Training. Für die Spieler, die zuletzt nicht so viel gespielt haben, war das gut. Wir hatten einen guten Gegner“, so der holländische Fußballlehrer.
Diese Woche konzentriert sich Andi & Co auf die Vorbereitung für das Bundesligaspiel am Sonntag, den 22.11. gegen Bayer Leverkusen. Am Donnerstag werden dann auch alle Nationalspieler wieder zum Training stoßen, so dass der FC Bayern vor dem Spieltag noch zweimal mit dem kompletten Kader trainieren kann.
Am Samstag im Bundesligaspiel gegen den FC Schalke kam der FC Bayern nicht über ein 1:1 hinaus.
Daniel van Buyten brachte den Rekordmeister in der 31. Minute in Führung. Joel Matip gelang jedoch noch vor der Pause per Kopf der Ausgleichstreffer (43.). Trotz hoher Laufbereitschaft und großem Einsatzwillen in der zweiten Halbzeit konnte Andis Team keinen weiteren Treffer erzielen und so blieb es am Ende beim Remis.
Nach der 0:2-Niederlage in der Champions League gegen Girondins Bordeaux ging es für Andi & Co. in der heimischen Allianz Arena am Samstag gegen den FC Schalke. Kevin Kuranyi zwang bereits nach fünf Minuten FCB-Torhüter Hans-Jörg Butt zu einer Glanztat. In der Folge fand der FC Bayern immer besser in die Partie und verbuchte auch erste Torchancen. Miroslav Klose (12.) und Luca Toni (16.) fehlte noch das Abschlussglück.
In der 31. Minute traf dann aber Daniel van Buyten zur verdienten Führung der Münchner. Nach einer Standartsituation sprang ihm der Ball von Kuranyis Hinterkopf direkt vor die Füße, so dass er den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Nach langer Abstinenz tauchte kurz vor dem Halbzeitpfiff die Elf von Felix Magath nach einer Freistoßflanke gefährlich im Bayern Strafraum auf. Die Hereingabe verwandelte Joel Matip prompt per Kopf zum 1:1-Pausenstand.
Nach dem Wechsel drängten die Münchner auf den Führungstreffer. Miroslav Klose per Flugkopfball (62) und Anatoliy Tymoshchuk mit einem Schuss aus rund 13 Metern (77.) zielten aber knapp am Tor vorbei. Letztendlich blieb es trotz großer Vorteile für die Bayern am Ende beim 1:1-Unentschieden.
Durch das Remis rutschte der FC Bayern auf den 8. Tabellenplatz ab und hat nun sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Leverkusen. Im nächsten Spiel, das am 22.11. stattfindet, hat Andi und seine Mannschaft aber bereits die Möglichkeit im direkten Duell gegen die Werkself den Abstand zu verkürzen.
Torlos endete am Samstag der Südgipfel zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern. Trotz des Remis büßte Andis Team keine Punkte auf die Tabellenspitze ein, da die Konkurrenz ebenfalls nicht gewinnen konnte.
Der Auftakt in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena gehörte dem Gastgeber. So kamen Christian Träsch (3.) und Julian Schieber (6.) in den Anfangsminuten zweimal gefährlich vor das Tor der Bayern. Andis Team bekam aber nach und nach der Partie in Griff und hatte durch Anatoliy Tymoshchuk zwei Chancen mit Fernschüssen. Richtig gefährlich wurde es aber weder vor dem Tor der Stuttgarter noch vor dem Bayerntor. Somit ging es mit dem 0:0 in die Pause.
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild wie vor dem Wechsel. Die Münchner hatten mehr Ballbesitz und standen in der Defensive sicher, schafften es jedoch zu selten in der Offensive Gefahr zu entwickeln. Der beste Angriff fand in der 86. Minute statt. Eine Hereingabe von Philipp Lahm konnte Luca Toni ins VfB-Tor lenken. Der Treffer wurde jedoch nicht gegeben, da sich der Bayern-Stürmer knapp im Abseits befand. Somit blieb es am Ende beim torlosen Remis.
Trotz des Unentschiedens blieb der Abstand zu Spitze unverändert, da Tabellenführer Bayer Leverkusen am Wochenende auf Schalke ebenfalls nur zu einem 2:2 kam. Der HSV als bisheriger Zweiter musste sich daheim überraschend Borussia Mönchengladbach mit 2:3 geschlagen geben und wurde von den Bremern überholt, die in Nürnberg ebenfalls nur zu einem 2:2 kamen.
Am kommenden Wochenende wird dann der FC Schalke Gast in der Allianz Arena sein. Doch bevor es soweit ist, steht für Andi & Co. am Dienstag das wichtige Champions League Spiel gegen Girondins Bordeaux auf dem Programm. Nach der Niederlage von Bordeaux ist ein Sieg am Dienstag fast Pflicht, um sich die Chancen auf das Achtelfinale zu erhalten. Anpfiff ist um 20:45 Uhr in der Allianz-Arena in München.
Durch einen 2:1-Sieg in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt verkürzte der FC Bayern den Abstand auf die Tabellenspitze auf vier Punkte. Am Mittwoch gab es im DFB-Pokal ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Teams. In Frankfurt sicherte sich Andi und sein Team mit einem souveränen 4:0-Sieg den Einzug ins Viertelfinale.
Am Samstag war Andis Team in der ausverkauften Allianz Arena von der ersten Minute an überlegen und versuchte nach vorne zu spielen. Es dauerte aber bis zur 20. Minute ehe die erste vielversprechende Chance heraussprang. Ein Kopfball von Luca Toni ging knapp am Tor vorbei. Kurz vor der Pause hatte der Stürmer erneut die Möglichkeit zur Führung, sein Schuss ging jedoch nur an den Pfosten. So retteten die Frankfurter das Remis in die Pause.
Auch nach dem Wechsel blieb der FC Bayern die bestimmende Mannschaft. Doch zur Überraschung der 69.000 Zuschauer gingen die Gäste nach einer Stunde durch Alexander Meier in Führung, was den Spielverlauf auf den Kopf stellte. Die Münchner ließen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und konnten in der 69. Minute durch Robben den Ausgleich erzielen. In der verbleibenden Zeit drängte Andis Team auf die Führung. Diese gelang dem Rekordmeister schließlich zwei Minuten vor dem Ende.
Nach einer Flanke von Philipp Lahm verlängerte Thomas Müller den Ball auf den zweiten Pfosten, wo Daniel van Buyten unbedrängt einköpfen konnte und so den 2:1-Sieg für die Bayern perfekt machte. Durch den Erfolg gegen die Eintracht kletterte die Mannschaft von Andreas vom sechsten auf den fünften Rang und liegt nun vier Punkte hinter Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV. Die beiden Topteams kamen am 10. Spieltag nicht über ein Remis hinaus. Die Leverkusener spielten gegen Dortmund 1:1 und die Hamburger mussten sich auf Schalke mit einem 3:3 zufrieden geben.
Nur vier Tage später gab es im DFB-Pokal ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Begegnung war eine klare Angelegenheit. Schon früh gingen die Münchner durch Miroslav Klose in Führung (14.). Erneut Klose (19.) und Thomas Müller (29.) sorgten noch in der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung. Auch nach dem Wechsel hatte die Eintracht dem deutschen Rekordmeister nichts mehr entgegenzusetzen. Stattdessen erhöhte Luca Toni in der 52. Minute auf 4:0 aus Sicht der Bayern, was zugleich der Endstand war. Andi & Co haben sich durch den Auswärtssieg für das Viertelfinale des DFB-Pokals qualifiziert.
Am Samstag geht es für Andi und seine Mannschaft zum Bundesligaspiel nach Stuttgart. Hier gilt es den Aufwärtstrend der letzten Spiele zu bestätigen.
Nach der Länderspielpause ging es für Andi und seine Mannschaft in der Bundesliga gegen den SC Freiburg. Thomas Müller (42.) brachte den FC Bayern kurz vor der Pause in Front.
Durch ein Eigentor der Freiburger in der zweiten Halbzeit erhöhten die Münchner auf 2:0, ehe Stefan Reisinger in der Nachspielzeit für die Breisgauer noch der Ehrentreffer gelang.
In der Anfangsphase war die Partie ausgeglichen und es gab Möglichkeiten für beide Seiten. So war Freiburgs Julian Schuster in der 7. Minute mit einem Kopfball gefährlich. Wenig später hatte Bayern die erste Chance, als sich Philipp Lahm auf der rechten Seite durchsetzte und im Strafraum Bastian Schweinsteiger bediente, doch dessen Direktabnahme konnte Freiburgs Schlussmann Simon Pouplin um den Pfosten lenken.
Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Rekordmeister mehr und mehr die Kontrolle. Der Ball lief lange in den Reihen der Münchner, zu selten jedoch kam der entscheidende Pass in die Spitze. Mit zunehmender Spieldauer stand der Gastgeber immer tiefer, Offensivaktionen waren beim Aufsteiger Mangelware.
Es war eine Frage der Zeit, bis die Münchner Kapital daraus schlagen würden. In der 42. Minute war es dann so weit: Lahm bediente mit einer gut getimten Flanke Miroslav Klose, und dessen Kopfballhereingabe fand über Umwegen Thomas Müller, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, den Ball einzuschieben.
Nach der Pause war Freiburg gezwungen das Abwehrbollwerk etwas zu lockern, doch nennenswerte Tormöglichkeiten gab es von Seiten des SC nicht. Auch die Bayern, die das Spiel weiter kontrollierten, taten sich in dieser Phase schwer, Chancen herauszuspielen. Und so fiel der zweite Treffer etwas glücklich. Freiburgs Abwehrspieler Du-Ri-Cha passte den Ball unbedrängt zum Torhüter zurück, erwischte ihn aber auf dem falschen Fuß, und so landete er im Tor.
Nach dem zweiten Gegentor zeigte Freiburg keine Reaktion und ergab sich dem Schicksal. Als das Spiel schon gelaufen schien, erzielte Freiburg dann in der Nachspielzeit doch noch den Anschlusstreffer. Stefan Reisinger (90. +1.) verwertete eine Hereingabe von Mohamadou Idrissou, was aber nichts mehr am hochverdienten Sieg für Andi und sein Team änderte.
Am 8. Spieltag ging es für den FC Bayern gegen den 1. FC Köln. Trotz drückender Überlegenheit und einem großem Chancenplus für Andi und seine Mannschaft, mussten sich die Münchner am Ende mit einem torlosen Remis zufrieden geben.
Schon die Anfangsphase zeigte, dass die Partie gegen sehr defensiv eingestellten Kölner zum Geduldsspiel werden würde. Die Bayern bestimmten von der ersten Minute an das Spiel und waren den Gästen in allen Belangen überlegen. Dennoch taten sich die Münchner schwer, gegen die tiefstehenden Gäste hochkarätige Chancen herauszuspielen. Die erste gute Möglichkeit hatte Bastian Schweinsteiger in der elften Minute mit einem Kopfball, der an die Latte ging.
Auch in der Folge kontrollierten die Bayern die Partie und kamen zu weiteren Torchancen durch Miroslav Klose (25.) bzw. Thomas Müller (27.). Vor dem Tor fehlte bei den Münchnern jedoch teilweise die nötige Konsequenz oder sie hatten Pech, wie in der 38. Minute als der Ball zum zweiten Mal an der Querlatte ging. Zwei Minute später ging ein Freistoß von Edson Braafheid nur knapp am Kölner Tor vorbei.
Nach der Pause änderte sich das Bild nur wenig. Bayern dominierte die Partie, ein Treffer ließ aber weiter auf sich warten. Den Gästen vom Rhein gelang es in der Folge, die Partie etwas offener zu gestalten, ohne jedoch gefährlich vor das Gehäuse von Hans-Jörg Butt zu kommen. Kurz vor dem Ende kamen die Gäste nochmals in Bedrängnis. So ging ein Schuss von Andreas (90.) aus rund 25 Metern (90.) nur knapp am Pfosten vorbei. Die letzte Chance des Spiels hatte schließlich Ivica Olic, der aus acht Metern zum Abschluss kam, sein Schuss ging jedoch über das Tor (90.+2), so dass es am Ende beim 0:0 blieb.
„Die Kölner stehen mit zehn Mann fünf Meter vor dem eigenen Sechzehner, da ist es schwer durchzukommen“, so Andis Einschätzung zum Spiel. Trainer Loius van Gaal wurde da etwas deutlicher: „Wir haben nicht so viele hundertprozentige Chancen kreiert“ zudem habe im Strafraum „die Aggressivität gefehlt. Dann muss man auch mal das Glück erzwingen, das haben wir heute nicht getan“, sagte der Bayern-Coach im Anschluss die Begegnung. Aufgrund der Länderspielpause steht für Andi & Co. das nächste Pflichtspiel erst am 17.10 auf dem Programm. Dann geht es zum Auswärtsspiel nach Freiburg.
Am Mittwochabend kam der FC Bayern in der Champions League trotz großer Überlegenheit gegen Juventus Turin nicht über ein 0:0 hinaus. Die Mannschaft von Andi blieb nach dem Remis aber weiterhin Tabellenführer.
Nach dem 3:0-Auswärtserfolg gegen Maccabi Haifa peilten die Münchner gegen Juventus Turin den zweiten Sieg in der Königsklasse an, um einen weiteren Schritt in Richtung Achtelfinale zu machen. Vor allem in der ersten Hälfte erspielte sich Andis Teams viele Chancen, schafften es aber nicht, diese zum Torerfolg zu nutzen. Nach der Pause konnten die Gäste aus Turin die Partie etwas offener gestalten. Bayern war aber weiterhin spielbestimmend, ohne jedoch daraus Kapital zu schlagen, so dass es am Ende bei dem Unentschieden blieb.
Nach der Partie haderte Trainer Louis van Gaal mit den ausgelassenen Chancen: „Wir haben viele hundertprozentige Chancen gehabt, aber kein Tor gemacht. Das ist sehr schade. Aber wenn wir so spielen, dann ist es nur eine Frage der Zeit. Man kann immer Chancen auslassen, das ist auch ein bisschen Glücksache. Man muss aber Tore machen, um zu gewinnen.“
Dennoch war er mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir waren sehr dominant und Juventus hat nicht viele Chancen kreiert. Ich denke, wir haben in dieser Saison noch nicht so ein gutes Spiel gemacht wie in der ersten Halbzeit.“ Die nächste Champions League-Partie findet am 21. Oktober in Bordeaux statt. Doch bevor es soweit ist muss der FC Bayern in Bundesliga ran. Am Samstag kommt der 1. FC Köln in der Münchner Allianz Arena. Hier gilt es für Andi und sein Team mit einem Sieg Kontakt zur Tabellenspitze zu halten.
Nach zuletzt fünf Siegen in Folge ging es für den FC Bayern am Samstag gegen den Hamburger SV. Im Topspiel des 7. Spieltages musste sich Andis Team am Ende den Hanseaten durch einen Treffer von Mladen Petric (72.) mit 0:1 geschlagen geben.
Nach dem Sieg im DFB-Pokal gegen Rot-Weiß Oberhausen (5:0) stellte Trainer Louis van Gaal gegen die Hamburger die Taktik um und agierten nicht wie gewohnt im 4-3-3 System, sondern mit einem 3-3-3-1 System. Hamburg begann stürmisch, Mladen Petric (2.), Jarome Boateng (3.) sowie Piotr Trochowski (7.) versuchten es mit Distanzschüssen, die jedoch alle ihr Ziel verfehlten. Der FC Bayern übernahm mit zunehmender Spieldauer die Kontrolle. Die erste gefährliche Situation für den Rekordmeister hatte Arjen Robben, der aus spitzem Winkel zum Abschluss kam – sein Schuss ging nur knapp am rechten Pfosten vorbei (11.).
In der 29. Minute hatte Ivica Olic die Führung auf dem Fuß, er scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an HSV-Schlussmann Frank Rost. Wenig später hatten die Hanseaten die Möglichkeit in Front zu gehen. Einen Schuss von Jerome Boateng (31.) lenkte Hans-Jörg Butt über die Querlatte. Nach der anschließenden Ecke musste der Bayern-Keeper nochmals in höchster Not retten, als er einen Flachschuss von Joris Mathijsen mit dem Fuß abwehrte. So blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0.
Im zweiten Durchgang stellte Louis van Gaal auf das gewohnte 4-3-3 System um, da der HSV nun mit zwei Stürmern agierte. Die erste große Möglichkeit nach der Pause hatten jedoch die Münchner (57.), als Ivica Olic an Frank Rost scheiterte. In der 63. Minute kam dann Andreas zum ersten Bundesligaspiel der Saison, nach dem er bereits im DFB-Pokal und in der Champions League schon zum Einsatz kam.
In der 72. Minute fiel dann das Tor des Tages. Zé Roberte setzte sich im Strafraum durch und dessen Hereingabe drückte Mladen Petric über die Linie. Bayern mobilisierte in der Schlussphase alles, um die Niederlage noch abzuwenden, konnte sich aber gegen die Defensive der Gastgeber nicht mehr entscheidend in Szene setzen.
Trotz der Niederlage war Trainer Louis van Gaal mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und haben die Chancen nicht genutzt. Das war das Problem und nichts anderes”, so der Holländer. Die nächste Partie der Bayern findet am Mittwoch statt. In der Champions League ist in der Allianz Arena Juventus Turin zu Gast.
Am Samstag gelang dem FC Bayern der vierte Pflichtspielsieg in Serie. Nach den Erfolgen gegen den VfL Wolfsburg (3:0), Borussia Dortmund (5:1) und in der Champions League gegen Maccabi Haifa (3:0) gewann Andis Team zum Wiesn-Auftakt auch gegen den 1. FC Nürnberg. Der Rekordmeister siegte gegen den Club mit 2:1.
Die Treffer im Bayern-Derby fielen alle in der zweiten Halbzeit. In der 55. Minute eröffnete Ivica Olic die Torfolge. Eric Maxim Choupo-Moting (73.) traf zwischenzeitlich zum Ausgleich, ehe Daniel van Buyten (82.) mit dem zweiten Münchner Treffer den Sieg sicherstellte. Durch den Erfolg konnte der Rekordmeister in der Tabelle weiter Boden gut machen. Nach dem sechsten Spieltag liegt der FC Bayern nun mit elf Zählern auf dem dritten Rang.
An der Tabellenspitze rangiert derzeit der Hamburger SV, zweiter ist Bayer Leverkusen. Beide Teams haben bislang 14 Punkte gesammelt. Am kommenden Samstag kommt es in der HSH-Nordbank-Arena zum Topduell zwischen dem HSV und dem FC Bayern. Mit einem Sieg könnte der FC Bayern zu den Hanseaten aufschließen. Doch bevor es soweit ist, steht am Dienstag die zweite Runde des DFB-Pokals für Andreas & Co. auf dem Programm.
Zu Gast in der Münchner Allianz Arena wird dann Rot-Weiß Oberhausen sein. Beide Mannschaften standen sich bereits viermal in der DFB-Pokal-Geschichte gegenüber. Jedes Mal behielt der FC Bayern die Oberhand. Letztmalig in der Saison 1998/1999 beim 3:1 im Halbfinale in Oberhausen und auch am Dienstag sollte die Siegesserie eigentlich bestehen bleiben.
Am Samstag gelang dem FC Bayern nach anfänglichen Schwierigkeiten ein klarer Sieg gegen Borussia Dortmund. Im ausverkauften Signal-Iduna-Park gewann Andis Team mit 5:1 und feierte damit den höchsten Auswärtserfolg beim BVB. Die Tore für den Rekordmeister erzielten Mario Gomez (36.), Bastian Schweinsteiger (49.), Frank Ribery (65.) und zweimal Thomas Müller (78./88.), für die Dortmunder traf Mats Hummels (10.).
Dortmund begann stark und setzte den FC Bayern schon in der eigenen Hälfte unter Druck. So kam Mohamed Zidan in der Anfangsphase zweimal gefährlich vor das Tor der Münchner. Die BVB-Führung fiel schließlich in der zehnten Minute. Nach einer Standartsituation war Mats Hummels zur Stelle und köpfte aus kurzer Distanz das 1:0. Der FC Bayern ließ sich durch den Gegentreffer nicht aus der Ruhe bringen und übernahm ab Mitte der ersten Hälfte die Kontrolle. Ein Kopfball von Mario Gomez in der 34. Minute sorgte bereits für große Gefahr. Zwei Minuten später gelang dem Bayern-Stürmer schließlich der Ausgleich. Mit dem Remis ging es in die Kabine.
In der zweiten Hälfte legte der FC Bayern noch eine Schippe drauf. Die Dortmunder konnten dem Druck nichts entgegen bringen und kassierten weitere Treffer. Den Auftakt machte Bastian Schweinsteiger in der 49. Minute mit dem 2:1. Frank Ribery sorgte mit einem herrlichen Freistoß in der 65. Minute für die Vorentscheidung. Nach den beiden Treffern von Thomas Müller in der 78. und 88. Minute war der höchste Auswärtssieg beim BVB perfekt. In der Tabelle schob sich der FC Bayern durch den 5:1-Erfolg auf den fünften Platz vor und hat nun acht Punkte auf dem Konto. Nach dem fünften Spieltag liegt der Hamburger SV mit 13 Zählern an der Tabellenspitze.
Für Andis Team geht es in der Bundesliga nun am kommenden Samstag in der Bundesliga gegen den FC Nürnberg weiter. Vor dem Bayern-Derby gegen den Club muss der Rekordmeister aber noch in der Champions League ran. Zum Auftakt geht es für die Mannschaft von Andreas in Tel Aviv gegen Maccabi Haifa. Beim israelischen Klub soll ein Sieg her, so dass eine gute Ausgangsposition für die weiteren Spiele gelegt wird, denn in der Gruppe A warten mit Juventus Turin und Girondins Bordeaux noch zwei starke Teams, die am Dienstag in Turin aufeinander treffen.
Gegen den VfL Wolfsburg sicherte sich der FC Bayern am Samstag den ersten Saisonsieg. Mario Gomez (28.) brachte Andis Team Mitte der ersten Hälfte in Führung. Neuzugang Arjen Robben sorgte mit seinen beiden Treffern (68./80.) nach der Pause für den 3:0-Endstand.
Der FC Bayern begann druckvoll und hatte durch Mario Gomez bereits nach zwei Minuten die Möglichkeit zur Führung. Sein Schuss von der Strafraumgrenze ging aber knapp am Pfosten vorbei. Wolfsburg stand in der Anfangsphase sehr tief und kam kaum zu Tormöglichkeiten. Einzig Grafite prüfte in der 6. Spielminute Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt mit einem strammen Schuss aus acht Metern.
In der Folge waren die Bayern weiter Spiel bestimmend, hatten aber Pech, als Bastian Schweinsteiger eine Flanke von Thomas Müller an die Latte köpfte (15.). In der 27. Minute zog Hamit Altintop nach einem zu kurz abgewehrten Eckball ab, den Schuss konnte Diego Benaglio nicht festhalten und Mario Gomez erzielte die verdiente Führung für den Rekordmeister.
Auch nach der Pause gab Andis Mannschaft weiterhin den Ton an. Die erste gute Möglichkeit hatten aber die Gäste, als Bayern-Keeper Hans-Jörg Butt einen Kopfball-Aufsetzer von Edin Dzeko (60.) gerade noch über die Latte lenken konnte. Wenig später erhöhte Arjen Robben (68.) auf 2:0 für den Rekordmeister. Sein Schuss aus spitzem Winkel wurde von Andrea Barzagli abgefälscht und war so unhaltbar für Diego Benaglio.
Der amtierende Meister gab sich aber noch nicht geschlagen. Nur Minuten später traf Edin Dzeko aus neun Metern den Pfosten (72.) und Philipp Lahm musste einen Kopfball von Grafite auf der Linie klären (74.). In der 80. Minute sorgte jedoch Arjen Robben für die endgültige Entscheidung. Einen Konter über Franck Ribéry, der im Strafraum quer legte, schloss der Niederländer erfolgreich ab.
Bayern hatte in der Schlussphase sogar die Möglichkeit das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Mario Gomez traf aber nur das Außennetz und so blieb es am Ende beim verdienten 3:0-Erfolg des Deutschen Rekordmeisters und der erste Saisonsieg war perfekt.
Am Samstag gab es für die Bayern die erste Saisonniederlage beim FSV Mainz 05. Andreas Ivanschitz (25) und Aristide Bancé brachten den Aufsteiger in der ersten Halbzeit in Führung. Durch das Eigentor von Nikolce Noveski (47.) kamen die Bayern zwar kurz nach der Pause auf 1:2 heran, am Ende musste man sich jedoch mit 1:2 geschlagen geben.
Mainz zeigte sich vom Anpfiff weg als die aggressivere Mannschaft. Der Aufsteiger scheute keine Zweikämpfe und legte eine hohe Laufbereitschaft an den Tag. In der Anfangsphase waren die Hausherren die bessere Mannschaft. So war der Führungstreffer durch Ivanschitz in der 25. Spielminute durchaus verdient. Auch nach dem Tor spielte Mainz weiter nach vorne und hatte die besseren Chancen. Bancé traf per Fallrückzieher nur den Querbalken (29). Wenig später köpfte Bancé aus vielversprechender Position über das Tor von Michael Rensing. In der nächsten Szene, als Bancé erneut zum Kopfball kam, traf er dann aber zum 2:0 für die Mainzer (37.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Mario Gomez (43.) noch die Möglichkeit für Andis Team zu verkürzen. FSV-Schlussmann Thomas Müller konnte jedoch in höchster Not retten.
Nach dem Wechsel zeigte sich ein völlig anderes Bild. Die Bayern begannen sehr druckvoll und erspielten sich viele Torchancen. Bereits in der 47. Minute verkürzten die Münchner auf 2:1. Noveski leitete eine Hereingabe des eingewechselten Thomas Müller ins eigene Tor. Auch in der Folge verzeichneten die Bayern gute Möglichkeiten. Ivica Olic hatte in der 68. Minute Pech, als er nur den Außenpfosten traf. Die Bayern rannten in der Schlussphase weiter an, Mainz kam nur noch sporadisch in die Hälfte des Deutschen Rekordmeisters. In der 90. Minute köpfte erneut Olic nur um Zentimeter über das Mainzer Tor, so dass es am Ende beim 1:2 aus bayerischer Sicht blieb.
Nach der Partie zeigte sich auch Louis van Gaal unzufrieden: „Es war sehr enttäuschend, so angefangen zu haben. Das war ein Fehlstart. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, das zu korrigieren. Aber das ist immer zu spät im Fußball. Man muss in der ersten Minute anfangen.“, so der Holländer.
Am Mittwoch steht für Andi und sein Team das Testspiel bei Union Berlin auf dem Programm, bevor es am Samstag für Andi & Co in der heimischen Allianz-Arena gegen den VfL Wolfsburg geht.
Im Nord-Süd Gipfel gegen den SV Werder Bremen musste sich der FC Bayern am Samstag in der ausverkauften Allianz Arena mit einem 1:1 (0:1) zufrieden geben. Mesut Özil (39.) brachte die Hanseaten überraschend in Führung. Mario Gomez gelang in der 72. Minute der Ausgleich. Nach zwei Spieltagen hat Andis Team nun zwei Remis zu Buche stehen.
Die Bayern erwischten gegen Bremen den besseren Start und kamen bereits nach fünf Minuten zu ihrer ersten Chance, als Mario Gomez nur knapp übers Tor köpfte. Andis Team beherrschte in der ersten Halbzeit klar die Partie, hatte große Vorteile was den Ballbesitz anbelangt, erspielten sich aber wenig klare Chancen. In der 39. Minute erzielte Mesut Özil dann den überraschenden Führungstreffer für die Gäste und sorgte dafür, dass sein Team mit einem 1:0 Vorsprung in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Wechsel erhöhte der FC Bayern nochmals den Druck. In der 50. Minute konnte der Bremer Boubacar Sanogo gerade noch auf der Linie klären. Kurze Zeit später rettete Tim Wiese in höchster Not gegen Ivica Olic. Der Werder Torhüter war auch in der 65. Minute zur Stelle, als Ivica Olic nach einer Hereingabe von Franck Ribery aus acht Meter abzog. In der 72. Minute sorgte Mario Gomez für die Erlösung aus bayerischer Sicht, als er eine Hereingabe von Philipp Lahm ins Tor lenkte. In der Folgezeit gab es für Andis Team noch Möglichkeiten, den Sieg herauszuschießen, doch am Ende blieb es beim 1:1.
Der Deutsche Rekordmeister wartet somit weiter auf den ersten Sieg in der aktuellen Bundesligasaison. Bereits am Dienstag geht es im Freundschaftsspiel für Andi & Co. gegen Gelb-Weiß Görlitz, bevor dann am Samstag in der Bundesliga das Auswärtsspiel gegen den FSV Mainz 05 auf dem Programm steht.
Für Andi und sein Team ging es zum Saisonauftakt nach Sinsheim zur TSG Hoffenheim. Ivica Olic (25.) brachte die Bayern zwar in Führung, doch kurz vor der Pause konnte Hoffenheim durch Chinedu Obasi (41.) ausgleichen. Trotz der spielerischen Überlegenheit von Andis Team gelang den Bayern in der zweiten Hälfte kein Treffer mehr, so dass es am Ende beim 1:1 blieb.
Die Bayern kamen in der Anfangsphase schwer in die Partie und Hoffenheim hatte zu Beginn mehr vom Spiel. Zu ersten großen Möglichkeit kamen die Gastgeber in der 10. Minute, als Josip Simunic mit einem Kopfball den Innenpfosten traf. Torwart Michael Rensing konnte anschließend klären, doch die Fernsehbilder zeigten, dass der Ball deutlich hinter der Linie war. Glück für den FC Bayern, dass der Schiedsrichter den Treffer nicht gab.
Mit zunehmender Spieldauer fand der Deutsche Rekordmeister besser ins Spiel. In der 25. Spielminute brachte Ivica Olic die Münchner in Führung. Er verwertete eine Hereingabe von Daniel Pranjic zum 1:0. Kurz vor der Pause gelang jedoch Chinedu Obasi (41.) noch der Ausgleichstreffer.
Nach dem Seitenwechsel hatte Bayern klare Feldvorteile und verzeichnete auch die besseren Tormöglichkeiten. Alexander Baumjohann (52.) scheiterte bei einem Alleingang an Timo Hildebrand und Mario Gomez traf in der 61. Spielminute nur den Außenpfosten. Bayern stand in der Defensive sicher und bestimmte weiter das Geschehen. Jedoch gelang Andis Mannschaft kein Treffer mehr, so dass man sich am Ende mit einem 1:1 zufrieden geben musste.
Auch Bayern Trainer Louis van Gaal haderte ein wenig mit dem Unentschieden „Ich habe auch nach dem Spiel das Gefühl, dass wir hätten gewinnen müssen. Wir hatten Chancen, haben sie aber nicht genutzt." Wenngleich er mit der gezeigten Leistung seines Teams zu Beginn des Spiels nicht zufrieden war. „Die Mannschaft hat in der ersten Halbzeit das Fußballspielen vergessen. Wir haben die Situationen nicht ausgespielt, das ist nicht professionell“, so der 58-jährige Holländer im Anschluss der Partie. Am Samstag, den 15. August geht es für Andi & Co im ersten Heimspiel der neuen Saison gegen den SV Werder Bremen.
Durch einen 3:1-Erfolg gegen die SpVgg Neckarelz qualifizierte sich der FC Bayern am Wochenende für die zweite Runde im DFB-Pokal. Die Partie in Sinsheim musste ohne Andreas stattfinden, da ihn eine Muskelverhärtung zur Pause zwang.
Das Spiel gegen Neckarelz begann wie erwartet, Bayern bestimmte von Beginn an das Geschehen. Die Gastgeber beschränkten sich auf das Verteidigen und bauten um den eigenen Strafraum ein Abwehrbollwerk auf. Die Münchner kamen nach und nach zu aussichtsreichen Tormöglichkeiten. Philipp Lahm (8.) und Miroslav Klose (18.) scheiterten aus kurzer Distanz jedoch am Torwart beziehungsweise am Pfosten.
In der Folge änderte sich nichts, Bayern rannte weiter an und Neckarelz lieferte eine Abwehrschlacht. Als Lohn für den Verbandsligisten stand zur Pause ein torloses Remis. Es war aber nur eine Frage der Zeit, bis das erste Tor für die Münchener fallen würde und so war es Mario Gomez in der 51. Minute vorbehalten, den Führungstreffer zu erzielen. Sechs Minuten später war es wieder Mario Gomez, der per Strafstoß die Führung der Bayern auf 2:0 erhöhte. Ab diesem Zeitpunkt war die Gegenwehr des Verbandsligisten gebrochen.
Überraschend gelang Heiko Throm in der 80. Minute jedoch der Anschlusstreffer. Hamit Altintop stellte aber nur zwei Minuten später mit seinem Tor zum 3:1 den alten Abstand wieder her. Dies war dann gleichzeitig auch der Endstand und der FC Bayern konnte den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals feiern. Bis zum Bundesligaauftakt am kommenden Samstag sollte die Muskelverhärtung von Andreas wieder genesen sein. Für ihn und seine Mannschaft geht es erneut nach Sinsheim. In der Rhein-Neckar-Arena heißt der Gegner dann aber TSG Hoffenheim.
Zum Abschluss der Saisonvorbereitung konnte der FC Bayern im Rahmen des Audi Cups gegen sehr renommierte Gegner nochmals erfolgreich den Ernstfall testen. So gewann Andis Team am Mittwoch das Halbfinale gegen den AC Mailand mit 4:1 und im Finale am Donnerstag konnte sich der Rekordmeister im Elfmeterschießen gegen Manchester United durchsetzen.
Am ersten Tag des Audi Cups traf der FC Bayern vor 61.000 Zuschauern in der Allianz Arena auf den italienischen Spitzenklub AC Mailand. Die Münchner erwischten einen guten Start und gingen nach nur 12 Minuten durch Thomas Müller in Führung. Im zweiten Durchgang baute Bastian Schweinsteiger in der 79. Minute den Vorsprung der Bayern aus, jedoch erzielte Andrea Pirlo (81.) quasi im Gegenzug den Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 2:1. Der FC Bayern legte nochmals nach. In der 89. Minute gelang Saer Sene das 3:1 und Thomas Müller besorgte mit seinem zweiten Tor den 4:1 Endstand.
Am Donnerstag im Finale des Audi Cups trafen die Münchner dann auf Manchester United. Der englische Meister qualifizierte sich am Mittwoch durch einen 2:1-Erfolg gegen die Boca Juniors fürs Endspiel. Am Finaltag war die Allianz Arena ausverkauft und die Zuschauer sahen zuerst das Spiel um Platz drei zwischen dem AC Mailand und den Boca Juniors. In der regulären Spielzeit (1:1) gelang es keinem der beiden Teams die Partie für sich zu entscheiden und so musste ein Elfmeterschießen über den Sieg entscheiden. Die besseren Nerven hatten die Argentinier, die mit 4:3 gewannen.
Das Finale des Audi Cups zwischen Manchester United und dem FC Bayern München fand nach 90 Minuten ebenfalls keinen Sieger. So musste auch Andis Mannschaft nach einer torlosen Partie ins Elfmeterschießen. Die ersten drei Schützen beider Mannschaften verwandelten souverän, dann scheiterte Patrice Evra an Michael Rensing. Der Vorteil von Bayern dauerte nur kurz, da auch ManU-Keeper Edwin van der Sar den folgenden Strafstoß parierte. Als sechster Schütze legte sich Andreas den Ball zurecht und verwandelte sicher. Im siebten Versuch scheiterte Jonathan Evans an Michael Rensing und so blieb es Daniel van Buyten vorbehalten, den Turniersieg für die Bayern zu besiegeln.
Der Belgier behielt die Nerven und der FC Bayern siegte im Finale des Audi Cups mit 7:6 (0:0) im Elfmeterschießen gegen Manchester United. Die Generalprobe für das DFB-Pokalspiel am kommenden Sonntag gegen die SpVgg Neckarelz war somit ein voller Erfolg.
Am Wochenende bestritt Andi mit seiner Mannschaft zwei Testspiele. Am Freitag besiegten die Bayern den 1. FC Köln mit 2:0. Einen Tag später im Spiel gegen die „Sportfreunde Pocher“, welches zu Gunsten der Aktion „ein Herz für Kinder“ ausgetragen wurde, behielt der FC Bayern mit 13:0 die Oberhand.
Nach dem Trainingslager in Donaueschingen ging es für den FC Bayern nach Köln. Dort traten die Münchner am Freitag im ausverkauften RheinEnergieStadion vor 48.500 Zuschauern gegen den 1. FC Köln an. Die Bayern präsentierten sich von Beginn an als die bessere Mannschaft und zeigten große Einsatzbereitschaft. In der 19. Minute brachte Mario Gomez die Münchner mit 1:0 in Führung. Auch nach dem Treffer war der Rekordmeister weiterhin Spiel bestimmend, doch bis zur Pause blieb es beim verdienten 1:0.
Auch nach der Pause kontrollierte Andis Team weiter die Partie. Nach einem Eckball in der 73. Minute erhöhte Bastian Schweinsteiger per Kopf auf 2:0. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Schlusspfiff. Mehr Tore bekamen die Zuschauer am Samstag in der Veltins Arena in Gelsenkirchen zu sehen. Beim Benefiz-Spiel gegen die „Sportfreunde Pocher“ zu Gunsten der Aktion „Ein Herz für Kinder“ wurde es am Ende zweistellig. Der FC Bayern gewann gegen die Prominenten-Truppe mit 13:0. Das Ergebnis stand an diesem Nachmittag natürlich nur an zweiter Stelle, denn das Wichtigste war der Scheck über 1 Million Euro für die Aktion „Ein Herz für Kinder“.
Am Mittwoch steht für Andi & Co. noch ein besonderer Härtetest auf dem Programm. Beim Audi Cup in der Münchner Allianz Arena trifft der FC Bayern im Halbfinale auf den AC Mailand. Im zweiten Spiel des Tages messen sich Manchester United und die Boca Juniors. Die Sieger aus beiden Partien treffen sich am Donnerstag im Finale und spielen den Turniersieg untereinander aus. Für die unterlegenen Teams geht es davor im Spiel um Platz um die Ehre.
Der Aufenthalt in Donaueschingen wurde am Wochenende auf Grund der Teilnahme am T-Home Cup in Gelsenkirchen kurz unterbrochen. Nach der Auftaktniederlage gegen den Hamburger SV konnte sich Andi und seine Mannschaft im kleinen Finale gegen den FC Schalke 04 mit 2:1 durchsetzen.
Am Samstagabend in der VELTINS-Arena unterlagen die Münchner dem Hamburger Sport Verein mit 0:1. Den Treffer für die Hanseaten erzielte Piotr Trochowski in der 40. Spielminute. Einen Tag später ging es für Andi & Co. im Spiel um Platz drei gegen den FC Schalke 04.
Breno erzielte in der 10. Minute die Führung für die Bayern. Ein Eigentor von Benedikt Höwedes (26.) sorgte für das 2:0 aus bayerischer Sicht. Zwar gelang Halil Altintop drei Minuten später der Anschlusstreffer für die Königsblauen, dies änderte jedoch nichts mehr am letztendlich verdienten Sieg für Andis Team.
Im Anschluss des Turniers ging es dann wieder zurück nach Donaueschingen ins Trainingslager. Die nächste Standortbestimmung steht dann am Dienstag auf dem Programm. Um 18:30 Uhr geht es im GAZi-Stadion gegen die Stuttgarter Kickers.
Gut zwei Wochen befindet sich der FC Bayern mittlerweile in der Saisonvorbereitung. Neben schweißtreibenden Trainingseinheiten gab es bisher zwei Freundschaftsspiele. So trat Andis Team am Freitag, den 10 Juli bei Red Bull Salzburg an.
Die Partie gegen den österreichischen Meister endete 0:0. „Für eine Woche Training waren die Ansätze bereits erkennbar“, zeigte sich Bayern-Coach Louis van Gaal nach der Partie durchaus zufrieden.
Nach dem Remis gegen Red Bull siegten die Münchner einen Tag später beim Freundschaftsspiel gegen den FCB-Fanclub „De rodn Waginga“ deutlich mit 11:0. Vor 15.000 begeisterten Zuschauern in Waging am See schossen Thomas Müller (11.); 2 x Hamit Altintop (24./41) und 2 x Saer Sene (28./34.) eine 5:0-Pausenführung heraus.
Wie schon in Salzburg wechselte Louis van Gaal auch in Waging in der Halbzeit die Mannschaft komplett durch. Dem Torreigen tat dies keinen Abbruch und der Rekordmeister legte sechs weitere Treffer nach. So trugen sich in der zweiten Halbzeit noch Miroslav Klose (58./ 72.) und Mario Gomez (66./74.), die beide doppelt trafen, sowie Anatoliy Tymoshchuk (75.) und Holger Badstuber (90.) in die Torschützenliste ein.
Für Andreas und seine Mannschaftskollegen geht es nun erst einmal ins Trainingslager nach Donaueschingen. Vom 16. bis 23. Juli arbeitet der Rekordmeister am Feinschliff für die bevorstehende Saison vor. Ein erster Härtetest für die neue Runde gibt es bereits am kommenden Wochenende. Der FC Bayern unterbricht für zwei Tage sein Trainingslager im Schwarzwald und reist zum T-Home Cup nach Gelsenkirchen.
In der VELTINS-Arena auf Schalke streiten neben den Münchnern noch der Hamburger SV, der VfB Stuttgart und der FC Schalke 04 um den Turniersieg. Die Auslosung wollte es, dass im Halbfinale am Samstag der FC Bayern auf den HSV und der VfB auch Schalke trifft. Die beiden Sieger spielen am Sonntag das Finale aus und die unterlegenen Teams treffen zuvor im Spiel um Platz aufeinander.
Am 1. Juli startete Louis van Gaal, der neue Trainer des FC Bayern, mit dem Training an der Säbener Straße. In den ersten Übungseinheiten sah man bereits, dass der neue Coach viel Wert auf Taktik und Disziplin legt. Der 57-jährige Fußballlehrer versucht neben den Trainingseindrücken zudem durch Einzelgespräche sich ein Bild von den Spielern zu machen.
Am Freitag, den 10. Juli wird er erstmals auch sein Team von der Bank aus betreuen. Der Rekordmeister bestreitet ein Testspiel gegen Red Bull Salzburg. Tags drauf gastiert Andis Mannschaft in Waging am See. Beim FC Bayern-Fanklub „De rodn Waginga“ findet das Traumspiel 2009 statt. Vom 16. bis 24. Juli geht der Rekordmeister schließlich ins Trainingslager nach Donaueschingen, um sich den Feinschliff für den Rundenauftakt zu holen.
Die Saison startet mit dem DFB-Pokal und der FC Bayern trifft in der ersten Hauptrunde auf die SpVgg Neckarelz. Am 2. August reist der FC Bayern dafür nach Sinsheim, da der Verbandsligist die Partie wegen der großen Nachfrage in der Rhein-Neckar-Arena austrägt. Bereits eine Woche später gastiert die Mannschaft von Andreas erneut in Sinsheim, denn zum Bundesligaauftakt trifft der FC Bayern auf die TSG Hoffenheim. Das erste Heimspiel der Saison 2009/10 folgt am Wochenende vom 14. – 16. August. Zu Gast in der Allianz Arena wird dann der SV Werder Bremen sein.
Im Rahmen einer Autogrammstunde für seinen Partner ODLO kommt Andreas am Donnerstag, den 25.06.2009 nach Nürnberg. Um 18:30 Uhr können die Fans im Modehaus Wöhrl am Ludwigsplatz von Andreas Autogramme und handsignierte ODLO-Minifußbälle bekommen.
Termin: Autogrammstunde mit Andreas Ottl Datum: Donnerstag, den 25.06.2009 Uhrzeit: 18:30 Uhr Ort: Wöhrl Nürnberg; Ludwigsplatz 12-24; 90403 Nürnberg
Schön, dass Ihr auf meiner neuen Homepage vorbeischaut! Ich hoffe sehr, dass sie Euch mindestens genauso gut gefällt wie mir. Ich denke, es ist für Jeden etwas Interessantes dabei.
In der Fan-Ecke habe ich unter anderem versucht, einige persönliche Fragen zu beantworten. Vielleicht fallen Euch ja noch welche ein, die Ihr mir stellen wollt. Ihr könnt mir übrigens jederzeit schreiben, wenn Euch danach ist.
Ansonsten gibt es noch viele weitere Infos zu meiner Person. Ihr erfahrt auch – falls Ihr das nicht schon wisst - wie ich zum FC Bayern gekommen bin oder was es Neues von der Säbener Straße gibt, wer zu meinen Sponsoren gehört und Vieles mehr. Außerdem will ich mich für Eure Unterstützung bedanken! Denn dank Euch habe ich immer wieder die Motivation, noch härter zu trainieren, um noch besser zu werden. Vielen Dank!
Nach einer anstrengenden Saison und dem Relaunch meiner Internetseite gönne ich mir jetzt erstmal einen Urlaub. Zuerst werde ich ein bisschen auf Kreta entspannen und anschließend geht’s noch eine Woche zum Segeln in die Türkei. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß beim Surfen und hoffentlich bis bald!
Für Andreas und seine Teamkollegen ging es im letzten Freundschaftsspiel vor der Sommerpause nochmals international zur Sache. Am Sonntag gastierte der deutsche Rekordmeister beim niederländischen Klub Fortuna Sittard.
Nach Erfolgen in Kaufbeuren (11:0), Eichstätt (8:3) und Magdeburg (3:2) siegte der Rekordmeister auch zum Abschluss beim holländischen Zweitligisten. Thomas Müller in der 59. Minute und José Ernesto Sosa in der 87. Minute sorgten für einen 2:0-Erfolg gegen Sittard.
Am 1. Juni beginnt für Andreas & Co. nun offiziell der Urlaub. Trainingsauftakt an der Säbener Straße ist dann am 1. Juli. Den Ferienmonat wird Andreas nutzen, um sich zu entspannen. Zum Auftakt geht es eine Woche nach Kreta, anschließend folgt noch ein kurzer Segeltörn in der Türkei. Die restlichen Tage bis zum Trainingsauftakt verbringt er daheim in München. Anstehende Termine im Überblick:
01. Juli: Trainingsauftakt 10. Juli: Testspiel bei Red Bull Salzburg 11. Juli: Traumspiel 2009 gegen den FCB Fanclub „De rodn Waginga“ 16.-24. Juli: Trainingslager in Donaueschingen 18./19. Juli: „T-Home Cup 2009“ in Gelsenkirchen 21. Juli: Testspiel bei den Stuttgarter Kickers 24. Juli: Testspiel beim 1. FC Köln 25. Juli: Testspiel gegen „McFit Allstars“ 29./30. Juli: „Audi Cup 2009“ in der Allianz Arena 01./02. August: 1. Runde DFB-Pokal 07.-09. August: Bundesligastart
Nach zwei klaren Erfolgen gegen Kaufbeuren (11:0) und Eichstätt (8:3) fiel das Ergebnis für den FC Bayern am Freitagabend beim Gastspiel in Magdeburg etwas knapper aus. Vor 15.605 Zuschauern im Stadion Magdeburg gewann die Mannschaft von Andreas mit 3:2 (2:0) gegen den Vierten der Regionalliga Nord.
Wie schon in den beiden vorangegangenen Spielen erwischte der Rekordmeister einen Auftakt nach Maß. Miroslav Klose erzielte nach acht Minuten die Führung für die Münchner. Im Anschluss hatten Andreas (14.), Thomas Müller (17.) und Miroslav Klose (31.) weitere Gelegenheiten die Führung auszubauen. Dies gelang schließlich Miroslav Klose in der 40. Minute, so dass es zur Pause 2:0 für den FC Bayern stand.
Im zweiten Durchgang erwischten die Magdeburger den besseren Start. In der 49. Minute gelang Maik Georgi der Anschlusstreffer. Fünf Minuten später sorgte erneut Miroslav Klose für den Zwei-Tore-Vorsprung. Dieser hatte nicht lange bestand, denn Daniel Rosin traf in der 58. Minute zum 2:3 für die Gastgeber. In der Folge drängte Magdeburg auf den Ausgleich, doch der FC Bayern brachte den Vorsprung gekonnt über die Zeit, so dass es am Ende beim knappen 3:2-Erfolg der Bayern blieb.
Am Dienstagabend gab es für den FC Bayern gegen die SpVgg Kaufbeuren ein standesgemäßer Sieg. Das Team von Andreas gewann gegen den Bezirksoberligisten mit 11:0 (7:0). Zuvor jedoch mussten etwa 8.000 Zuschauer ein starkes Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen überstehen, um den Kantersieg der Münchner erleben zu können.
Das Spiel wurde deshalb knapp eine halbe Stunde später angepfiffen, nachdem der starke Regen nachgelassen hatte und der Platz einigermaßen bespielbar war. Von Beginn an zeigte sich der Klassenunterschied und die Bayern erzielten Tor um Tor, so dass es bereits zur Pause 7:0 für den Rekordmeister stand. Die Treffer erzielten Thomas Müller (5./23.), der doppelt traf, Miroslav Klose (11.) und José Sosa (31.) sowie Tim Borowski (34./36./38.), der gar einen Hattrick erzielen konnte.
Auch nach der Pause hatten die Münchner noch nicht genug und legten nochmals fünf Treffer nach. Neben Tim Borowski, dem in der 55. Minute sein viertes Tor gelang, tat sich dabei auch Miroslav Klose hervor. Der Bayern-Stürmer erhöhte seine Ausbeute durch einen Doppelpack (60./67.) in Kaufbeuren auf drei Treffer. Den Schlusspunkt setzte schließlich Stefan Rieß in der 78. Minute, so dass am Ende der FC Bayern mit dem 11:0 die SpVgg Kaufbeuren besiegte.
Wie schon beim 11:0 gegen die SpVgg Kaufbeuren zeigte sich der FC Bayern auch gegen den VfB Eichstätt in Torlaune. Am Donnerstag siegte der Rekordmeister beim Landesligaaufsteiger deutlich mit 8:3 (5:2).
Vor 4.000 Zuschauern sorgte Thomas Müller (6./11.) per Doppelpack sowie Miroslav Klose(16.) schnell für eine 3:0 Führung. Danach schaltete Andis Team einen Gang zurück, so dass der Gastgeber durch zwei Tore von Marco Witasek (18./30.) kurzzeitig auf 2:3 herankam. Thomas Müller (31.) und Tim Borowski (34.) sorgten schließlich für die 5:2-Pausenführung.
Im zweiten Durchgang fielen vier weitere Treffer, wobei drei Tore der FC Bayern und ein Treffer Eichstätt beisteuerte. Die Torschützen beim Rekordmeister waren erneut Miroslav Klose (62.) und Thomas Müller, der (74./87.) mit dem zweiten Doppelpack seine Trefferzahl am Donnerstag auf fünf erhöhte. Bei den Gastgebern konnte sich noch Stefan Zehentmeier (85.) in die Torschützenliste eintragen. Am Freitag steht für Andreas und seine Mannschaftskollegen bereits das nächste Freundschaftsspiel auf dem Programm. Gegner wird dann der 1. FC Magdeburg sein.
Den Titel hatten die Spieler des FC Bayern selbst nicht mehr in der Hand, dazu hätte der VfL Wolfsburg gegen Bremen verlieren müssen. Die Wölfe behielten jedoch die Nerven und siegten klar mit 5:1 gegen Werder und wurden erstmals in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister. Somit blieb für Andreas und seine Teamkollegen noch Platz zwei und damit die direkte Qualifikation für die Champions League. Dies gelang dem Rekordmeister durch einen 2:1-Erfolg gegen den VfB Stuttgart.
Die Allianz Arena war bis auf den letzten Platz gefüllt und Sonnenschein sowie Temperaturen über 20 Grad Celsius brachten ideale Bedingungen für das Saisonfinale. Der FC Bayern begann druckvoll und hatte die erste Torchance. In der 12. Minute traf ein Schuss von Luca Toni den linken Außenpfosten. Mehr Glück hatte der FC Bayern vier Minuten später. Eine Hereingabe von Franck Ribéry fälschte Khalid Boulahrouz ins eigene Tor ab. Kurz vor der Pause hatte Luca Toni sogar die Gelegenheit auf 2:0 zu erhöhen, doch sein Schuss ging knapp drüber.
Auch in Durchgang zwei war der FC Bayern dominanter als die Gäste aus Stuttgart. Dies schlug sich nach einer Stunde im Resultat nieder. Mark van Bommel verwertete einen Pass von Franck Ribéry gekonnt zum 2:0. Die Antwort des VfB lies jedoch nicht lange auf sich warten. In der 63. Minute gelang Mario Gomez der Anschlusstreffer und der VfB schöpfte neue Hoffnung. In der 74. Minute wäre beinahe der Ausgleich gefallen, doch diesmal vergab Mario Gomez in aussichtsreicher Position. Am Ende blieb es bei einem verdienten 2:1-Erfolg des FC Bayern, der damit die Saison auf Platz zwei beendete und sich direkt für die Champions League qualifizierte.
Bevor sich Andreas nun in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet, stehen noch vier Freundschaftsspiel des FC Bayern auf dem Programm. Am 26. Mai gastieren die Münchner im Allgäu und treffen auf die SpVgg Kaufbeuren. Zwei Tage später heißt der Gegner VfB Eichstätt und am 29. Mai spielen die Bayern gegen den 1. FC Magdeburg. Zum Abschluss steht noch eine Reise in die Niederlande an, denn am Sonntag, den 31. Mai bestreiten Andreas und seine Teamkollegen noch eine Partie gegen Fortuna Sittard.
Als Schirmherr des Bafana-Cups stand für Andreas am Mittwoch ein besonderer Termin auf dem Programm. In Taufkirchen versammelten sich Schülermannschaften des Regierungsbezirkes Oberbayern, um in der Sport- und Freizeitanlage der Gemeinde den Finalisten für das Endturnier um den Bafana-Cup zu ermitteln.
In mehreren Turnieren kämpfen 600 Schulen aus allen bayerischen Regierungsbezirken um den Einzug ins Finale, das am 10. und 11. Juli 2009 in der Zentralen Hochschulsportanlage in München stattfindet und an dem auch vier Teams aus Südafrika teilnehmen werden. Ein tolle Sache, die Andreas gerne unterstützt. „Im Club der guten Hoffnung wird nicht nur Fußball gespielt; hier können wir eine Menge über Südafrika und seine Menschen erfahren.“
Gemeinsam mit Tselane Mokuena, der Generalkonsulin der Republik Südafrika, machte Andreas dann auch den Anstoß für das Endspiel, das er auch eine Halbzeit lang als Schiedsrichter leitete. Am Ende setzte sich das Team der Hauptschule Taufkirchen gegen die Mannschaft der Taufkirchner Walter-Klingenbeck-Realschule mit 3:0 durch und qualifizierte sich als erste Mannschaft für das Endturnier um den Bafana-Cup.
Pater Eric Englert, der Präsident des Internationalen katholischen Missionswerkes missio, das die Aktion koordiniert, erklärte: „Die ökumenische Aktion „Club der guten Hoffnung“ fördert mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 den interkulturellen Dialog zwischen Jugendlichen in Deutschland und Südafrika. Gleichzeitig unterstützt die Aktion kirchliche Projekte gegen Jugendgewalt in Südafrika. Durch Sport, Bildung und Seelsorge eröffnen unsere Partner benachteiligten Jugendlichen aus den Townships Zukunftschancen.“
Insgesamt nehmen über 6.000 Mädchen und Jungen aus Bayern und Südafrika an dem Fußballturnier des „Clubs“ teil. Die jungen Spieler sind zwischen elf und dreizehn Jahre alt. „Es ist einfach ein fantastisches Gefühl, gegen junge Südafrikaner zu spielen“, sagt beispielsweise der 11-Jährige Fabian aus der Siegermannschaft.
Am Samstag war Andreas mit dem FC Bayern zu Gast bei der TSG Hoffenheim. Trotz einer überlegen geführten Partie reichte es am Ende für die Münchner nur zu einem 2:2. Die Tore für die Bayern erzielten Frank Ribery (16.) und Luca Toni (43.). Für die Hoffenheimer trafen Demba Ba (21.) und Carlos Eduardo (29.). Nach dem Tabellenführer VfL Wolfsburg in Hannover 5:0 gewann, haben die Bayern vor dem letzten Spieltag nun zwei Zähler Rückstand auf die „Wölfe“, so dass die Meisterschaft in weite Ferne gerückt ist.
In der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena erwischte die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes einen Auftakt nach Maß. Frank Ribery traf in der 16. Spielminute zum 0:1. Doch der Jubel währte nur kurz. Demba Ba (21.) und Carlos Eduardo (31.) sorgten für die Führung der Gastgeber. Bayern zeigte sich aber wenig geschockt und war über weite Strecken die bessere Mannschaft in einer temporeichen ersten Halbzeit. Luca Toni gelang schließlich zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff der verdiente Ausgleichstreffer.
Nach dem Seitenwechsel übernahm das Team von Andreas erneut das Kommando. Jose Ernesto Sosa hatte in der 56. Minute die Möglichkeit, die Bayern in Führung zu bringen, doch sein Schuss aus 15 Meter ging am linken Pfosten vorbei. In der Folge kam der Rekordmeister zu weiteren Torchancen, von denen aber keine zum gewünschten Erfolg führte, so dass die Partie am Ende keinen Sieger hatte.
Am letzten Spieltag empfängt der Rekordmeister daheim in der Allianz Arena den VfB Stuttgart. Die Schwaben konnten durch einen 2:0-Erfolg gegen Energie Cottbus am 33. Spieltag Punktgleichheit zum FC Bayern herstellen, so dass es nun ein echtes Endspiel um die direkte Champions League-Qualifikation wird.
Dank des 3:1-Sieges in Cottbus hat sich der FC Bayern wieder eine hervorragende Ausgangsposition für den Ligaendspurt geschaffen. Derzeit liegt Spitzenreiter VfL Wolfsburg nur dank der besseren Tordifferenz vor den Bayern.
Der 31. Spieltag könnte für den FC Bayern der Wendepunkt in einer turbulenten Saison darstellen. Am Samstag gewann der Rekordmeister mit 3:1 gegen Energie Cottbus und gleichzeitig unterlag der VfL Wolfsburg beim VfB Stuttgart mit 1:4, so dass Andis Team nun Punktgleichheit zum Tabellenführer hergestellt hat. In den verbleibenden drei Partien hat es der FC Bayern nun wieder selbst in der Hand, auch in diesem Jahr die Schale nach München zu holen.
So spannend wie in dieser Saison war es schon lange nicht mehr. Insgesamt kämpfen vier Teams um den Titel. Nur zwei Punkte trennt vor dem 32. Spieltag das Quartett an der Spitze. Der VfL Wolfsburg liegt dank des besseren Torverhältnisses (+27) noch vor den Bayern (+25). Beide Teams haben bislang 60 Punkte gesammelt. Auf Rang drei folgt Hertha BSC mit 59 Zählern und der VfB Stuttgart. Die Schwaben haben 58 Punkte und müssen am letzten Spieltag in München antreten.
Doch bevor es soweit ist, muss der FC Bayern noch daheim gegen Bayer Leverkusen und auswärts bei der TSG Hoffenheim antreten. Der Auftakt macht die Partie am Dienstagabend gegen Bayer. „Mit einem Sieg gegen Leverkusen können wir weiter Druck auf Wolfsburg machen und wer weiß, vielleicht stehen wir nach diesem Spieltag sogar erstmals ganz oben“, sagte Andreas und hofft, dass die turbulente Saison für den FC Bayern somit doch noch ein positives Ende findet.
Eine besondere Freude machte Andreas am Samstag beim Heimspiel des FC Bayern gegen Borussia Mönchengladbach einer Gruppe von Schülern des Dientzenhofener Gymnasiums aus Bamberg. Für die Partie in der Allianz Arena stellte er 12 Tickets zur Verfügung.
Das Team um Robert Heckel vom Dientzenhofener Gymnasium kam in die Gunst der Tickets, da sie bislang die aktivste Mannschaft im Rahmen des „Bafana Cups“ waren. „Die Dientzenhofener zeigen bei der Vorbereitung auf den „Bafana Cup“ großen Einsatz und auch außerhalb des Platzes eine hohe Spielfreude“, so die Entscheidung der Juroren.
Beim „Bafana Cup“ treffen am 10. und 11. Juli 2009 die besten südafrikanischen und bayerischen Schülermannschaften in München aufeinander. In der Vorbereitung auf dieses Fußballturnier spielt jedoch nicht nur das sportliche Engagement eine große Rolle, sondern die Jungen und Mädchen sollen sich auch mit dem Land am Kap der guten Hoffnung auseinandersetzen. Dazu können die Teams die Unterrichtsmaterialien des Clubs der guten Hoffnung und die Club Community sowie Online-Angebote für die Vorbereitung nutzen.
Eine turbulente Woche in München endete mit einem Erfolgserlebnis. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Jupp Heynckes siegte der FC Bayern mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach. Die Tore für die Bayern in der ausverkauften Allianz Arena erzielten Bastian Schweinsteiger (33.) und Hamit Altintop (42.), für Gladbach traf Filip Daems (38.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich.
Der FC Bayern zeigte sich unbeeindruckt von den Geschehnissen der vergangenen Tage und begann gegen die Borussia sehr konzentriert. Einziges Manko bei den Münchnern war wie so oft in dieser Saison die mangelnde Chancenverwertung. Viele Gelegenheiten ließ das Team von Andreas ungenützt, so dass am Ende nur ein knapper aber auch verdienter Sieg heraussprang.
Nach zwei Heimspielen steht am kommenden Samstag für den Rekordmeister ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Die Bayern müssen nach Cottbus reisen. Keine leichte Aufgabe für Andreas und seine Teamkollegen, denn die Lausitzer benötigen im Abstiegskampf jeden Punkt. Am 29. Spieltag musste dies auch Wolfsburg feststellen, denn Energie siegte gegen den Tabellenführer mit 2:0 und hielt so die Meisterschaft weiter offen.
Für Spannung ist somit auch am 31. Spieltag gesorgt. Besonders interessant für die Münchner ist auch der Ausgang der Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg. Bei einem Sieg der Stuttgarter könnte der FC Bayern zu den Wölfen aufschließen, vorausgesetzt natürlich, dass Andis Mannschaft auch die zweite Partie unter dem neuen Trainer gewinnt.
Der FC Bayern München musste am 29. Spieltag eine 0:1-Niederlage gegen den FC Schalke 04 hinnehmen. Vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz-Arena erzielte der Schalker Halil Altintop bereits in der ersten Spielhälfte den Treffer des Tages.
Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann brachte im Vergleich zur Vorwoche mit Zé Roberto einen neuen Spieler in die Startaufstellung. Dafür musste Schweinsteiger mit Knieproblemen zunächst auf die Bank. In der Innenverteidigung der Königsblauen baute Michael Büskens auf das Duo Westermann und Krstajic. Benedikt Höwedes musste zunächst mit einem Platz auf der Bank Vorlieb nehmen.
Die Hausherren präsentieren sich zwar überlegen, eine echte Torchance konnten die Bayern sich in der Anfangsphase nicht erspielen. Besser machte es der Gast aus Schalke: Nach einem Eckball kam Halil Altintop an den Ball und köpfte aus vier Meter locker zur Führung ein (21.). Diese Führung bedeutete auch die Halbzeitführung für den FC Schalke 04. Die Königsblauen erzielten damit mit der ersten Torchance den Treffer zur Halbzeitführung. Die Münchner hatten zwar mehr Spielanteile, konnten sich aber nicht zwingend vor dem Gehäuse von Schalke-Torhüter Manuel Neuer in Szene setzen.
In der zweiten Halbzeit setze Jürgen Klinsmann auf die Offensive: Er brachte Lukas Podolski für den defensiven Mittelfeldspieler Andreas Ottl. Nach nur wenigen Minuten hatten beide Mannschaften hochkarätige Chancen. Doch sowohl van Bommel wie auch Kuranyi vergaben beste Einschussmöglichkeiten für ihre Mannschaften. Im anschließenden Spielverlauf wurde die Partie ruppiger: Zunächst sah der Schalker Jermain Jones in der 70. Minute die Gelb-Rote-Karte, sechs Minuten später war es der Franzose Franck Ribery, der nach einem Foulspiel vom Feld gestellt wurde. Auf das Spielgeschehen sollten sich die Hinausstellungen nicht mehr auswirken. München hat nach der Heimniederlage weiterhin 54 Punkte auf der Habenseite.
Wohl selten herrschte vor einer entscheidenden Bundesligapaarung - und dann noch vor einem Duell zwischen den alten Rivalen Bayern München und Borussia Mönchengladbach - so viel Harmonie unter den Beteiligten.
"Ich wünsche Bayern die deutsche Meisterschaft", sagt Gladbachs Trainer Hans Meyer, während sein Gegenüber Jupp Heynckes meint: "Dass das erste Spiel gegen Borussia ist, ist schon Wahnsinn. Borussia war mein erster Klub und bleibt immer mein Verein. Da sind zwei Seelen in meiner Brust."
Nun bedeuten diese freundschaftlichen Äußerungen natürlich nicht, dass sich die Teams schon vor dem Anpfiff auf ein friedliches Unentschieden einigen. (Obwohl das den Gästen aus Gladbach wohl nicht unrecht wäre. Immerhin fügt Meyer seiner Hoffnung, dass die Bayern den Titel holen, an: "Aber es würde mich umso glücklicher machen, wenn sie zwei Punkte gegen uns liegen lassen.") Schließlich stehen die Bayern unter dem Druck, einen Sieg einfahren zu müssen.
Denn es ist nicht damit zu rechnen, dass die Roten noch einmal so viel Glück haben wie am Wochenende, als trotz einer eigenen Heimniederlage der Abstand auf den Tabellenführer sich nicht vergrößerte. Und so ganz ohne nachteilige Folgen blieb das 0:1 gegen Schalke ja auch rein rechnerisch nicht. Zwar sind es weiterhin nur drei Zähler bis zu Platz eins, aber die Anzahl der noch ausstehenden Spiel hat sich eben verringert: Nur noch fünf Partien stehen auf dem Programm. Außerdem hat jetzt auch noch der VfB Stuttgart ins Titelrennen eingegriffen. Der Vorteil daran ist zwar, dass sich die Konkurrenten der Bayern die Punkte gegenseitig abknöpfen werden (am Sonntag schon spielt Hertha gegen den HSV), der Nachteil ist, dass bei einem so großen Kreis von Titelanwärtern vermutlich immer jemand dabei ist, der dreifach punktet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Der FCB kann sich wohl keinen Ausrutscher mehr erlauben. "Ich glaube, dass spätestens jetzt alle Spieler wissen, was die Stunde geschlagen hat", drückt Hamit Altintop das aus. Und auch Mark van Bommel gibt eine Marschrichtung vor, die eindeutig ist: "Wir gehen von 15 Punkten aus. Wo wir dann stehen, das sehen wir dann." Die ersten drei dieser fünfzehn Zähler sollen am Samstag folgen. Und wie, das sagt der neue Trainer: "Es ist meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Spieler frei werden, dass sie Spielfreude haben, dass sie wieder aus den Fesseln befreit werden", erklärt Heynckes.
Eine gute Nachricht gab es übrigens vom Trainingsgelände der Bayern. Zu Beginn der Woche stieg Miroslav Klose wieder ins Lauftraining ein. Zwar steht er mittelfristig noch nicht wieder zur Verfügung, aber auch so haben die Bayern weniger Personalsorgen als der Gegner. Die Borussia muss neben Gal Alberman, Jean-Sebastien Jaures und Steve Gohouri auch auf Rob Friend verzichten. Zudem brummt Alexander Baumjohann eine Sperre ab. Hans Meyer sagt dazu lakonisch: "Vor einem Auswärtsspiel bei den Bayern wissen wir, wie die Rollenverteilung ist."